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Aktualisiert am 02.10.2026

Nordrhein-Westfalen · Kreis Borken · AGS 05554004

6.502Solaranlagen in Ahaus

130 MWp gemeldete Leistung

Anlagen je 1.000 Einwohner

161,8

246,3 % des Landesschnitts, 211,8 % des Bundesschnitts

Ahaus
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

kWp je Einwohner

3,24

367,8 % des Landes, 207,5 % des Bundes

Ahaus
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

Zubau Jan–Jul 2026

▼ 296

22,7 % weniger als Jan–Jul 2025 (383 im Vorjahresfenster). Nordrhein-Westfalen: 104.969 nach 114.094. Deutschland: 508.775 nach 575.204.

Rang im Kreis

2 von 17

im Kreis Borken

Quelle & Methodik

Quelle der Bestandszahlen: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Datei Gesamtdatenexport_20261002_26.2.zip, Stand 02.10.2026. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).

Einwohner: Destatis, Gemeindeverzeichnis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.

Gemeindegrenzen der Karte: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Verwaltungsgebiete 1:250 000 (VG250), Gemeinden, Gebietsstand 31.12.2025. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Umrisse sind für die Darstellung vereinfacht.

Methodik · Quellen und Lizenzen

Inbetriebnahmen 2010–2026

Anlagen in Ahaus, die am Stichtag noch in Betrieb waren.

1011121314151617181920212223242526
Inbetriebnahmen nach Jahr in Ahaus
JahrAnlagen
2010441
2011340
2012269
2013187
201480
201563
201638
201784
201894
2019147
2020240
2021394
2022596
20231.245
2024761
2025571
2026 (unvollständig)355

Kalenderjahr der Inbetriebnahme, nur Einheiten mit Betriebsstatus In Betrieb am 02.10.2026. Stillgelegte Anlagen früherer Jahre fehlen. 2026 endet mit dem Export und ist kein volles Jahr. August und September 2026 können Nachmeldungen erhalten. Die hellere Säule 2026 reicht nur bis zum Stichtag.

Kreis Borken

Gemeinden nach Anlagen je 1.000 Einwohner. Ahaus ist dunkel umrandet.

Bocholt, 99,0 je 1.000Borken, 128,1 je 1.000Gescher, 150,2 je 1.000Gronau (Westf.), 101,6 je 1.000Heek, 207,1 je 1.000Heiden, 165,5 je 1.000Isselburg, 125,6 je 1.000Legden, 165,3 je 1.000Raesfeld, 152,1 je 1.000Reken, 140,9 je 1.000Rhede, 159,0 je 1.000Schöppingen, 174,8 je 1.000Stadtlohn, 153,3 je 1.000Südlohn, 160,7 je 1.000Velen, 171,1 je 1.000Vreden, 181,2 je 1.000Ahaus, 161,8 je 1.000
wenigermehr

Auf einen Blick

  • In Ahaus sind 6.502 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 130,4 MWp, laut Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Stand 02.10.2026.
  • Bei 40.183 Einwohnern sind es 161,8 Anlagen je 1.000 Einwohner. Nordrhein-Westfalen liegt bei 65,7, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 76,4. Die Einwohnerzahl stammt aus dem Gemeindeverzeichnis von Destatis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.
  • Der Median der 5.754 Gebäudesolaranlagen liegt bei 10,0 kWp.
  • Bei 34 % der Anlagen mit Angabe ist ein Speicher am selben Ort gemeldet, 2.061 von 6.070.
  • Von Januar bis Juli 2026 gingen 296 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 383.

Nächster Schritt in Ahaus

Dach prüfen, neutral beraten lassen

Der Bestand im Register beschreibt die Gemeinde, nicht ein einzelnes Dach. Wo ein amtliches Solarkataster geprüft ist, steht der Link darunter. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät unabhängig von einem Betrieb.

Energieatlas Nordrhein-Westfalen, Landesamt für Natur, Umwelt und Klima. Link geprüft am 3. Oktober 2026.

Im Marktstammdatenregister stehen für Ahaus 6.502 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 130 MWp. 744 davon sind Balkonkraftwerke. Auf 40.183 Einwohner kommen 161,8 Anlagen je 1.000 Einwohner.

Ahaus liegt bei 161,8 Anlagen je 1.000 Einwohner. Die Gemeindedichte ist höher als im Kreis Borken (137,4). Im Landesvergleich ist die Dichte höher als in Nordrhein-Westfalen (65,7). Über 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel liegt der Schnitt bei 76,4. Ahaus erreicht das 2,1-Fache.

Von den 6.502 Anlagen sind 744 Balkonkraftwerke (11,4 %), 5.754 Gebäudesolaranlagen und 4 Freiflächenanlagen. Der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 10,0 kWp. Das arithmetische Mittel über alle Kategorien beträgt 20,0 kWp; einzelne sehr große Anlagen ziehen es nach oben, Ausreißer sind nicht bereinigt. Zwischen Oktober 2025 und September 2026 gingen 456 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen (7 % des Bestands). August und September 2026 können noch Nachmeldungen erhalten. Bei 6.070 Anlagen mit Angabe zum Speicher steht bei 2.061 ein Speicher am selben Ort (34 %). Anlagen ohne diese Angabe zählen nicht als „ohne Speicher“. Von 6.483 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 1.385 Volleinspeiser (21,4 %) und 5.098 Teileinspeiser (78,6 %).

Nach der Zahl der Anlagen liegt Ahaus im Kreis Borken auf Platz 2 von 17. Bundesweit, unter 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel, ist es Platz 56. Der Amtliche Gemeindeschlüssel lautet 05554004. Im selben Kreis, geordnet nach dem Abstand der Gemeindeschlüssel: Bocholt (7.229 Anlagen, 99,0 je 1.000), Borken (5.529 Anlagen, 128,1 je 1.000), Gescher (2.586 Anlagen, 150,2 je 1.000), Gronau (Westf.) (5.116 Anlagen, 101,6 je 1.000).

Im Gemeindeverzeichnis heißt die Gemeinde „Ahaus, Stadt“.

Dichte im Vergleich

Ahaus161,8
Kreis Borken137,4
Nordrhein-Westfalen65,7
Deutschland, aktueller Schlüssel76,4

Anlagen je 1.000 Einwohner. Balken im Verhältnis zum höchsten Wert dieser Grafik.

Zusammensetzung

  • Balkonkraftwerke: 744 (11,4 %)
  • Gebäudesolaranlagen: 5.754
  • Freifläche: 4

Mittel über alle Anlagen: 20,0 kWp. Median der Gebäudesolaranlagen: 10,0 kWp.

Größenklassen

bis 2 kW806
über 2 bis 10 kW2.908
über 10 bis 30 kW2.294
über 30 bis 100 kW343
über 100 kW151

Bruttoleistung in kW: bis 2, über 2 bis 10, über 10 bis 30, über 30 bis 100, über 100. Einheiten ohne parsebare Leistung fehlen in den Klassen. 6.502 Anlagen mit lesbarer Leistung.

Januar bis Juli, 2026 gegen 2025

In Ahaus gingen von Januar bis Juli 2026 296 Anlagen in Betrieb (3.982,1 kWp), die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 383 Anlagen (5.743,6 kWp). Das sind 22,7 % weniger als im Vorjahresfenster.

Inbetriebnahme 1. Januar bis 31. Juli, Vergleich 2025 mit 2026. Gezählt werden Einheiten, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. 2025 kann deshalb Anlagen fehlen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden.

Speicheranteil

34 % der Anlagen mit Angabe haben einen Speicher am selben Ort (2.061 von 6.070). Die Einordnung gegen Land und Deutschland steht im Abschnitt „Lohnt sich Photovoltaik“.

Neue Anlagen in Ahaus, letzte 12 Monate

Nur Anlagen, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. Monate mit Stern können noch Nachmeldungen erhalten.

Ohne Balkonkraftwerk Balkonkraftwerke
Monatliche Inbetriebnahmen in Ahaus
MonatAnlagendavon Balkonohne Balkon
Oktober 20254312 (27,9 %)31
November 20253516 (45,7 %)19
Dezember 20252410 (41,7 %)14
Januar 2026378 (21,6 %)29
Februar 2026226 (27,3 %)16
März 20264217 (40,5 %)25
April 20265925 (42,4 %)34
Mai 20264222 (52,4 %)20
Juni 20264312 (27,9 %)31
Juli 20265116 (31,4 %)35
August 2026 *2612 (46,2 %)14
September 2026 *3212 (37,5 %)20

Lohnt sich Photovoltaik in Ahaus?

Ob sich Photovoltaik in Ahaus für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 10,0 kWp, das Mittel über alle 6.502 Anlagen bei 20,0 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister.

Von Januar bis Juli 2026 gingen in Ahaus 296 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 383. Das sind 77,3 % des Vorjahresfensters. In Nordrhein-Westfalen waren es 104.969 nach 114.094 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren.

Ein Speicher am selben Ort ist bei 34 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (2.061 von 6.070). Nordrhein-Westfalen liegt bei 45,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos.

Von 6.483 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 78,6 % als Teileinspeisung und 21,4 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Angebotspreise und der Ertrag eines einzelnen Dachs werden auf dieser Seite nicht beziffert. Gezählt wird der Bestand im Marktstammdatenregister.

Einspeisevergütung 2026 · Photovoltaik Kosten 2026

Häufige Fragen zu Photovoltaik in Ahaus

Wie viele Photovoltaikanlagen sind in Ahaus in Betrieb?

Am 02.10.2026 waren in Ahaus 6.502 Solaranlagen in Betrieb. Die gemeldete Modulleistung beträgt 130 MWp (130.361,9 kWp). Gezählt sind Einheiten mit dem Betriebsstatus „In Betrieb“.

Wie viele Anlagen in Ahaus sind Dach, Balkon oder Freifläche?

Von den 6.502 Anlagen sind 744 Balkonkraftwerke (11,4 %), 5.754 Gebäudesolaranlagen und 4 Freiflächenanlagen. Freifläche und Gebäude sind getrennt gezählt.

Wie groß ist eine typische Dachanlage in Ahaus?

Der Median der 5.754 Gebäudesolaranlagen liegt bei 10,0 kWp Bruttoleistung. Das ist der mittlere Wert der gemeldeten Größen, nicht der Durchschnitt und kein Preis.

Wie viele Solaranlagen kamen in Ahaus in den letzten 12 Monaten dazu?

Von Oktober 2025 bis September 2026 gingen 456 Anlagen in Betrieb, die am Stichtag noch liefen, davon 168 Balkonkraftwerke. August 2026 und September 2026 sind wegen möglicher Nachmeldungen noch unvollständig.

Wie viele Solaranlagen in Ahaus haben einen Speicher?

Bei 2.061 von 6.070 Anlagen mit ausgefülltem Feld „Speicher am selben Ort“ ist ein Speicher gemeldet (34 %). Fehlt die Angabe, wird die Anlage nicht als speicherlos gezählt.

Lohnt sich Photovoltaik in Ahaus?

Ob sich Photovoltaik in Ahaus für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 10,0 kWp, das Mittel über alle 6.502 Anlagen bei 20,0 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister. Von Januar bis Juli 2026 gingen in Ahaus 296 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 383. Das sind 77,3 % des Vorjahresfensters. In Nordrhein-Westfalen waren es 104.969 nach 114.094 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren. Ein Speicher am selben Ort ist bei 34 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (2.061 von 6.070). Nordrhein-Westfalen liegt bei 45,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos. Von 6.483 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 78,6 % als Teileinspeisung und 21,4 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Überwiegt in Ahaus die Volleinspeisung oder die Teileinspeisung?

Von 6.483 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 1.385 als Volleinspeisung gemeldet (21,4 %) und 5.098 als Teileinspeisung einschließlich Eigenverbrauch (78,6 %). Das sagt nichts über die Vergütung in Cent.

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