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Aktualisiert am 02.10.2026

Nordrhein-Westfalen · Kreis Kleve · AGS 05154012

3.624Solaranlagen in Geldern

62,7 MWp gemeldete Leistung

Anlagen je 1.000 Einwohner

103,7

157,8 % des Landesschnitts, 135,7 % des Bundesschnitts

Geldern
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

kWp je Einwohner

1,80

203,5 % des Landes, 114,8 % des Bundes

Geldern
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

Zubau Jan–Jul 2026

▼ 297

6 % weniger als Jan–Jul 2025 (316 im Vorjahresfenster). Nordrhein-Westfalen: 104.969 nach 114.094. Deutschland: 508.775 nach 575.204.

Rang im Kreis

2 von 16

im Kreis Kleve

Quelle & Methodik

Quelle der Bestandszahlen: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Datei Gesamtdatenexport_20261002_26.2.zip, Stand 02.10.2026. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).

Einwohner: Destatis, Gemeindeverzeichnis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.

Gemeindegrenzen der Karte: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Verwaltungsgebiete 1:250 000 (VG250), Gemeinden, Gebietsstand 31.12.2025. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Umrisse sind für die Darstellung vereinfacht.

Methodik · Quellen und Lizenzen

Inbetriebnahmen 2010–2026

Anlagen in Geldern, die am Stichtag noch in Betrieb waren.

1011121314151617181920212223242526
Inbetriebnahmen nach Jahr in Geldern
JahrAnlagen
2010199
2011204
2012166
201365
201440
201529
201626
201729
201834
201942
202084
2021108
2022232
2023711
2024563
2025485
2026 (unvollständig)373

Kalenderjahr der Inbetriebnahme, nur Einheiten mit Betriebsstatus In Betrieb am 02.10.2026. Stillgelegte Anlagen früherer Jahre fehlen. 2026 endet mit dem Export und ist kein volles Jahr. August und September 2026 können Nachmeldungen erhalten. Die hellere Säule 2026 reicht nur bis zum Stichtag.

Kreis Kleve

Gemeinden nach Anlagen je 1.000 Einwohner. Geldern ist dunkel umrandet.

Bedburg-Hau, 124,6 je 1.000Emmerich am Rhein, 76,3 je 1.000Goch, 109,5 je 1.000Issum, 127,3 je 1.000Kalkar, 124,1 je 1.000Kerken, 134,9 je 1.000Kevelaer, 121,5 je 1.000Kleve, 66,5 je 1.000Kranenburg, 122,3 je 1.000Rees, 128,3 je 1.000Rheurdt, 133,7 je 1.000Straelen, 129,5 je 1.000Uedem, 158,1 je 1.000Wachtendonk, 142,5 je 1.000Weeze, 100,8 je 1.000Geldern, 103,7 je 1.000
wenigermehr

Auf einen Blick

  • In Geldern sind 3.624 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 62,7 MWp, laut Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Stand 02.10.2026.
  • Bei 34.953 Einwohnern sind es 103,7 Anlagen je 1.000 Einwohner. Nordrhein-Westfalen liegt bei 65,7, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 76,4. Die Einwohnerzahl stammt aus dem Gemeindeverzeichnis von Destatis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.
  • Der Median der 2.868 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,6 kWp.
  • Bei 42,8 % der Anlagen mit Angabe ist ein Speicher am selben Ort gemeldet, 1.407 von 3.287.
  • Von Januar bis Juli 2026 gingen 297 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 316.

Nächster Schritt in Geldern

Dach prüfen, neutral beraten lassen

Der Bestand im Register beschreibt die Gemeinde, nicht ein einzelnes Dach. Wo ein amtliches Solarkataster geprüft ist, steht der Link darunter. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät unabhängig von einem Betrieb.

Energieatlas Nordrhein-Westfalen, Landesamt für Natur, Umwelt und Klima. Link geprüft am 3. Oktober 2026.

Im Marktstammdatenregister stehen für Geldern 3.624 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 62,7 MWp. 746 davon sind Balkonkraftwerke. Auf 34.953 Einwohner kommen 103,7 Anlagen je 1.000 Einwohner.

Geldern liegt bei 103,7 Anlagen je 1.000 Einwohner. Die Gemeindedichte ist nahe am Kreis Kleve (107,5). Im Landesvergleich ist die Dichte höher als in Nordrhein-Westfalen (65,7). Über 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel liegt der Schnitt bei 76,4. Geldern liegt darüber.

Von den 3.624 Anlagen sind 746 Balkonkraftwerke (20,6 %), 2.868 Gebäudesolaranlagen und 10 Freiflächenanlagen. Der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,6 kWp. Das arithmetische Mittel über alle Kategorien beträgt 17,3 kWp; einzelne sehr große Anlagen ziehen es nach oben, Ausreißer sind nicht bereinigt. Zwischen Oktober 2025 und September 2026 gingen 464 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen (12,8 % des Bestands). August und September 2026 können noch Nachmeldungen erhalten. Bei 3.287 Anlagen mit Angabe zum Speicher steht bei 1.407 ein Speicher am selben Ort (42,8 %). Anlagen ohne diese Angabe zählen nicht als „ohne Speicher“. Von 3.616 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 591 Volleinspeiser (16,3 %) und 3.025 Teileinspeiser (83,7 %).

Nach der Zahl der Anlagen liegt Geldern im Kreis Kleve auf Platz 2 von 16. Bundesweit, unter 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel, ist es Platz 190. Der Amtliche Gemeindeschlüssel lautet 05154012. Im selben Kreis, geordnet nach dem Abstand der Gemeindeschlüssel: Emmerich am Rhein (2.420 Anlagen, 76,3 je 1.000), Goch (3.814 Anlagen, 109,5 je 1.000), Bedburg-Hau (1.699 Anlagen, 124,6 je 1.000), Issum (1.585 Anlagen, 127,3 je 1.000).

Im Gemeindeverzeichnis heißt die Gemeinde „Geldern, Stadt“.

Dichte im Vergleich

Geldern103,7
Kreis Kleve107,5
Nordrhein-Westfalen65,7
Deutschland, aktueller Schlüssel76,4

Anlagen je 1.000 Einwohner. Balken im Verhältnis zum höchsten Wert dieser Grafik.

Zusammensetzung

  • Balkonkraftwerke: 746 (20,6 %)
  • Gebäudesolaranlagen: 2.868
  • Freifläche: 10

Mittel über alle Anlagen: 17,3 kWp. Median der Gebäudesolaranlagen: 9,6 kWp.

Größenklassen

bis 2 kW785
über 2 bis 10 kW1.601
über 10 bis 30 kW934
über 30 bis 100 kW241
über 100 kW63

Bruttoleistung in kW: bis 2, über 2 bis 10, über 10 bis 30, über 30 bis 100, über 100. Einheiten ohne parsebare Leistung fehlen in den Klassen. 3.624 Anlagen mit lesbarer Leistung.

Januar bis Juli, 2026 gegen 2025

In Geldern gingen von Januar bis Juli 2026 297 Anlagen in Betrieb (2.524,7 kWp), die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 316 Anlagen (5.999,3 kWp). Das sind 6 % weniger als im Vorjahresfenster.

Inbetriebnahme 1. Januar bis 31. Juli, Vergleich 2025 mit 2026. Gezählt werden Einheiten, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. 2025 kann deshalb Anlagen fehlen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden.

Speicheranteil

42,8 % der Anlagen mit Angabe haben einen Speicher am selben Ort (1.407 von 3.287). Die Einordnung gegen Land und Deutschland steht im Abschnitt „Lohnt sich Photovoltaik“.

Neue Anlagen in Geldern, letzte 12 Monate

Nur Anlagen, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. Monate mit Stern können noch Nachmeldungen erhalten.

Ohne Balkonkraftwerk Balkonkraftwerke
Monatliche Inbetriebnahmen in Geldern
MonatAnlagendavon Balkonohne Balkon
Oktober 2025327 (21,9 %)25
November 2025318 (25,8 %)23
Dezember 20252912 (41,4 %)17
Januar 2026309 (30 %)21
Februar 2026268 (30,8 %)18
März 20265118 (35,3 %)33
April 20263417 (50 %)17
Mai 20265429 (53,7 %)25
Juni 20264815 (31,3 %)33
Juli 20265419 (35,2 %)35
August 2026 *4121 (51,2 %)20
September 2026 *3413 (38,2 %)21

Lohnt sich Photovoltaik in Geldern?

Ob sich Photovoltaik in Geldern für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,6 kWp, das Mittel über alle 3.624 Anlagen bei 17,3 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister.

Von Januar bis Juli 2026 gingen in Geldern 297 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 316. Das sind 94 % des Vorjahresfensters. In Nordrhein-Westfalen waren es 104.969 nach 114.094 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren.

Ein Speicher am selben Ort ist bei 42,8 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.407 von 3.287). Nordrhein-Westfalen liegt bei 45,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos.

Von 3.616 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 83,7 % als Teileinspeisung und 16,3 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Angebotspreise und der Ertrag eines einzelnen Dachs werden auf dieser Seite nicht beziffert. Gezählt wird der Bestand im Marktstammdatenregister.

Einspeisevergütung 2026 · Photovoltaik Kosten 2026

Häufige Fragen zu Photovoltaik in Geldern

Wie viele Photovoltaikanlagen sind in Geldern in Betrieb?

Am 02.10.2026 waren in Geldern 3.624 Solaranlagen in Betrieb. Die gemeldete Modulleistung beträgt 62,7 MWp (62.743,0 kWp). Gezählt sind Einheiten mit dem Betriebsstatus „In Betrieb“.

Wie viele Anlagen in Geldern sind Dach, Balkon oder Freifläche?

Von den 3.624 Anlagen sind 746 Balkonkraftwerke (20,6 %), 2.868 Gebäudesolaranlagen und 10 Freiflächenanlagen. Freifläche und Gebäude sind getrennt gezählt.

Wie groß ist eine typische Dachanlage in Geldern?

Der Median der 2.868 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,6 kWp Bruttoleistung. Das ist der mittlere Wert der gemeldeten Größen, nicht der Durchschnitt und kein Preis.

Wie viele Solaranlagen kamen in Geldern in den letzten 12 Monaten dazu?

Von Oktober 2025 bis September 2026 gingen 464 Anlagen in Betrieb, die am Stichtag noch liefen, davon 176 Balkonkraftwerke. August 2026 und September 2026 sind wegen möglicher Nachmeldungen noch unvollständig.

Wie viele Solaranlagen in Geldern haben einen Speicher?

Bei 1.407 von 3.287 Anlagen mit ausgefülltem Feld „Speicher am selben Ort“ ist ein Speicher gemeldet (42,8 %). Fehlt die Angabe, wird die Anlage nicht als speicherlos gezählt.

Lohnt sich Photovoltaik in Geldern?

Ob sich Photovoltaik in Geldern für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,6 kWp, das Mittel über alle 3.624 Anlagen bei 17,3 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister. Von Januar bis Juli 2026 gingen in Geldern 297 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 316. Das sind 94 % des Vorjahresfensters. In Nordrhein-Westfalen waren es 104.969 nach 114.094 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren. Ein Speicher am selben Ort ist bei 42,8 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.407 von 3.287). Nordrhein-Westfalen liegt bei 45,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos. Von 3.616 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 83,7 % als Teileinspeisung und 16,3 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Überwiegt in Geldern die Volleinspeisung oder die Teileinspeisung?

Von 3.616 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 591 als Volleinspeisung gemeldet (16,3 %) und 3.025 als Teileinspeisung einschließlich Eigenverbrauch (83,7 %). Das sagt nichts über die Vergütung in Cent.

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Gemeinden im Kreis Kleve

  • Photovoltaik in Emmerich am Rhein2.420 Anlagen · 76,3 je 1.000
  • Photovoltaik in Goch3.814 Anlagen · 109,5 je 1.000
  • Bedburg-Hau1.699 Anlagen · 124,6 je 1.000
  • Issum1.585 Anlagen · 127,3 je 1.000
  • Kalkar1.795 Anlagen · 124,1 je 1.000
  • Kerken1.760 Anlagen · 134,9 je 1.000

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