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Aktualisiert am 02.10.2026

Brandenburg · Kreis Spree-Neiße · AGS 12071372

1.605Solaranlagen in Spremberg

40,7 MWp gemeldete Leistung

Anlagen je 1.000 Einwohner

76,8

101,5 % des Landesschnitts, 100,5 % des Bundesschnitts

Spremberg
Brandenburg
Deutschland

kWp je Einwohner

1,95

49 % des Landes, 124,5 % des Bundes

Spremberg
Brandenburg
Deutschland

Zubau Jan–Jul 2026

▼ 111

25 % weniger als Jan–Jul 2025 (148 im Vorjahresfenster). Brandenburg: 16.853 nach 20.228. Deutschland: 508.775 nach 575.204.

Rang im Kreis

1 von 29

im Kreis Spree-Neiße

Quelle & Methodik

Quelle der Bestandszahlen: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Datei Gesamtdatenexport_20261002_26.2.zip, Stand 02.10.2026. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).

Einwohner: Destatis, Gemeindeverzeichnis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.

Gemeindegrenzen der Karte: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Verwaltungsgebiete 1:250 000 (VG250), Gemeinden, Gebietsstand 31.12.2025. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Umrisse sind für die Darstellung vereinfacht.

Methodik · Quellen und Lizenzen

Inbetriebnahmen 2010–2026

Anlagen in Spremberg, die am Stichtag noch in Betrieb waren.

1011121314151617181920212223242526
Inbetriebnahmen nach Jahr in Spremberg
JahrAnlagen
201042
201130
201229
201330
201414
201515
201620
201712
201821
201932
202049
202167
2022126
2023325
2024342
2025219
2026 (unvollständig)161

Kalenderjahr der Inbetriebnahme, nur Einheiten mit Betriebsstatus In Betrieb am 02.10.2026. Stillgelegte Anlagen früherer Jahre fehlen. 2026 endet mit dem Export und ist kein volles Jahr. August und September 2026 können Nachmeldungen erhalten. Die hellere Säule 2026 reicht nur bis zum Stichtag.

Kreis Spree-Neiße

Gemeinden nach Anlagen je 1.000 Einwohner. Spremberg ist dunkel umrandet.

Drebkau, 105,2 je 1.000Forst (Lausitz), 80,7 je 1.000Guben, 55,1 je 1.000Kolkwitz, 141,1 je 1.000Neuhausen/Spree, 168,8 je 1.000Schenkendöbern, 147,9 je 1.000Welzow, 90,9 je 1.000Briesen, 120,3 je 1.000Burg (Spreewald), 102,5 je 1.000Dissen-Striesow, 124,2 je 1.000Guhrow, 141,5 je 1.000Schmogrow-Fehrow, 121,0 je 1.000Werben, 98,6 je 1.000Döbern, 85,2 je 1.000Felixsee, 107,5 je 1.000Groß Schacksdorf-Simmersdorf, 194,8 je 1.000Jämlitz-Klein Düben, 105,7 je 1.000Neiße-Malxetal, 107,5 je 1.000Tschernitz, 85,0 je 1.000Wiesengrund, 148,9 je 1.000Drachhausen, 117,5 je 1.000Drehnow, 147,1 je 1.000Heinersbrück, 129,3 je 1.000Jänschwalde, 126,0 je 1.000Peitz, 108,6 je 1.000Tauer, 135,9 je 1.000Teichland, 157,9 je 1.000Turnow-Preilack, 144,4 je 1.000Spremberg, 76,8 je 1.000
wenigermehr

Auf einen Blick

  • In Spremberg sind 1.605 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 40,7 MWp, laut Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Stand 02.10.2026.
  • Bei 20.900 Einwohnern sind es 76,8 Anlagen je 1.000 Einwohner. Brandenburg liegt bei 75,7, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 76,4. Die Einwohnerzahl stammt aus dem Gemeindeverzeichnis von Destatis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.
  • Der Median der 1.122 Gebäudesolaranlagen liegt bei 7,7 kWp.
  • Bei 44,1 % der Anlagen mit Angabe ist ein Speicher am selben Ort gemeldet, 633 von 1.437.
  • Von Januar bis Juli 2026 gingen 111 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 148.

Nächster Schritt in Spremberg

Dach prüfen, neutral beraten lassen

Der Bestand im Register beschreibt die Gemeinde, nicht ein einzelnes Dach. Wo ein amtliches Solarkataster geprüft ist, steht der Link darunter. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät unabhängig von einem Betrieb.

Für dieses Bundesland ist hier kein amtliches Solarkataster verlinkt, weil am 3. Oktober 2026 keines bestätigt war.

Im Marktstammdatenregister stehen für Spremberg 1.605 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 40,7 MWp. 441 davon sind Balkonkraftwerke. Auf 20.900 Einwohner kommen 76,8 Anlagen je 1.000 Einwohner.

Spremberg liegt bei 76,8 Anlagen je 1.000 Einwohner. Die Gemeindedichte ist niedriger als im Kreis Spree-Neiße (98,1). Im Landesvergleich ist die Dichte nahe am Landeswert von Brandenburg (75,7). Über 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel liegt der Schnitt bei 76,4. Spremberg liegt nah daran.

Von den 1.605 Anlagen sind 441 Balkonkraftwerke (27,5 %), 1.122 Gebäudesolaranlagen und 42 Freiflächenanlagen. Der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 7,7 kWp. Das arithmetische Mittel über alle Kategorien beträgt 25,3 kWp; einzelne sehr große Anlagen ziehen es nach oben, Ausreißer sind nicht bereinigt. Zwischen Oktober 2025 und September 2026 gingen 193 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen (12 % des Bestands). August und September 2026 können noch Nachmeldungen erhalten. Bei 1.437 Anlagen mit Angabe zum Speicher steht bei 633 ein Speicher am selben Ort (44,1 %). Anlagen ohne diese Angabe zählen nicht als „ohne Speicher“. Von 1.600 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 215 Volleinspeiser (13,4 %) und 1.385 Teileinspeiser (86,6 %).

Nach der Zahl der Anlagen liegt Spremberg im Kreis Spree-Neiße auf Platz 1 von 29. Das ist ein Vergleich der Mengen, keine Rangliste der Dichte. Bundesweit, unter 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel, ist es Platz 867. Der Amtliche Gemeindeschlüssel lautet 12071372. Im selben Kreis, geordnet nach dem Abstand der Gemeindeschlüssel: Schenkendöbern (490 Anlagen, 147,9 je 1.000), Welzow (284 Anlagen, 90,9 je 1.000), Peitz (470 Anlagen, 108,6 je 1.000), Neuhausen/Spree (804 Anlagen, 168,8 je 1.000).

Im Gemeindeverzeichnis heißt die Gemeinde „Spremberg/Grodk, Stadt“.

Dichte im Vergleich

Spremberg76,8
Kreis Spree-Neiße98,1
Brandenburg75,7
Deutschland, aktueller Schlüssel76,4

Anlagen je 1.000 Einwohner. Balken im Verhältnis zum höchsten Wert dieser Grafik.

Zusammensetzung

  • Balkonkraftwerke: 441 (27,5 %)
  • Gebäudesolaranlagen: 1.122
  • Freifläche: 42

Mittel über alle Anlagen: 25,3 kWp. Median der Gebäudesolaranlagen: 7,7 kWp.

Größenklassen

bis 2 kW492
über 2 bis 10 kW754
über 10 bis 30 kW251
über 30 bis 100 kW55
über 100 kW53

Bruttoleistung in kW: bis 2, über 2 bis 10, über 10 bis 30, über 30 bis 100, über 100. Einheiten ohne parsebare Leistung fehlen in den Klassen. 1.605 Anlagen mit lesbarer Leistung.

Januar bis Juli, 2026 gegen 2025

In Spremberg gingen von Januar bis Juli 2026 111 Anlagen in Betrieb (1.562,5 kWp), die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 148 Anlagen (2.243,2 kWp). Das sind 25 % weniger als im Vorjahresfenster.

Inbetriebnahme 1. Januar bis 31. Juli, Vergleich 2025 mit 2026. Gezählt werden Einheiten, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. 2025 kann deshalb Anlagen fehlen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden.

Speicheranteil

44,1 % der Anlagen mit Angabe haben einen Speicher am selben Ort (633 von 1.437). Die Einordnung gegen Land und Deutschland steht im Abschnitt „Lohnt sich Photovoltaik“.

Neue Anlagen in Spremberg, letzte 12 Monate

Nur Anlagen, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. Monate mit Stern können noch Nachmeldungen erhalten.

Ohne Balkonkraftwerk Balkonkraftwerke
Monatliche Inbetriebnahmen in Spremberg
MonatAnlagendavon Balkonohne Balkon
Oktober 2025138 (61,5 %)5
November 2025102 (20 %)8
Dezember 202596 (66,7 %)3
Januar 202661 (16,7 %)5
Februar 202664 (66,7 %)2
März 20261611 (68,8 %)5
April 2026149 (64,3 %)5
Mai 20262916 (55,2 %)13
Juni 20262412 (50 %)12
Juli 2026168 (50 %)8
August 2026 *2822 (78,6 %)6
September 2026 *2214 (63,6 %)8

Lohnt sich Photovoltaik in Spremberg?

Ob sich Photovoltaik in Spremberg für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 7,7 kWp, das Mittel über alle 1.605 Anlagen bei 25,3 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister.

Von Januar bis Juli 2026 gingen in Spremberg 111 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 148. Das sind 75 % des Vorjahresfensters. In Brandenburg waren es 16.853 nach 20.228 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren.

Ein Speicher am selben Ort ist bei 44,1 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (633 von 1.437). Brandenburg liegt bei 47,7 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos.

Von 1.600 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 86,6 % als Teileinspeisung und 13,4 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Angebotspreise und der Ertrag eines einzelnen Dachs werden auf dieser Seite nicht beziffert. Gezählt wird der Bestand im Marktstammdatenregister.

Einspeisevergütung 2026 · Photovoltaik Kosten 2026

Häufige Fragen zu Photovoltaik in Spremberg

Wie viele Photovoltaikanlagen sind in Spremberg in Betrieb?

Am 02.10.2026 waren in Spremberg 1.605 Solaranlagen in Betrieb. Die gemeldete Modulleistung beträgt 40,7 MWp (40.663,9 kWp). Gezählt sind Einheiten mit dem Betriebsstatus „In Betrieb“.

Wie viele Anlagen in Spremberg sind Dach, Balkon oder Freifläche?

Von den 1.605 Anlagen sind 441 Balkonkraftwerke (27,5 %), 1.122 Gebäudesolaranlagen und 42 Freiflächenanlagen. Freifläche und Gebäude sind getrennt gezählt.

Wie groß ist eine typische Dachanlage in Spremberg?

Der Median der 1.122 Gebäudesolaranlagen liegt bei 7,7 kWp Bruttoleistung. Das ist der mittlere Wert der gemeldeten Größen, nicht der Durchschnitt und kein Preis.

Wie viele Solaranlagen kamen in Spremberg in den letzten 12 Monaten dazu?

Von Oktober 2025 bis September 2026 gingen 193 Anlagen in Betrieb, die am Stichtag noch liefen, davon 113 Balkonkraftwerke. August 2026 und September 2026 sind wegen möglicher Nachmeldungen noch unvollständig.

Wie viele Solaranlagen in Spremberg haben einen Speicher?

Bei 633 von 1.437 Anlagen mit ausgefülltem Feld „Speicher am selben Ort“ ist ein Speicher gemeldet (44,1 %). Fehlt die Angabe, wird die Anlage nicht als speicherlos gezählt.

Lohnt sich Photovoltaik in Spremberg?

Ob sich Photovoltaik in Spremberg für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 7,7 kWp, das Mittel über alle 1.605 Anlagen bei 25,3 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister. Von Januar bis Juli 2026 gingen in Spremberg 111 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 148. Das sind 75 % des Vorjahresfensters. In Brandenburg waren es 16.853 nach 20.228 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren. Ein Speicher am selben Ort ist bei 44,1 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (633 von 1.437). Brandenburg liegt bei 47,7 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos. Von 1.600 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 86,6 % als Teileinspeisung und 13,4 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Überwiegt in Spremberg die Volleinspeisung oder die Teileinspeisung?

Von 1.600 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 215 als Volleinspeisung gemeldet (13,4 %) und 1.385 als Teileinspeisung einschließlich Eigenverbrauch (86,6 %). Das sagt nichts über die Vergütung in Cent.

Zitiervorschlag

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CSV dieser Gemeinde

Gemeinden im Kreis Spree-Neiße

  • Schenkendöbern490 Anlagen · 147,9 je 1.000
  • Welzow284 Anlagen · 90,9 je 1.000
  • Peitz470 Anlagen · 108,6 je 1.000
  • Neuhausen/Spree804 Anlagen · 168,8 je 1.000
  • Kolkwitz1.301 Anlagen · 141,1 je 1.000
  • Guben860 Anlagen · 55,1 je 1.000

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