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Aktualisiert am 02.10.2026

Niedersachsen · Kreis Gifhorn · AGS 03151009

3.175Solaranlagen in Gifhorn

29,1 MWp gemeldete Leistung

Anlagen je 1.000 Einwohner

74,2

82 % des Landesschnitts, 97,1 % des Bundesschnitts

Gifhorn
Niedersachsen
Deutschland

kWp je Einwohner

0,68

46,7 % des Landes, 43,5 % des Bundes

Gifhorn
Niedersachsen
Deutschland

Zubau Jan–Jul 2026

▼ 307

11,3 % weniger als Jan–Jul 2025 (346 im Vorjahresfenster). Niedersachsen: 62.071 nach 71.593. Deutschland: 508.775 nach 575.204.

Rang im Kreis

1 von 41

im Kreis Gifhorn

Quelle & Methodik

Quelle der Bestandszahlen: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Datei Gesamtdatenexport_20261002_26.2.zip, Stand 02.10.2026. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).

Einwohner: Destatis, Gemeindeverzeichnis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.

Gemeindegrenzen der Karte: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Verwaltungsgebiete 1:250 000 (VG250), Gemeinden, Gebietsstand 31.12.2025. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Umrisse sind für die Darstellung vereinfacht.

Methodik · Quellen und Lizenzen

Inbetriebnahmen 2010–2026

Anlagen in Gifhorn, die am Stichtag noch in Betrieb waren.

1011121314151617181920212223242526
Inbetriebnahmen nach Jahr in Gifhorn
JahrAnlagen
201048
201146
201228
201325
201417
201511
201618
201716
201817
201926
202072
2021111
2022214
2023688
2024660
2025556
2026 (unvollständig)435

Kalenderjahr der Inbetriebnahme, nur Einheiten mit Betriebsstatus In Betrieb am 02.10.2026. Stillgelegte Anlagen früherer Jahre fehlen. 2026 endet mit dem Export und ist kein volles Jahr. August und September 2026 können Nachmeldungen erhalten. Die hellere Säule 2026 reicht nur bis zum Stichtag.

Kreis Gifhorn

Gemeinden nach Anlagen je 1.000 Einwohner. Gifhorn ist dunkel umrandet.

Sassenburg, 112,6 je 1.000Wittingen, 106,1 je 1.000Barwedel, 122,8 je 1.000Bokensdorf, 151,6 je 1.000Jembke, 155,5 je 1.000Osloß, 114,4 je 1.000Tappenbeck, 140,5 je 1.000Weyhausen, 94,7 je 1.000Bergfeld, 111,1 je 1.000Brome, 132,1 je 1.000Ehra-Lessien, 136,9 je 1.000Parsau, 124,1 je 1.000Rühen, 125,5 je 1.000Tiddische, 145,6 je 1.000Tülau, 142,4 je 1.000Dedelstorf, 124,4 je 1.000Hankensbüttel, 116,0 je 1.000Obernholz, 151,1 je 1.000Sprakensehl, 146,3 je 1.000Steinhorst, 93,1 je 1.000Calberlah, 111,2 je 1.000Isenbüttel, 118,3 je 1.000Ribbesbüttel, 124,0 je 1.000Wasbüttel, 133,5 je 1.000Hillerse, 141,6 je 1.000Leiferde, 131,4 je 1.000Meinersen, 115,8 je 1.000Müden (Aller), 110,2 je 1.000Adenbüttel, 148,9 je 1.000Meine, 126,2 je 1.000Rötgesbüttel, 104,8 je 1.000Schwülper, 120,3 je 1.000Vordorf, 135,4 je 1.000Didderse, 129,0 je 1.000Groß Oesingen, 120,3 je 1.000Schönewörde, 114,2 je 1.000Ummern, 122,1 je 1.000Wagenhoff, 113,5 je 1.000Wahrenholz, 110,7 je 1.000Wesendorf, 86,4 je 1.000Gifhorn, 74,2 je 1.000
wenigermehr

Auf einen Blick

  • In Gifhorn sind 3.175 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 29,1 MWp, laut Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Stand 02.10.2026.
  • Bei 42.816 Einwohnern sind es 74,2 Anlagen je 1.000 Einwohner. Niedersachsen liegt bei 90,5, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 76,4. Die Einwohnerzahl stammt aus dem Gemeindeverzeichnis von Destatis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.
  • Der Median der 2.068 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,7 kWp.
  • Bei 49,3 % der Anlagen mit Angabe ist ein Speicher am selben Ort gemeldet, 1.443 von 2.928.
  • Von Januar bis Juli 2026 gingen 307 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 346.

Nächster Schritt in Gifhorn

Dach prüfen, neutral beraten lassen

Der Bestand im Register beschreibt die Gemeinde, nicht ein einzelnes Dach. Wo ein amtliches Solarkataster geprüft ist, steht der Link darunter. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät unabhängig von einem Betrieb.

Für dieses Bundesland ist hier kein amtliches Solarkataster verlinkt, weil am 3. Oktober 2026 keines bestätigt war.

Im Marktstammdatenregister stehen für Gifhorn 3.175 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 29,1 MWp. 1.105 davon sind Balkonkraftwerke. Auf 42.816 Einwohner kommen 74,2 Anlagen je 1.000 Einwohner.

Gifhorn liegt bei 74,2 Anlagen je 1.000 Einwohner. Die Gemeindedichte ist niedriger als im Kreis Gifhorn (108,2). Im Landesvergleich ist die Dichte niedriger als in Niedersachsen (90,5). Über 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel liegt der Schnitt bei 76,4. Gifhorn liegt nah daran.

Von den 3.175 Anlagen sind 1.105 Balkonkraftwerke (34,8 %), 2.068 Gebäudesolaranlagen und 2 Freiflächenanlagen. Der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,7 kWp. Das arithmetische Mittel über alle Kategorien beträgt 9,2 kWp; einzelne sehr große Anlagen ziehen es nach oben, Ausreißer sind nicht bereinigt. Zwischen Oktober 2025 und September 2026 gingen 538 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen (16,9 % des Bestands). August und September 2026 können noch Nachmeldungen erhalten. Bei 2.928 Anlagen mit Angabe zum Speicher steht bei 1.443 ein Speicher am selben Ort (49,3 %). Anlagen ohne diese Angabe zählen nicht als „ohne Speicher“. Von 3.175 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 306 Volleinspeiser (9,6 %) und 2.869 Teileinspeiser (90,4 %).

Nach der Zahl der Anlagen liegt Gifhorn im Kreis Gifhorn auf Platz 1 von 41. Das ist ein Vergleich der Mengen, keine Rangliste der Dichte. Bundesweit, unter 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel, ist es Platz 251. Der Amtliche Gemeindeschlüssel lautet 03151009. Im selben Kreis, geordnet nach dem Abstand der Gemeindeschlüssel: Ehra-Lessien (228 Anlagen, 136,9 je 1.000), Groß Oesingen (249 Anlagen, 120,3 je 1.000), Hankensbüttel (504 Anlagen, 116,0 je 1.000), Calberlah (584 Anlagen, 111,2 je 1.000).

Im Gemeindeverzeichnis heißt die Gemeinde „Gifhorn, Stadt“.

Dichte im Vergleich

Gifhorn74,2
Kreis Gifhorn108,2
Niedersachsen90,5
Deutschland, aktueller Schlüssel76,4

Anlagen je 1.000 Einwohner. Balken im Verhältnis zum höchsten Wert dieser Grafik.

Zusammensetzung

  • Balkonkraftwerke: 1.105 (34,8 %)
  • Gebäudesolaranlagen: 2.068
  • Freifläche: 2

Mittel über alle Anlagen: 9,2 kWp. Median der Gebäudesolaranlagen: 9,7 kWp.

Größenklassen

bis 2 kW1.188
über 2 bis 10 kW1.111
über 10 bis 30 kW818
über 30 bis 100 kW49
über 100 kW9

Bruttoleistung in kW: bis 2, über 2 bis 10, über 10 bis 30, über 30 bis 100, über 100. Einheiten ohne parsebare Leistung fehlen in den Klassen. 3.175 Anlagen mit lesbarer Leistung.

Januar bis Juli, 2026 gegen 2025

In Gifhorn gingen von Januar bis Juli 2026 307 Anlagen in Betrieb (1.798,5 kWp), die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 346 Anlagen (4.344,4 kWp). Das sind 11,3 % weniger als im Vorjahresfenster.

Inbetriebnahme 1. Januar bis 31. Juli, Vergleich 2025 mit 2026. Gezählt werden Einheiten, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. 2025 kann deshalb Anlagen fehlen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden.

Speicheranteil

49,3 % der Anlagen mit Angabe haben einen Speicher am selben Ort (1.443 von 2.928). Die Einordnung gegen Land und Deutschland steht im Abschnitt „Lohnt sich Photovoltaik“.

Neue Anlagen in Gifhorn, letzte 12 Monate

Nur Anlagen, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. Monate mit Stern können noch Nachmeldungen erhalten.

Ohne Balkonkraftwerk Balkonkraftwerke
Monatliche Inbetriebnahmen in Gifhorn
MonatAnlagendavon Balkonohne Balkon
Oktober 20253414 (41,2 %)20
November 20253613 (36,1 %)23
Dezember 20253315 (45,5 %)18
Januar 2026136 (46,2 %)7
Februar 20261811 (61,1 %)7
März 20265039 (78 %)11
April 20264933 (67,3 %)16
Mai 20266144 (72,1 %)17
Juni 20265430 (55,6 %)24
Juli 20266233 (53,2 %)29
August 2026 *6841 (60,3 %)27
September 2026 *6024 (40 %)36

Lohnt sich Photovoltaik in Gifhorn?

Ob sich Photovoltaik in Gifhorn für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,7 kWp, das Mittel über alle 3.175 Anlagen bei 9,2 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister.

Von Januar bis Juli 2026 gingen in Gifhorn 307 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 346. Das sind 88,7 % des Vorjahresfensters. In Niedersachsen waren es 62.071 nach 71.593 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren.

Ein Speicher am selben Ort ist bei 49,3 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.443 von 2.928). Niedersachsen liegt bei 47,2 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos.

Von 3.175 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 90,4 % als Teileinspeisung und 9,6 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Angebotspreise und der Ertrag eines einzelnen Dachs werden auf dieser Seite nicht beziffert. Gezählt wird der Bestand im Marktstammdatenregister.

Einspeisevergütung 2026 · Photovoltaik Kosten 2026

Häufige Fragen zu Photovoltaik in Gifhorn

Wie viele Photovoltaikanlagen sind in Gifhorn in Betrieb?

Am 02.10.2026 waren in Gifhorn 3.175 Solaranlagen in Betrieb. Die gemeldete Modulleistung beträgt 29,1 MWp (29.098,1 kWp). Gezählt sind Einheiten mit dem Betriebsstatus „In Betrieb“.

Wie viele Anlagen in Gifhorn sind Dach, Balkon oder Freifläche?

Von den 3.175 Anlagen sind 1.105 Balkonkraftwerke (34,8 %), 2.068 Gebäudesolaranlagen und 2 Freiflächenanlagen. Freifläche und Gebäude sind getrennt gezählt.

Wie groß ist eine typische Dachanlage in Gifhorn?

Der Median der 2.068 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,7 kWp Bruttoleistung. Das ist der mittlere Wert der gemeldeten Größen, nicht der Durchschnitt und kein Preis.

Wie viele Solaranlagen kamen in Gifhorn in den letzten 12 Monaten dazu?

Von Oktober 2025 bis September 2026 gingen 538 Anlagen in Betrieb, die am Stichtag noch liefen, davon 303 Balkonkraftwerke. August 2026 und September 2026 sind wegen möglicher Nachmeldungen noch unvollständig.

Wie viele Solaranlagen in Gifhorn haben einen Speicher?

Bei 1.443 von 2.928 Anlagen mit ausgefülltem Feld „Speicher am selben Ort“ ist ein Speicher gemeldet (49,3 %). Fehlt die Angabe, wird die Anlage nicht als speicherlos gezählt.

Lohnt sich Photovoltaik in Gifhorn?

Ob sich Photovoltaik in Gifhorn für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,7 kWp, das Mittel über alle 3.175 Anlagen bei 9,2 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister. Von Januar bis Juli 2026 gingen in Gifhorn 307 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 346. Das sind 88,7 % des Vorjahresfensters. In Niedersachsen waren es 62.071 nach 71.593 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren. Ein Speicher am selben Ort ist bei 49,3 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.443 von 2.928). Niedersachsen liegt bei 47,2 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos. Von 3.175 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 90,4 % als Teileinspeisung und 9,6 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Überwiegt in Gifhorn die Volleinspeisung oder die Teileinspeisung?

Von 3.175 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 306 als Volleinspeisung gemeldet (9,6 %) und 2.869 als Teileinspeisung einschließlich Eigenverbrauch (90,4 %). Das sagt nichts über die Vergütung in Cent.

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