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Aktualisiert am 02.10.2026

Baden-Württemberg · Kreis Bodenseekreis · AGS 08435016

4.263Solaranlagen in Friedrichshafen

55,7 MWp gemeldete Leistung

Anlagen je 1.000 Einwohner

67,9

75 % des Landesschnitts, 88,9 % des Bundesschnitts

Friedrichshafen
Baden-Württemberg
Deutschland

kWp je Einwohner

0,89

61,4 % des Landes, 56,7 % des Bundes

Friedrichshafen
Baden-Württemberg
Deutschland

Zubau Jan–Jul 2026

▲ 421

7,4 % mehr als Jan–Jul 2025 (392 im Vorjahresfenster). Baden-Württemberg: 77.346 nach 85.841. Deutschland: 508.286 nach 574.666.

Rang im Kreis

1 von 23

im Kreis Bodenseekreis

Quelle & Methodik

Quelle der Bestandszahlen: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Datei Gesamtdatenexport_20261002_26.2.zip, Stand 02.10.2026. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).

Einwohner: Destatis, Gemeindeverzeichnis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.

Gemeindegrenzen der Karte: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Verwaltungsgebiete 1:250 000 (VG250), Gemeinden, Gebietsstand 31.12.2025. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Umrisse sind für die Darstellung vereinfacht.

Methodik · Quellen und Lizenzen

Inbetriebnahmen 2010–2026

Anlagen in Friedrichshafen, die am Stichtag noch in Betrieb waren.

1011121314151617181920212223242526
Inbetriebnahmen nach Jahr in Friedrichshafen
JahrAnlagen
2010130
201198
201269
201347
201438
201526
201630
201755
201864
201969
2020104
2021142
2022275
2023888
2024798
2025631
2026 (unvollständig)513

Kalenderjahr der Inbetriebnahme, nur Einheiten mit Betriebsstatus In Betrieb am 02.10.2026. Stillgelegte Anlagen früherer Jahre fehlen. 2026 endet mit dem Export und ist kein volles Jahr. August und September 2026 können Nachmeldungen erhalten. Die hellere Säule 2026 reicht nur bis zum Stichtag.

Kreis Bodenseekreis

Gemeinden nach Anlagen je 1.000 Einwohner. Friedrichshafen ist dunkel umrandet.

Meckenbeuren, 111,5 je 1.000Eriskirch, 108,0 je 1.000Kressbronn am Bodensee, 98,2 je 1.000Langenargen, 93,5 je 1.000Immenstaad am Bodensee, 104,0 je 1.000Bermatingen, 163,0 je 1.000Markdorf, 111,8 je 1.000Oberteuringen, 129,9 je 1.000Deggenhausertal, 189,7 je 1.000Daisendorf, 154,6 je 1.000Hagnau am Bodensee, 118,9 je 1.000Meersburg, 70,1 je 1.000Stetten, 144,3 je 1.000Uhldingen-Mühlhofen, 110,9 je 1.000Frickingen, 173,5 je 1.000Heiligenberg, 146,0 je 1.000Salem, 138,1 je 1.000Neukirch, 171,3 je 1.000Tettnang, 108,8 je 1.000Owingen, 146,3 je 1.000Sipplingen, 113,8 je 1.000Überlingen, 85,7 je 1.000Friedrichshafen, 67,9 je 1.000
wenigermehr

Auf einen Blick

  • In Friedrichshafen sind 4.263 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 55,7 MWp, laut Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Stand 02.10.2026.
  • Bei 62.781 Einwohnern sind es 67,9 Anlagen je 1.000 Einwohner. Baden-Württemberg liegt bei 90,5, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 76,4. Die Einwohnerzahl stammt aus dem Gemeindeverzeichnis von Destatis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.
  • Der Median der 2.856 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,6 kWp.
  • Bei 44,5 % der Anlagen mit Angabe ist ein Speicher am selben Ort gemeldet, 1.715 von 3.858.
  • Von Januar bis Juli 2026 gingen 421 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 392.

Nächster Schritt in Friedrichshafen

Dach prüfen, neutral beraten lassen

Der Bestand im Register beschreibt die Gemeinde, nicht ein einzelnes Dach. Wo ein amtliches Solarkataster geprüft ist, steht der Link darunter. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät unabhängig von einem Betrieb.

Energieatlas Baden-Württemberg. Link geprüft am 3. Oktober 2026.

Im Marktstammdatenregister stehen für Friedrichshafen 4.263 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 55,7 MWp. 1.404 davon sind Balkonkraftwerke. Auf 62.781 Einwohner kommen 67,9 Anlagen je 1.000 Einwohner.

Friedrichshafen liegt bei 67,9 Anlagen je 1.000 Einwohner. Die Gemeindedichte ist niedriger als im Bodenseekreis (101,3). Im Landesvergleich ist die Dichte niedriger als in Baden-Württemberg (90,5). Über 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel liegt der Schnitt bei 76,4. Friedrichshafen liegt darunter.

Von den 4.263 Anlagen sind 1.404 Balkonkraftwerke (32,9 %), 2.856 Gebäudesolaranlagen und 3 Freiflächenanlagen. Der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,6 kWp. Das arithmetische Mittel über alle Kategorien beträgt 13,1 kWp; einzelne sehr große Anlagen ziehen es nach oben, Ausreißer sind nicht bereinigt. Zwischen Oktober 2025 und September 2026 gingen 654 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen (15,3 % des Bestands). August und September 2026 können noch Nachmeldungen erhalten. Bei 3.858 Anlagen mit Angabe zum Speicher steht bei 1.715 ein Speicher am selben Ort (44,5 %). Anlagen ohne diese Angabe zählen nicht als „ohne Speicher“. Von 4.262 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 474 Volleinspeiser (11,1 %) und 3.788 Teileinspeiser (88,9 %).

Nach der Zahl der Anlagen liegt Friedrichshafen im Bodenseekreis auf Platz 1 von 23. Das ist ein Vergleich der Mengen, keine Rangliste der Dichte. Bundesweit, unter 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel, ist es Platz 131. Der Amtliche Gemeindeschlüssel lautet 08435016. Im selben Kreis, geordnet nach dem Abstand der Gemeindeschlüssel: Frickingen (539 Anlagen, 173,5 je 1.000), Eriskirch (513 Anlagen, 108,0 je 1.000), Heiligenberg (428 Anlagen, 146,0 je 1.000), Daisendorf (239 Anlagen, 154,6 je 1.000).

Im Gemeindeverzeichnis heißt die Gemeinde „Friedrichshafen, Stadt“.

Dichte im Vergleich

Friedrichshafen67,9
Kreis Bodenseekreis101,3
Baden-Württemberg90,5
Deutschland, aktueller Schlüssel76,4

Anlagen je 1.000 Einwohner. Balken im Verhältnis zum höchsten Wert dieser Grafik.

Zusammensetzung

  • Balkonkraftwerke: 1.404 (32,9 %)
  • Gebäudesolaranlagen: 2.856
  • Freifläche: 3

Mittel über alle Anlagen: 13,1 kWp. Median der Gebäudesolaranlagen: 9,6 kWp.

Größenklassen

bis 2 kW1.470
über 2 bis 10 kW1.598
über 10 bis 30 kW978
über 30 bis 100 kW181
über 100 kW36

Bruttoleistung in kW: bis 2, über 2 bis 10, über 10 bis 30, über 30 bis 100, über 100. Einheiten ohne parsebare Leistung fehlen in den Klassen. 4.263 Anlagen mit lesbarer Leistung.

Januar bis Juli, 2026 gegen 2025

421 Anlagen und 11.017,3 kWp im Jahr 2026, 392 Anlagen und 3.290,7 kWp im Jahr 2025. Der Anlagenzubau erreicht 107,4 % des Vorjahresfensters.

Inbetriebnahme 1. Januar bis 31. Juli, Vergleich 2025 mit 2026. Gezählt werden Einheiten, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. 2025 kann deshalb Anlagen fehlen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden.

Speicheranteil

44,5 % der Anlagen mit Angabe haben einen Speicher am selben Ort (1.715 von 3.858). Die Einordnung gegen Land und Deutschland steht im Abschnitt „Lohnt sich Photovoltaik“.

Neue Anlagen in Friedrichshafen, letzte 12 Monate

Nur Anlagen, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. Monate mit Stern können noch Nachmeldungen erhalten.

Ohne Balkonkraftwerk Balkonkraftwerke
Monatliche Inbetriebnahmen in Friedrichshafen
MonatAnlagendavon Balkonohne Balkon
Oktober 20255131 (60,8 %)20
November 20255018 (36 %)32
Dezember 20254021 (52,5 %)19
Januar 20264316 (37,2 %)27
Februar 20263211 (34,4 %)21
März 20264923 (46,9 %)26
April 20266743 (64,2 %)24
Mai 20266136 (59 %)25
Juni 20268241 (50 %)41
Juli 20268745 (51,7 %)42
August 2026 *4529 (64,4 %)16
September 2026 *4721 (44,7 %)26

Lohnt sich Photovoltaik in Friedrichshafen?

Ob sich Photovoltaik in Friedrichshafen für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,6 kWp, das Mittel über alle 4.263 Anlagen bei 13,1 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister.

Von Januar bis Juli 2026 gingen in Friedrichshafen 421 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 392. Das sind 107,4 % des Vorjahresfensters. In Baden-Württemberg waren es 77.346 nach 85.841 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren.

Ein Speicher am selben Ort ist bei 44,5 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.715 von 3.858). Baden-Württemberg liegt bei 41,9 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos.

Von 4.262 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 88,9 % als Teileinspeisung und 11,1 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Angebotspreise und der Ertrag eines einzelnen Dachs werden auf dieser Seite nicht beziffert. Gezählt wird der Bestand im Marktstammdatenregister.

Einspeisevergütung 2026 · Photovoltaik Kosten 2026

Häufige Fragen zu Photovoltaik in Friedrichshafen

Wie viele Photovoltaikanlagen sind in Friedrichshafen in Betrieb?

Am 02.10.2026 waren in Friedrichshafen 4.263 Solaranlagen in Betrieb. Die gemeldete Modulleistung beträgt 55,7 MWp (55.671,4 kWp). Gezählt sind Einheiten mit dem Betriebsstatus „In Betrieb“.

Wie viele Anlagen in Friedrichshafen sind Dach, Balkon oder Freifläche?

Von den 4.263 Anlagen sind 1.404 Balkonkraftwerke (32,9 %), 2.856 Gebäudesolaranlagen und 3 Freiflächenanlagen. Freifläche und Gebäude sind getrennt gezählt.

Wie groß ist eine typische Dachanlage in Friedrichshafen?

Der Median der 2.856 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,6 kWp Bruttoleistung. Das ist der mittlere Wert der gemeldeten Größen, nicht der Durchschnitt und kein Preis.

Wie viele Solaranlagen kamen in Friedrichshafen in den letzten 12 Monaten dazu?

Von Oktober 2025 bis September 2026 gingen 654 Anlagen in Betrieb, die am Stichtag noch liefen, davon 335 Balkonkraftwerke. August 2026 und September 2026 sind wegen möglicher Nachmeldungen noch unvollständig.

Wie viele Solaranlagen in Friedrichshafen haben einen Speicher?

Bei 1.715 von 3.858 Anlagen mit ausgefülltem Feld „Speicher am selben Ort“ ist ein Speicher gemeldet (44,5 %). Fehlt die Angabe, wird die Anlage nicht als speicherlos gezählt.

Lohnt sich Photovoltaik in Friedrichshafen?

Ob sich Photovoltaik in Friedrichshafen für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,6 kWp, das Mittel über alle 4.263 Anlagen bei 13,1 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister. Von Januar bis Juli 2026 gingen in Friedrichshafen 421 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 392. Das sind 107,4 % des Vorjahresfensters. In Baden-Württemberg waren es 77.346 nach 85.841 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren. Ein Speicher am selben Ort ist bei 44,5 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.715 von 3.858). Baden-Württemberg liegt bei 41,9 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos. Von 4.262 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 88,9 % als Teileinspeisung und 11,1 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Überwiegt in Friedrichshafen die Volleinspeisung oder die Teileinspeisung?

Von 4.262 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 474 als Volleinspeisung gemeldet (11,1 %) und 3.788 als Teileinspeisung einschließlich Eigenverbrauch (88,9 %). Das sagt nichts über die Vergütung in Cent.

Zitiervorschlag

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CSV dieser Gemeinde

Gemeinden im Kreis Bodenseekreis

  • Frickingen539 Anlagen · 173,5 je 1.000
  • Eriskirch513 Anlagen · 108,0 je 1.000
  • Heiligenberg428 Anlagen · 146,0 je 1.000
  • Daisendorf239 Anlagen · 154,6 je 1.000
  • Immenstaad am Bodensee669 Anlagen · 104,0 je 1.000
  • Bermatingen671 Anlagen · 163,0 je 1.000

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