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Aktualisiert am 02.10.2026

Nordrhein-Westfalen · Kreis Wesel · AGS 05170020

2.374Solaranlagen in Kamp-Lintfort

27,2 MWp gemeldete Leistung

Anlagen je 1.000 Einwohner

62,2

94,7 % des Landesschnitts, 81,4 % des Bundesschnitts

Kamp-Lintfort
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

kWp je Einwohner

0,71

80,8 % des Landes, 45,6 % des Bundes

Kamp-Lintfort
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

Zubau Jan–Jul 2026

▼ 248

26,6 % weniger als Jan–Jul 2025 (338 im Vorjahresfenster). Nordrhein-Westfalen: 104.969 nach 114.094. Deutschland: 508.775 nach 575.204.

Rang im Kreis

9 von 13

im Kreis Wesel

Quelle & Methodik

Quelle der Bestandszahlen: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Datei Gesamtdatenexport_20261002_26.2.zip, Stand 02.10.2026. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).

Einwohner: Destatis, Gemeindeverzeichnis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.

Gemeindegrenzen der Karte: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Verwaltungsgebiete 1:250 000 (VG250), Gemeinden, Gebietsstand 31.12.2025. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Umrisse sind für die Darstellung vereinfacht.

Methodik · Quellen und Lizenzen

Inbetriebnahmen 2010–2026

Anlagen in Kamp-Lintfort, die am Stichtag noch in Betrieb waren.

1011121314151617181920212223242526
Inbetriebnahmen nach Jahr in Kamp-Lintfort
JahrAnlagen
201036
201159
201248
201331
201424
20155
201610
201716
201817
201929
202057
202172
2022129
2023404
2024529
2025500
2026 (unvollständig)307

Kalenderjahr der Inbetriebnahme, nur Einheiten mit Betriebsstatus In Betrieb am 02.10.2026. Stillgelegte Anlagen früherer Jahre fehlen. 2026 endet mit dem Export und ist kein volles Jahr. August und September 2026 können Nachmeldungen erhalten. Die hellere Säule 2026 reicht nur bis zum Stichtag.

Kreis Wesel

Gemeinden nach Anlagen je 1.000 Einwohner. Kamp-Lintfort ist dunkel umrandet.

Alpen, 143,1 je 1.000Dinslaken, 55,5 je 1.000Hamminkeln, 143,0 je 1.000Hünxe, 115,7 je 1.000Moers, 62,2 je 1.000Neukirchen-Vluyn, 92,3 je 1.000Rheinberg, 100,6 je 1.000Schermbeck, 110,4 je 1.000Sonsbeck, 137,7 je 1.000Voerde (Niederrhein), 80,0 je 1.000Wesel, 74,6 je 1.000Xanten, 112,6 je 1.000Kamp-Lintfort, 62,2 je 1.000
wenigermehr

Auf einen Blick

  • In Kamp-Lintfort sind 2.374 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 27,2 MWp, laut Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Stand 02.10.2026.
  • Bei 38.150 Einwohnern sind es 62,2 Anlagen je 1.000 Einwohner. Nordrhein-Westfalen liegt bei 65,7, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 76,4. Die Einwohnerzahl stammt aus dem Gemeindeverzeichnis von Destatis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.
  • Der Median der 1.522 Gebäudesolaranlagen liegt bei 8,8 kWp.
  • Bei 48,7 % der Anlagen mit Angabe ist ein Speicher am selben Ort gemeldet, 1.048 von 2.150.
  • Von Januar bis Juli 2026 gingen 248 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 338.

Nächster Schritt in Kamp-Lintfort

Dach prüfen, neutral beraten lassen

Der Bestand im Register beschreibt die Gemeinde, nicht ein einzelnes Dach. Wo ein amtliches Solarkataster geprüft ist, steht der Link darunter. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät unabhängig von einem Betrieb.

Energieatlas Nordrhein-Westfalen, Landesamt für Natur, Umwelt und Klima. Link geprüft am 3. Oktober 2026.

Im Marktstammdatenregister stehen für Kamp-Lintfort 2.374 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 27,2 MWp. 852 davon sind Balkonkraftwerke. Auf 38.150 Einwohner kommen 62,2 Anlagen je 1.000 Einwohner.

Kamp-Lintfort liegt bei 62,2 Anlagen je 1.000 Einwohner. Die Gemeindedichte ist niedriger als im Kreis Wesel (82,4). Im Landesvergleich ist die Dichte nahe am Landeswert von Nordrhein-Westfalen (65,7). Über 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel liegt der Schnitt bei 76,4. Kamp-Lintfort liegt darunter.

Von den 2.374 Anlagen sind 852 Balkonkraftwerke (35,9 %), 1.522 Gebäudesolaranlagen und 0 Freiflächenanlagen. Der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 8,8 kWp. Das arithmetische Mittel über alle Kategorien beträgt 11,5 kWp; einzelne sehr große Anlagen ziehen es nach oben, Ausreißer sind nicht bereinigt. Zwischen Oktober 2025 und September 2026 gingen 382 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen (16,1 % des Bestands). August und September 2026 können noch Nachmeldungen erhalten. Bei 2.150 Anlagen mit Angabe zum Speicher steht bei 1.048 ein Speicher am selben Ort (48,7 %). Anlagen ohne diese Angabe zählen nicht als „ohne Speicher“. Von 2.367 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 229 Volleinspeiser (9,7 %) und 2.138 Teileinspeiser (90,3 %).

Nach der Zahl der Anlagen liegt Kamp-Lintfort im Kreis Wesel auf Platz 9 von 13. Bundesweit, unter 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel, ist es Platz 426. Der Amtliche Gemeindeschlüssel lautet 05170020. Im selben Kreis, geordnet nach dem Abstand der Gemeindeschlüssel: Hünxe (1.565 Anlagen, 115,7 je 1.000), Moers (6.302 Anlagen, 62,2 je 1.000), Hamminkeln (3.837 Anlagen, 143,0 je 1.000), Neukirchen-Vluyn (2.530 Anlagen, 92,3 je 1.000).

Im Gemeindeverzeichnis heißt die Gemeinde „Kamp-Lintfort, Stadt“.

Dichte im Vergleich

Kamp-Lintfort62,2
Kreis Wesel82,4
Nordrhein-Westfalen65,7
Deutschland, aktueller Schlüssel76,4

Anlagen je 1.000 Einwohner. Balken im Verhältnis zum höchsten Wert dieser Grafik.

Zusammensetzung

  • Balkonkraftwerke: 852 (35,9 %)
  • Gebäudesolaranlagen: 1.522
  • Freifläche: 0

Mittel über alle Anlagen: 11,5 kWp. Median der Gebäudesolaranlagen: 8,8 kWp.

Größenklassen

bis 2 kW894
über 2 bis 10 kW936
über 10 bis 30 kW458
über 30 bis 100 kW62
über 100 kW24

Bruttoleistung in kW: bis 2, über 2 bis 10, über 10 bis 30, über 30 bis 100, über 100. Einheiten ohne parsebare Leistung fehlen in den Klassen. 2.374 Anlagen mit lesbarer Leistung.

Januar bis Juli, 2026 gegen 2025

In Kamp-Lintfort gingen von Januar bis Juli 2026 248 Anlagen in Betrieb (1.606,7 kWp), die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 338 Anlagen (5.288,8 kWp). Das sind 26,6 % weniger als im Vorjahresfenster.

Inbetriebnahme 1. Januar bis 31. Juli, Vergleich 2025 mit 2026. Gezählt werden Einheiten, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. 2025 kann deshalb Anlagen fehlen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden.

Speicheranteil

48,7 % der Anlagen mit Angabe haben einen Speicher am selben Ort (1.048 von 2.150). Die Einordnung gegen Land und Deutschland steht im Abschnitt „Lohnt sich Photovoltaik“.

Neue Anlagen in Kamp-Lintfort, letzte 12 Monate

Nur Anlagen, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. Monate mit Stern können noch Nachmeldungen erhalten.

Ohne Balkonkraftwerk Balkonkraftwerke
Monatliche Inbetriebnahmen in Kamp-Lintfort
MonatAnlagendavon Balkonohne Balkon
Oktober 20252716 (59,3 %)11
November 2025298 (27,6 %)21
Dezember 2025199 (47,4 %)10
Januar 2026195 (26,3 %)14
Februar 2026198 (42,1 %)11
März 20264125 (61 %)16
April 20265532 (58,2 %)23
Mai 20263827 (71,1 %)11
Juni 20262816 (57,1 %)12
Juli 20264828 (58,3 %)20
August 2026 *4019 (47,5 %)21
September 2026 *197 (36,8 %)12

Lohnt sich Photovoltaik in Kamp-Lintfort?

Ob sich Photovoltaik in Kamp-Lintfort für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 8,8 kWp, das Mittel über alle 2.374 Anlagen bei 11,5 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister.

Von Januar bis Juli 2026 gingen in Kamp-Lintfort 248 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 338. Das sind 73,4 % des Vorjahresfensters. In Nordrhein-Westfalen waren es 104.969 nach 114.094 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren.

Ein Speicher am selben Ort ist bei 48,7 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.048 von 2.150). Nordrhein-Westfalen liegt bei 45,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos.

Von 2.367 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 90,3 % als Teileinspeisung und 9,7 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Angebotspreise und der Ertrag eines einzelnen Dachs werden auf dieser Seite nicht beziffert. Gezählt wird der Bestand im Marktstammdatenregister.

Einspeisevergütung 2026 · Photovoltaik Kosten 2026

Häufige Fragen zu Photovoltaik in Kamp-Lintfort

Wie viele Photovoltaikanlagen sind in Kamp-Lintfort in Betrieb?

Am 02.10.2026 waren in Kamp-Lintfort 2.374 Solaranlagen in Betrieb. Die gemeldete Modulleistung beträgt 27,2 MWp (27.213,2 kWp). Gezählt sind Einheiten mit dem Betriebsstatus „In Betrieb“.

Wie viele Anlagen in Kamp-Lintfort sind Dach, Balkon oder Freifläche?

Von den 2.374 Anlagen sind 852 Balkonkraftwerke (35,9 %), 1.522 Gebäudesolaranlagen und 0 Freiflächenanlagen. Freifläche und Gebäude sind getrennt gezählt.

Wie groß ist eine typische Dachanlage in Kamp-Lintfort?

Der Median der 1.522 Gebäudesolaranlagen liegt bei 8,8 kWp Bruttoleistung. Das ist der mittlere Wert der gemeldeten Größen, nicht der Durchschnitt und kein Preis.

Wie viele Solaranlagen kamen in Kamp-Lintfort in den letzten 12 Monaten dazu?

Von Oktober 2025 bis September 2026 gingen 382 Anlagen in Betrieb, die am Stichtag noch liefen, davon 200 Balkonkraftwerke. August 2026 und September 2026 sind wegen möglicher Nachmeldungen noch unvollständig.

Wie viele Solaranlagen in Kamp-Lintfort haben einen Speicher?

Bei 1.048 von 2.150 Anlagen mit ausgefülltem Feld „Speicher am selben Ort“ ist ein Speicher gemeldet (48,7 %). Fehlt die Angabe, wird die Anlage nicht als speicherlos gezählt.

Lohnt sich Photovoltaik in Kamp-Lintfort?

Ob sich Photovoltaik in Kamp-Lintfort für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 8,8 kWp, das Mittel über alle 2.374 Anlagen bei 11,5 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister. Von Januar bis Juli 2026 gingen in Kamp-Lintfort 248 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 338. Das sind 73,4 % des Vorjahresfensters. In Nordrhein-Westfalen waren es 104.969 nach 114.094 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren. Ein Speicher am selben Ort ist bei 48,7 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.048 von 2.150). Nordrhein-Westfalen liegt bei 45,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos. Von 2.367 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 90,3 % als Teileinspeisung und 9,7 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Überwiegt in Kamp-Lintfort die Volleinspeisung oder die Teileinspeisung?

Von 2.367 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 229 als Volleinspeisung gemeldet (9,7 %) und 2.138 als Teileinspeisung einschließlich Eigenverbrauch (90,3 %). Das sagt nichts über die Vergütung in Cent.

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