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Aktualisiert am 02.10.2026

Mecklenburg-Vorpommern · Kreis Vorpommern-Rügen · AGS 13073088

1.747Solaranlagen in Stralsund

44,6 MWp gemeldete Leistung

Anlagen je 1.000 Einwohner

31,5

51,6 % des Landesschnitts, 41,2 % des Bundesschnitts

Stralsund
Mecklenburg-Vorpommern
Deutschland

kWp je Einwohner

0,80

22,9 % des Landes, 51,4 % des Bundes

Stralsund
Mecklenburg-Vorpommern
Deutschland

Zubau Jan–Jul 2026

▼ 136

18,1 % weniger als Jan–Jul 2025 (166 im Vorjahresfenster). Mecklenburg-Vorpommern: 8.246 nach 9.406. Deutschland: 508.286 nach 574.666.

Rang im Kreis

1 von 101

im Kreis Vorpommern-Rügen

Quelle & Methodik

Quelle der Bestandszahlen: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Datei Gesamtdatenexport_20261002_26.2.zip, Stand 02.10.2026. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).

Einwohner: Destatis, Gemeindeverzeichnis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.

Gemeindegrenzen der Karte: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Verwaltungsgebiete 1:250 000 (VG250), Gemeinden, Gebietsstand 31.12.2025. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Umrisse sind für die Darstellung vereinfacht.

Methodik · Quellen und Lizenzen

Inbetriebnahmen 2010–2026

Anlagen in Stralsund, die am Stichtag noch in Betrieb waren.

1011121314151617181920212223242526
Inbetriebnahmen nach Jahr in Stralsund
JahrAnlagen
201018
201137
201222
201321
201412
201510
20165
20177
20188
201920
202053
202151
2022202
2023441
2024320
2025242
2026 (unvollständig)178

Kalenderjahr der Inbetriebnahme, nur Einheiten mit Betriebsstatus In Betrieb am 02.10.2026. Stillgelegte Anlagen früherer Jahre fehlen. 2026 endet mit dem Export und ist kein volles Jahr. August und September 2026 können Nachmeldungen erhalten. Die hellere Säule 2026 reicht nur bis zum Stichtag.

Kreis Vorpommern-Rügen

Gemeinden nach Anlagen je 1.000 Einwohner. Stralsund ist dunkel umrandet.

Binz, 28,0 je 1.000Grimmen, 55,1 je 1.000Marlow, 90,1 je 1.000Putbus, 77,1 je 1.000Sassnitz, 44,0 je 1.000Süderholz, 95,1 je 1.000Zingst, 91,0 je 1.000Altenpleen, 108,8 je 1.000Groß Mohrdorf, 102,0 je 1.000Klausdorf, 117,0 je 1.000Kramerhof, 100,3 je 1.000Preetz, 79,2 je 1.000Prohn, 72,6 je 1.000Barth, 48,6 je 1.000Divitz-Spoldershagen, 73,7 je 1.000Fuhlendorf, 126,1 je 1.000Karnin, 70,2 je 1.000Kenz-Küstrow, 105,1 je 1.000Löbnitz, 111,7 je 1.000Lüdershagen, 64,9 je 1.000Pruchten, 157,0 je 1.000Saal, 103,6 je 1.000Trinwillershagen, 91,2 je 1.000Bergen auf Rügen, 39,3 je 1.000Buschvitz, 83,0 je 1.000Garz/Rügen, 108,9 je 1.000Gustow, 114,8 je 1.000Lietzow, 84,4 je 1.000Parchtitz, 75,9 je 1.000Patzig, 92,7 je 1.000Poseritz, 99,1 je 1.000Ralswiek, 91,6 je 1.000Rappin, 146,9 je 1.000Sehlen, 103,3 je 1.000Ahrenshoop, 99,7 je 1.000Born a. Darß, 106,1 je 1.000Dierhagen, 104,4 je 1.000Prerow, 123,1 je 1.000Wieck a. Darß, 108,4 je 1.000Wustrow, 80,2 je 1.000Franzburg, 59,5 je 1.000Glewitz, 98,1 je 1.000Gremersdorf-Buchholz, 112,5 je 1.000Millienhagen-Oebelitz, 46,4 je 1.000Papenhagen, 109,4 je 1.000Richtenberg, 70,3 je 1.000Splietsdorf, 94,5 je 1.000Velgast, 64,3 je 1.000Weitenhagen, 105,0 je 1.000Wendisch Baggendorf, 157,8 je 1.000Elmenhorst, 93,8 je 1.000Sundhagen, 93,6 je 1.000Wittenhagen, 85,3 je 1.000Baabe, 73,0 je 1.000Göhren, 65,6 je 1.000Lancken-Granitz, 116,7 je 1.000Sellin, 58,0 je 1.000Zirkow, 88,9 je 1.000Mönchgut, 101,1 je 1.000Groß Kordshagen, 90,3 je 1.000Jakobsdorf, 78,0 je 1.000Lüssow, 152,1 je 1.000Niepars, 92,4 je 1.000Pantelitz, 112,0 je 1.000Steinhagen, 86,2 je 1.000Wendorf, 134,7 je 1.000Zarrendorf, 100,4 je 1.000Altenkirchen, 87,8 je 1.000Breege, 114,9 je 1.000Dranske, 80,7 je 1.000Glowe, 148,7 je 1.000Lohme, 141,6 je 1.000Putgarten, 133,3 je 1.000Sagard, 43,7 je 1.000Wiek, 91,0 je 1.000Bad Sülze, 64,3 je 1.000Dettmannsdorf, 110,8 je 1.000Deyelsdorf, 85,9 je 1.000Drechow, 110,0 je 1.000Eixen, 100,9 je 1.000Grammendorf, 64,4 je 1.000Gransebieth, 125,2 je 1.000Hugoldsdorf, 74,4 je 1.000Lindholz, 106,8 je 1.000Tribsees, 55,6 je 1.000Ahrenshagen-Daskow, 91,3 je 1.000Ribnitz-Damgarten, 66,5 je 1.000Schlemmin, 122,2 je 1.000Semlow, 69,2 je 1.000Altefähr, 85,1 je 1.000Dreschvitz, 63,9 je 1.000Gingst, 46,1 je 1.000Insel Hiddensee, 76,8 je 1.000Kluis, 89,9 je 1.000Neuenkirchen, 118,5 je 1.000Rambin, 133,0 je 1.000Samtens, 58,4 je 1.000Schaprode, 89,2 je 1.000Trent, 127,0 je 1.000Ummanz, 140,3 je 1.000Stralsund, 31,5 je 1.000
wenigermehr

Auf einen Blick

  • In Stralsund sind 1.747 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 44,6 MWp, laut Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Stand 02.10.2026.
  • Bei 55.481 Einwohnern sind es 31,5 Anlagen je 1.000 Einwohner. Mecklenburg-Vorpommern liegt bei 61,1, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 76,4. Die Einwohnerzahl stammt aus dem Gemeindeverzeichnis von Destatis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.
  • Der Median der 1.098 Gebäudesolaranlagen liegt bei 8,4 kWp.
  • Bei 41 % der Anlagen mit Angabe ist ein Speicher am selben Ort gemeldet, 660 von 1.609.
  • Von Januar bis Juli 2026 gingen 136 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 166.

Nächster Schritt in Stralsund

Dach prüfen, neutral beraten lassen

Der Bestand im Register beschreibt die Gemeinde, nicht ein einzelnes Dach. Wo ein amtliches Solarkataster geprüft ist, steht der Link darunter. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät unabhängig von einem Betrieb.

Für dieses Bundesland ist hier kein amtliches Solarkataster verlinkt, weil am 3. Oktober 2026 keines bestätigt war.

Im Marktstammdatenregister stehen für Stralsund 1.747 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 44,6 MWp. 638 davon sind Balkonkraftwerke. Auf 55.481 Einwohner kommen 31,5 Anlagen je 1.000 Einwohner.

Stralsund liegt bei 31,5 Anlagen je 1.000 Einwohner. Die Gemeindedichte ist niedriger als im Kreis Vorpommern-Rügen (64,2). Im Landesvergleich ist die Dichte niedriger als in Mecklenburg-Vorpommern (61,1). Über 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel liegt der Schnitt bei 76,4. Stralsund kommt auf 41,2 % dieses Werts.

Von den 1.747 Anlagen sind 638 Balkonkraftwerke (36,5 %), 1.098 Gebäudesolaranlagen und 11 Freiflächenanlagen. Der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 8,4 kWp. Das arithmetische Mittel über alle Kategorien beträgt 25,5 kWp; einzelne sehr große Anlagen ziehen es nach oben, Ausreißer sind nicht bereinigt. Zwischen Oktober 2025 und September 2026 gingen 220 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen (12,6 % des Bestands). August und September 2026 können noch Nachmeldungen erhalten. Bei 1.609 Anlagen mit Angabe zum Speicher steht bei 660 ein Speicher am selben Ort (41 %). Anlagen ohne diese Angabe zählen nicht als „ohne Speicher“. Von 1.745 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 171 Volleinspeiser (9,8 %) und 1.574 Teileinspeiser (90,2 %).

Nach der Zahl der Anlagen liegt Stralsund im Kreis Vorpommern-Rügen auf Platz 1 von 101. Das ist ein Vergleich der Mengen, keine Rangliste der Dichte. Bundesweit, unter 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel, ist es Platz 757. Der Amtliche Gemeindeschlüssel lautet 13073088. Im selben Kreis, geordnet nach dem Abstand der Gemeindeschlüssel: Steinhagen (229 Anlagen, 86,2 je 1.000), Süderholz (372 Anlagen, 95,1 je 1.000), Sundhagen (475 Anlagen, 93,6 je 1.000), Sassnitz (391 Anlagen, 44,0 je 1.000).

Im Gemeindeverzeichnis heißt die Gemeinde „Stralsund, Hansestadt“.

Dichte im Vergleich

Stralsund31,5
Kreis Vorpommern-Rügen64,2
Mecklenburg-Vorpommern61,1
Deutschland, aktueller Schlüssel76,4

Anlagen je 1.000 Einwohner. Balken im Verhältnis zum höchsten Wert dieser Grafik.

Zusammensetzung

  • Balkonkraftwerke: 638 (36,5 %)
  • Gebäudesolaranlagen: 1.098
  • Freifläche: 11

Mittel über alle Anlagen: 25,5 kWp. Median der Gebäudesolaranlagen: 8,4 kWp.

Größenklassen

bis 2 kW676
über 2 bis 10 kW694
über 10 bis 30 kW238
über 30 bis 100 kW104
über 100 kW35

Bruttoleistung in kW: bis 2, über 2 bis 10, über 10 bis 30, über 30 bis 100, über 100. Einheiten ohne parsebare Leistung fehlen in den Klassen. 1.747 Anlagen mit lesbarer Leistung.

Januar bis Juli, 2026 gegen 2025

136 Anlagen und 1.184,5 kWp im Jahr 2026, 166 Anlagen und 2.630,7 kWp im Jahr 2025. Der Anlagenzubau erreicht 81,9 % des Vorjahresfensters.

Inbetriebnahme 1. Januar bis 31. Juli, Vergleich 2025 mit 2026. Gezählt werden Einheiten, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. 2025 kann deshalb Anlagen fehlen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden.

Speicheranteil

41 % der Anlagen mit Angabe haben einen Speicher am selben Ort (660 von 1.609). Die Einordnung gegen Land und Deutschland steht im Abschnitt „Lohnt sich Photovoltaik“.

Neue Anlagen in Stralsund, letzte 12 Monate

Nur Anlagen, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. Monate mit Stern können noch Nachmeldungen erhalten.

Ohne Balkonkraftwerk Balkonkraftwerke
Monatliche Inbetriebnahmen in Stralsund
MonatAnlagendavon Balkonohne Balkon
Oktober 2025127 (58,3 %)5
November 20251811 (61,1 %)7
Dezember 2025134 (30,8 %)9
Januar 2026129 (75 %)3
Februar 202664 (66,7 %)2
März 20261610 (62,5 %)6
April 20263022 (73,3 %)8
Mai 20262719 (70,4 %)8
Juni 20261711 (64,7 %)6
Juli 20262821 (75 %)7
August 2026 *2515 (60 %)10
September 2026 *1610 (62,5 %)6

Lohnt sich Photovoltaik in Stralsund?

Ob sich Photovoltaik in Stralsund für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 8,4 kWp, das Mittel über alle 1.747 Anlagen bei 25,5 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister.

Von Januar bis Juli 2026 gingen in Stralsund 136 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 166. Das sind 81,9 % des Vorjahresfensters. In Mecklenburg-Vorpommern waren es 8.246 nach 9.406 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren.

Ein Speicher am selben Ort ist bei 41 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (660 von 1.609). Mecklenburg-Vorpommern liegt bei 41,9 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos.

Von 1.745 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 90,2 % als Teileinspeisung und 9,8 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Angebotspreise und der Ertrag eines einzelnen Dachs werden auf dieser Seite nicht beziffert. Gezählt wird der Bestand im Marktstammdatenregister.

Einspeisevergütung 2026 · Photovoltaik Kosten 2026

Häufige Fragen zu Photovoltaik in Stralsund

Wie viele Photovoltaikanlagen sind in Stralsund in Betrieb?

Am 02.10.2026 waren in Stralsund 1.747 Solaranlagen in Betrieb. Die gemeldete Modulleistung beträgt 44,6 MWp (44.594,4 kWp). Gezählt sind Einheiten mit dem Betriebsstatus „In Betrieb“.

Wie viele Anlagen in Stralsund sind Dach, Balkon oder Freifläche?

Von den 1.747 Anlagen sind 638 Balkonkraftwerke (36,5 %), 1.098 Gebäudesolaranlagen und 11 Freiflächenanlagen. Freifläche und Gebäude sind getrennt gezählt.

Wie groß ist eine typische Dachanlage in Stralsund?

Der Median der 1.098 Gebäudesolaranlagen liegt bei 8,4 kWp Bruttoleistung. Das ist der mittlere Wert der gemeldeten Größen, nicht der Durchschnitt und kein Preis.

Wie viele Solaranlagen kamen in Stralsund in den letzten 12 Monaten dazu?

Von Oktober 2025 bis September 2026 gingen 220 Anlagen in Betrieb, die am Stichtag noch liefen, davon 143 Balkonkraftwerke. August 2026 und September 2026 sind wegen möglicher Nachmeldungen noch unvollständig.

Wie viele Solaranlagen in Stralsund haben einen Speicher?

Bei 660 von 1.609 Anlagen mit ausgefülltem Feld „Speicher am selben Ort“ ist ein Speicher gemeldet (41 %). Fehlt die Angabe, wird die Anlage nicht als speicherlos gezählt.

Lohnt sich Photovoltaik in Stralsund?

Ob sich Photovoltaik in Stralsund für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 8,4 kWp, das Mittel über alle 1.747 Anlagen bei 25,5 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister. Von Januar bis Juli 2026 gingen in Stralsund 136 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 166. Das sind 81,9 % des Vorjahresfensters. In Mecklenburg-Vorpommern waren es 8.246 nach 9.406 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren. Ein Speicher am selben Ort ist bei 41 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (660 von 1.609). Mecklenburg-Vorpommern liegt bei 41,9 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos. Von 1.745 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 90,2 % als Teileinspeisung und 9,8 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Überwiegt in Stralsund die Volleinspeisung oder die Teileinspeisung?

Von 1.745 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 171 als Volleinspeisung gemeldet (9,8 %) und 1.574 als Teileinspeisung einschließlich Eigenverbrauch (90,2 %). Das sagt nichts über die Vergütung in Cent.

Zitiervorschlag

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CSV dieser Gemeinde

Gemeinden im Kreis Vorpommern-Rügen

  • Steinhagen229 Anlagen · 86,2 je 1.000
  • Süderholz372 Anlagen · 95,1 je 1.000
  • Sundhagen475 Anlagen · 93,6 je 1.000
  • Sassnitz391 Anlagen · 44,0 je 1.000
  • Ribnitz-Damgarten1.017 Anlagen · 66,5 je 1.000
  • Zingst261 Anlagen · 91,0 je 1.000

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