Zum Inhalt

Aktualisiert am 02.10.2026

Baden-Württemberg · Kreis Tübingen · AGS 08416041

4.662Solaranlagen in Tübingen

64,2 MWp gemeldete Leistung

Anlagen je 1.000 Einwohner

50,3

55,6 % des Landesschnitts, 65,8 % des Bundesschnitts

Tübingen
Baden-Württemberg
Deutschland

kWp je Einwohner

0,69

48 % des Landes, 44,3 % des Bundes

Tübingen
Baden-Württemberg
Deutschland

Zubau Jan–Jul 2026

▼ 420

6,9 % weniger als Jan–Jul 2025 (451 im Vorjahresfenster). Baden-Württemberg: 77.346 nach 85.841. Deutschland: 508.286 nach 574.666.

Rang im Kreis

1 von 15

im Kreis Tübingen

Quelle & Methodik

Quelle der Bestandszahlen: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Datei Gesamtdatenexport_20261002_26.2.zip, Stand 02.10.2026. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).

Einwohner: Destatis, Gemeindeverzeichnis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.

Gemeindegrenzen der Karte: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Verwaltungsgebiete 1:250 000 (VG250), Gemeinden, Gebietsstand 31.12.2025. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Umrisse sind für die Darstellung vereinfacht.

Methodik · Quellen und Lizenzen

Inbetriebnahmen 2010–2026

Anlagen in Tübingen, die am Stichtag noch in Betrieb waren.

1011121314151617181920212223242526
Inbetriebnahmen nach Jahr in Tübingen
JahrAnlagen
2010154
2011119
201280
201353
201447
201536
201632
201742
201863
2019104
2020202
2021200
2022281
2023790
2024884
2025703
2026 (unvollständig)528

Kalenderjahr der Inbetriebnahme, nur Einheiten mit Betriebsstatus In Betrieb am 02.10.2026. Stillgelegte Anlagen früherer Jahre fehlen. 2026 endet mit dem Export und ist kein volles Jahr. August und September 2026 können Nachmeldungen erhalten. Die hellere Säule 2026 reicht nur bis zum Stichtag.

Kreis Tübingen

Gemeinden nach Anlagen je 1.000 Einwohner. Tübingen ist dunkel umrandet.

Dettenhausen, 112,8 je 1.000Kirchentellinsfurt, 110,4 je 1.000Kusterdingen, 126,5 je 1.000Ammerbuch, 129,5 je 1.000Dußlingen, 102,8 je 1.000Gomaringen, 115,1 je 1.000Nehren, 117,5 je 1.000Bodelshausen, 112,7 je 1.000Mössingen, 104,0 je 1.000Ofterdingen, 136,7 je 1.000Hirrlingen, 142,2 je 1.000Rottenburg am Neckar, 100,3 je 1.000Neustetten, 168,9 je 1.000Starzach, 161,1 je 1.000Tübingen, 50,3 je 1.000
wenigermehr

Auf einen Blick

  • In Tübingen sind 4.662 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 64,2 MWp, laut Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Stand 02.10.2026.
  • Bei 92.607 Einwohnern sind es 50,3 Anlagen je 1.000 Einwohner. Baden-Württemberg liegt bei 90,5, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 76,4. Die Einwohnerzahl stammt aus dem Gemeindeverzeichnis von Destatis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.
  • Der Median der 3.431 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,0 kWp.
  • Bei 44,5 % der Anlagen mit Angabe ist ein Speicher am selben Ort gemeldet, 1.872 von 4.208.
  • Von Januar bis Juli 2026 gingen 420 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 451.

Nächster Schritt in Tübingen

Dach prüfen, neutral beraten lassen

Der Bestand im Register beschreibt die Gemeinde, nicht ein einzelnes Dach. Wo ein amtliches Solarkataster geprüft ist, steht der Link darunter. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät unabhängig von einem Betrieb.

Energieatlas Baden-Württemberg. Link geprüft am 3. Oktober 2026.

Im Marktstammdatenregister stehen für Tübingen 4.662 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 64,2 MWp. 1.226 davon sind Balkonkraftwerke. Auf 92.607 Einwohner kommen 50,3 Anlagen je 1.000 Einwohner.

Tübingen liegt bei 50,3 Anlagen je 1.000 Einwohner. Die Gemeindedichte ist niedriger als im Kreis Tübingen (88,8). Im Landesvergleich ist die Dichte niedriger als in Baden-Württemberg (90,5). Über 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel liegt der Schnitt bei 76,4. Tübingen liegt darunter.

Von den 4.662 Anlagen sind 1.226 Balkonkraftwerke (26,3 %), 3.431 Gebäudesolaranlagen und 5 Freiflächenanlagen. Der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,0 kWp. Das arithmetische Mittel über alle Kategorien beträgt 13,8 kWp; einzelne sehr große Anlagen ziehen es nach oben, Ausreißer sind nicht bereinigt. Zwischen Oktober 2025 und September 2026 gingen 685 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen (14,7 % des Bestands). August und September 2026 können noch Nachmeldungen erhalten. Bei 4.208 Anlagen mit Angabe zum Speicher steht bei 1.872 ein Speicher am selben Ort (44,5 %). Anlagen ohne diese Angabe zählen nicht als „ohne Speicher“. Von 4.655 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 671 Volleinspeiser (14,4 %) und 3.984 Teileinspeiser (85,6 %).

Nach der Zahl der Anlagen liegt Tübingen im Kreis Tübingen auf Platz 1 von 15. Das ist ein Vergleich der Mengen, keine Rangliste der Dichte. Bundesweit, unter 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel, ist es Platz 101. Der Amtliche Gemeindeschlüssel lautet 08416041. Im selben Kreis, geordnet nach dem Abstand der Gemeindeschlüssel: Rottenburg am Neckar (4.572 Anlagen, 100,3 je 1.000), Ammerbuch (1.475 Anlagen, 129,5 je 1.000), Neustetten (647 Anlagen, 168,9 je 1.000), Starzach (699 Anlagen, 161,1 je 1.000).

Im Gemeindeverzeichnis heißt die Gemeinde „Tübingen, Universitätsstadt“.

Dichte im Vergleich

Tübingen50,3
Kreis Tübingen88,8
Baden-Württemberg90,5
Deutschland, aktueller Schlüssel76,4

Anlagen je 1.000 Einwohner. Balken im Verhältnis zum höchsten Wert dieser Grafik.

Zusammensetzung

  • Balkonkraftwerke: 1.226 (26,3 %)
  • Gebäudesolaranlagen: 3.431
  • Freifläche: 5

Mittel über alle Anlagen: 13,8 kWp. Median der Gebäudesolaranlagen: 9,0 kWp.

Größenklassen

bis 2 kW1.310
über 2 bis 10 kW2.007
über 10 bis 30 kW1.120
über 30 bis 100 kW181
über 100 kW44

Bruttoleistung in kW: bis 2, über 2 bis 10, über 10 bis 30, über 30 bis 100, über 100. Einheiten ohne parsebare Leistung fehlen in den Klassen. 4.662 Anlagen mit lesbarer Leistung.

Januar bis Juli, 2026 gegen 2025

420 Anlagen und 4.143,9 kWp im Jahr 2026, 451 Anlagen und 4.138,4 kWp im Jahr 2025. Der Anlagenzubau erreicht 93,1 % des Vorjahresfensters.

Inbetriebnahme 1. Januar bis 31. Juli, Vergleich 2025 mit 2026. Gezählt werden Einheiten, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. 2025 kann deshalb Anlagen fehlen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden.

Speicheranteil

44,5 % der Anlagen mit Angabe haben einen Speicher am selben Ort (1.872 von 4.208). Die Einordnung gegen Land und Deutschland steht im Abschnitt „Lohnt sich Photovoltaik“.

Neue Anlagen in Tübingen, letzte 12 Monate

Nur Anlagen, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. Monate mit Stern können noch Nachmeldungen erhalten.

Ohne Balkonkraftwerk Balkonkraftwerke
Monatliche Inbetriebnahmen in Tübingen
MonatAnlagendavon Balkonohne Balkon
Oktober 20256518 (27,7 %)47
November 20255320 (37,7 %)33
Dezember 20254015 (37,5 %)25
Januar 20264612 (26,1 %)34
Februar 20263814 (36,8 %)24
März 20265723 (40,4 %)34
April 20267046 (65,7 %)24
Mai 20266939 (56,5 %)30
Juni 20266838 (55,9 %)30
Juli 20267235 (48,6 %)37
August 2026 *5328 (52,8 %)25
September 2026 *5429 (53,7 %)25

Lohnt sich Photovoltaik in Tübingen?

Ob sich Photovoltaik in Tübingen für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,0 kWp, das Mittel über alle 4.662 Anlagen bei 13,8 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister.

Von Januar bis Juli 2026 gingen in Tübingen 420 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 451. Das sind 93,1 % des Vorjahresfensters. In Baden-Württemberg waren es 77.346 nach 85.841 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren.

Ein Speicher am selben Ort ist bei 44,5 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.872 von 4.208). Baden-Württemberg liegt bei 41,9 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos.

Von 4.655 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 85,6 % als Teileinspeisung und 14,4 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Angebotspreise und der Ertrag eines einzelnen Dachs werden auf dieser Seite nicht beziffert. Gezählt wird der Bestand im Marktstammdatenregister.

Einspeisevergütung 2026 · Photovoltaik Kosten 2026

Häufige Fragen zu Photovoltaik in Tübingen

Wie viele Photovoltaikanlagen sind in Tübingen in Betrieb?

Am 02.10.2026 waren in Tübingen 4.662 Solaranlagen in Betrieb. Die gemeldete Modulleistung beträgt 64,2 MWp (64.221,5 kWp). Gezählt sind Einheiten mit dem Betriebsstatus „In Betrieb“.

Wie viele Anlagen in Tübingen sind Dach, Balkon oder Freifläche?

Von den 4.662 Anlagen sind 1.226 Balkonkraftwerke (26,3 %), 3.431 Gebäudesolaranlagen und 5 Freiflächenanlagen. Freifläche und Gebäude sind getrennt gezählt.

Wie groß ist eine typische Dachanlage in Tübingen?

Der Median der 3.431 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,0 kWp Bruttoleistung. Das ist der mittlere Wert der gemeldeten Größen, nicht der Durchschnitt und kein Preis.

Wie viele Solaranlagen kamen in Tübingen in den letzten 12 Monaten dazu?

Von Oktober 2025 bis September 2026 gingen 685 Anlagen in Betrieb, die am Stichtag noch liefen, davon 317 Balkonkraftwerke. August 2026 und September 2026 sind wegen möglicher Nachmeldungen noch unvollständig.

Wie viele Solaranlagen in Tübingen haben einen Speicher?

Bei 1.872 von 4.208 Anlagen mit ausgefülltem Feld „Speicher am selben Ort“ ist ein Speicher gemeldet (44,5 %). Fehlt die Angabe, wird die Anlage nicht als speicherlos gezählt.

Lohnt sich Photovoltaik in Tübingen?

Ob sich Photovoltaik in Tübingen für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,0 kWp, das Mittel über alle 4.662 Anlagen bei 13,8 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister. Von Januar bis Juli 2026 gingen in Tübingen 420 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 451. Das sind 93,1 % des Vorjahresfensters. In Baden-Württemberg waren es 77.346 nach 85.841 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren. Ein Speicher am selben Ort ist bei 44,5 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.872 von 4.208). Baden-Württemberg liegt bei 41,9 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos. Von 4.655 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 85,6 % als Teileinspeisung und 14,4 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Überwiegt in Tübingen die Volleinspeisung oder die Teileinspeisung?

Von 4.655 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 671 als Volleinspeisung gemeldet (14,4 %) und 3.984 als Teileinspeisung einschließlich Eigenverbrauch (85,6 %). Das sagt nichts über die Vergütung in Cent.

Zitiervorschlag

Text markieren und kopieren. Die CSV enthält nur die Kennzahlen dieser Gemeinde.

CSV dieser Gemeinde

Gemeinden im Kreis Tübingen

  • Photovoltaik in Rottenburg am Neckar4.572 Anlagen · 100,3 je 1.000
  • Ammerbuch1.475 Anlagen · 129,5 je 1.000
  • Neustetten647 Anlagen · 168,9 je 1.000
  • Starzach699 Anlagen · 161,1 je 1.000
  • Ofterdingen748 Anlagen · 136,7 je 1.000
  • Nehren511 Anlagen · 117,5 je 1.000

Große Städte in Baden-Württemberg

Weitere Gemeinden in Baden-Württemberg