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Aktualisiert am 02.10.2026

Nordrhein-Westfalen · Kreis Gütersloh · AGS 05754012

2.331Solaranlagen in Halle (Westf.)

37,8 MWp gemeldete Leistung

Anlagen je 1.000 Einwohner

109,1

166,1 % des Landesschnitts, 142,8 % des Bundesschnitts

Halle (Westf.)
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

kWp je Einwohner

1,77

200,6 % des Landes, 113,2 % des Bundes

Halle (Westf.)
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

Zubau Jan–Jul 2026

▲ 218

4,3 % mehr als Jan–Jul 2025 (209 im Vorjahresfenster). Nordrhein-Westfalen: 104.969 nach 114.094. Deutschland: 508.775 nach 575.204.

Rang im Kreis

7 von 13

im Kreis Gütersloh

Quelle & Methodik

Quelle der Bestandszahlen: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Datei Gesamtdatenexport_20261002_26.2.zip, Stand 02.10.2026. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).

Einwohner: Destatis, Gemeindeverzeichnis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.

Gemeindegrenzen der Karte: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Verwaltungsgebiete 1:250 000 (VG250), Gemeinden, Gebietsstand 31.12.2025. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Umrisse sind für die Darstellung vereinfacht.

Methodik · Quellen und Lizenzen

Inbetriebnahmen 2010–2026

Anlagen in Halle (Westf.), die am Stichtag noch in Betrieb waren.

1011121314151617181920212223242526
Inbetriebnahmen nach Jahr in Halle (Westf.)
JahrAnlagen
201086
201169
201249
201331
201426
201526
201617
201732
201829
201942
202066
202192
2022156
2023360
2024407
2025327
2026 (unvollständig)275

Kalenderjahr der Inbetriebnahme, nur Einheiten mit Betriebsstatus In Betrieb am 02.10.2026. Stillgelegte Anlagen früherer Jahre fehlen. 2026 endet mit dem Export und ist kein volles Jahr. August und September 2026 können Nachmeldungen erhalten. Die hellere Säule 2026 reicht nur bis zum Stichtag.

Kreis Gütersloh

Gemeinden nach Anlagen je 1.000 Einwohner. Halle (Westf.) ist dunkel umrandet.

Borgholzhausen, 112,5 je 1.000Gütersloh, 81,6 je 1.000Harsewinkel, 114,1 je 1.000Herzebrock-Clarholz, 121,9 je 1.000Langenberg, 142,5 je 1.000Rheda-Wiedenbrück, 90,4 je 1.000Rietberg, 139,4 je 1.000Schloß Holte-Stukenbrock, 105,6 je 1.000Steinhagen, 101,8 je 1.000Verl, 114,3 je 1.000Versmold, 95,4 je 1.000Werther (Westf.), 92,4 je 1.000Halle (Westf.), 109,1 je 1.000
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Auf einen Blick

  • In Halle (Westf.) sind 2.331 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 37,8 MWp, laut Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Stand 02.10.2026.
  • Bei 21.366 Einwohnern sind es 109,1 Anlagen je 1.000 Einwohner. Nordrhein-Westfalen liegt bei 65,7, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 76,4. Die Einwohnerzahl stammt aus dem Gemeindeverzeichnis von Destatis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.
  • Der Median der 1.877 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,6 kWp.
  • Bei 46,7 % der Anlagen mit Angabe ist ein Speicher am selben Ort gemeldet, 1.003 von 2.150.
  • Von Januar bis Juli 2026 gingen 218 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 209.

Nächster Schritt in Halle (Westf.)

Dach prüfen, neutral beraten lassen

Der Bestand im Register beschreibt die Gemeinde, nicht ein einzelnes Dach. Wo ein amtliches Solarkataster geprüft ist, steht der Link darunter. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät unabhängig von einem Betrieb.

Energieatlas Nordrhein-Westfalen, Landesamt für Natur, Umwelt und Klima. Link geprüft am 3. Oktober 2026.

Im Marktstammdatenregister stehen für Halle (Westf.) 2.331 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 37,8 MWp. 447 davon sind Balkonkraftwerke. Auf 21.366 Einwohner kommen 109,1 Anlagen je 1.000 Einwohner.

Halle (Westf.) liegt bei 109,1 Anlagen je 1.000 Einwohner. Die Gemeindedichte ist nahe am Kreis Gütersloh (101,7). Im Landesvergleich ist die Dichte höher als in Nordrhein-Westfalen (65,7). Über 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel liegt der Schnitt bei 76,4. Halle (Westf.) liegt darüber.

Von den 2.331 Anlagen sind 447 Balkonkraftwerke (19,2 %), 1.877 Gebäudesolaranlagen und 6 Freiflächenanlagen, dazu 1 sonstige Solaranlagen. Der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,6 kWp. Das arithmetische Mittel über alle Kategorien beträgt 16,2 kWp; einzelne sehr große Anlagen ziehen es nach oben, Ausreißer sind nicht bereinigt. Zwischen Oktober 2025 und September 2026 gingen 344 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen (14,8 % des Bestands). August und September 2026 können noch Nachmeldungen erhalten. Bei 2.150 Anlagen mit Angabe zum Speicher steht bei 1.003 ein Speicher am selben Ort (46,7 %). Anlagen ohne diese Angabe zählen nicht als „ohne Speicher“. Von 2.325 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 381 Volleinspeiser (16,4 %) und 1.944 Teileinspeiser (83,6 %).

Nach der Zahl der Anlagen liegt Halle (Westf.) im Kreis Gütersloh auf Platz 7 von 13. Bundesweit, unter 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel, ist es Platz 440. Der Amtliche Gemeindeschlüssel lautet 05754012. Im selben Kreis, geordnet nach dem Abstand der Gemeindeschlüssel: Gütersloh (8.149 Anlagen, 81,6 je 1.000), Harsewinkel (2.906 Anlagen, 114,1 je 1.000), Borgholzhausen (988 Anlagen, 112,5 je 1.000), Herzebrock-Clarholz (1.992 Anlagen, 121,9 je 1.000).

Im Gemeindeverzeichnis heißt die Gemeinde „Halle (Westf.), Stadt“.

Dichte im Vergleich

Halle (Westf.)109,1
Kreis Gütersloh101,7
Nordrhein-Westfalen65,7
Deutschland, aktueller Schlüssel76,4

Anlagen je 1.000 Einwohner. Balken im Verhältnis zum höchsten Wert dieser Grafik.

Zusammensetzung

  • Balkonkraftwerke: 447 (19,2 %)
  • Gebäudesolaranlagen: 1.877
  • Freifläche: 6
  • Sonstige: 1

Mittel über alle Anlagen: 16,2 kWp. Median der Gebäudesolaranlagen: 9,6 kWp.

Größenklassen

bis 2 kW486
über 2 bis 10 kW1.095
über 10 bis 30 kW651
über 30 bis 100 kW72
über 100 kW27

Bruttoleistung in kW: bis 2, über 2 bis 10, über 10 bis 30, über 30 bis 100, über 100. Einheiten ohne parsebare Leistung fehlen in den Klassen. 2.331 Anlagen mit lesbarer Leistung.

Januar bis Juli, 2026 gegen 2025

In Halle (Westf.) gingen von Januar bis Juli 2026 218 Anlagen in Betrieb (5.178,7 kWp), die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 209 Anlagen (1.969,0 kWp). Das sind 4,3 % mehr als im Vorjahresfenster.

Inbetriebnahme 1. Januar bis 31. Juli, Vergleich 2025 mit 2026. Gezählt werden Einheiten, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. 2025 kann deshalb Anlagen fehlen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden.

Speicheranteil

46,7 % der Anlagen mit Angabe haben einen Speicher am selben Ort (1.003 von 2.150). Die Einordnung gegen Land und Deutschland steht im Abschnitt „Lohnt sich Photovoltaik“.

Neue Anlagen in Halle (Westf.), letzte 12 Monate

Nur Anlagen, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. Monate mit Stern können noch Nachmeldungen erhalten.

Ohne Balkonkraftwerk Balkonkraftwerke
Monatliche Inbetriebnahmen in Halle (Westf.)
MonatAnlagendavon Balkonohne Balkon
Oktober 2025217 (33,3 %)14
November 2025267 (26,9 %)19
Dezember 2025224 (18,2 %)18
Januar 2026256 (24 %)19
Februar 2026125 (41,7 %)7
März 20262911 (37,9 %)18
April 20263819 (50 %)19
Mai 20263521 (60 %)14
Juni 20262711 (40,7 %)16
Juli 20265212 (23,1 %)40
August 2026 *3316 (48,5 %)17
September 2026 *247 (29,2 %)17

Lohnt sich Photovoltaik in Halle (Westf.)?

Ob sich Photovoltaik in Halle (Westf.) für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,6 kWp, das Mittel über alle 2.331 Anlagen bei 16,2 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister.

Von Januar bis Juli 2026 gingen in Halle (Westf.) 218 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 209. Das sind 104,3 % des Vorjahresfensters. In Nordrhein-Westfalen waren es 104.969 nach 114.094 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren.

Ein Speicher am selben Ort ist bei 46,7 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.003 von 2.150). Nordrhein-Westfalen liegt bei 45,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos.

Von 2.325 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 83,6 % als Teileinspeisung und 16,4 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Angebotspreise und der Ertrag eines einzelnen Dachs werden auf dieser Seite nicht beziffert. Gezählt wird der Bestand im Marktstammdatenregister.

Einspeisevergütung 2026 · Photovoltaik Kosten 2026

Häufige Fragen zu Photovoltaik in Halle (Westf.)

Wie viele Photovoltaikanlagen sind in Halle (Westf.) in Betrieb?

Am 02.10.2026 waren in Halle (Westf.) 2.331 Solaranlagen in Betrieb. Die gemeldete Modulleistung beträgt 37,8 MWp (37.794,7 kWp). Gezählt sind Einheiten mit dem Betriebsstatus „In Betrieb“.

Wie viele Anlagen in Halle (Westf.) sind Dach, Balkon oder Freifläche?

Von den 2.331 Anlagen sind 447 Balkonkraftwerke (19,2 %), 1.877 Gebäudesolaranlagen und 6 Freiflächenanlagen. Weitere 1 Anlagen sind als sonstige Solaranlage gemeldet. Freifläche und Gebäude sind getrennt gezählt.

Wie groß ist eine typische Dachanlage in Halle (Westf.)?

Der Median der 1.877 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,6 kWp Bruttoleistung. Das ist der mittlere Wert der gemeldeten Größen, nicht der Durchschnitt und kein Preis.

Wie viele Solaranlagen kamen in Halle (Westf.) in den letzten 12 Monaten dazu?

Von Oktober 2025 bis September 2026 gingen 344 Anlagen in Betrieb, die am Stichtag noch liefen, davon 126 Balkonkraftwerke. August 2026 und September 2026 sind wegen möglicher Nachmeldungen noch unvollständig.

Wie viele Solaranlagen in Halle (Westf.) haben einen Speicher?

Bei 1.003 von 2.150 Anlagen mit ausgefülltem Feld „Speicher am selben Ort“ ist ein Speicher gemeldet (46,7 %). Fehlt die Angabe, wird die Anlage nicht als speicherlos gezählt.

Lohnt sich Photovoltaik in Halle (Westf.)?

Ob sich Photovoltaik in Halle (Westf.) für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,6 kWp, das Mittel über alle 2.331 Anlagen bei 16,2 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister. Von Januar bis Juli 2026 gingen in Halle (Westf.) 218 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 209. Das sind 104,3 % des Vorjahresfensters. In Nordrhein-Westfalen waren es 104.969 nach 114.094 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren. Ein Speicher am selben Ort ist bei 46,7 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.003 von 2.150). Nordrhein-Westfalen liegt bei 45,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos. Von 2.325 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 83,6 % als Teileinspeisung und 16,4 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Überwiegt in Halle (Westf.) die Volleinspeisung oder die Teileinspeisung?

Von 2.325 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 381 als Volleinspeisung gemeldet (16,4 %) und 1.944 als Teileinspeisung einschließlich Eigenverbrauch (83,6 %). Das sagt nichts über die Vergütung in Cent.

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