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Aktualisiert am 02.10.2026

Nordrhein-Westfalen · Kreis Rhein-Kreis Neuss · AGS 05162022

3.644Solaranlagen in Meerbusch

32,2 MWp gemeldete Leistung

Anlagen je 1.000 Einwohner

64,0

97,4 % des Landesschnitts, 83,8 % des Bundesschnitts

Meerbusch
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

kWp je Einwohner

0,57

64,1 % des Landes, 36,1 % des Bundes

Meerbusch
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

Zubau Jan–Jul 2026

▲ 378

11,8 % mehr als Jan–Jul 2025 (338 im Vorjahresfenster). Nordrhein-Westfalen: 104.969 nach 114.094. Deutschland: 508.286 nach 574.666.

Rang im Kreis

4 von 8

im Kreis Rhein-Kreis Neuss

Quelle & Methodik

Quelle der Bestandszahlen: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Datei Gesamtdatenexport_20261002_26.2.zip, Stand 02.10.2026. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).

Einwohner: Destatis, Gemeindeverzeichnis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.

Gemeindegrenzen der Karte: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Verwaltungsgebiete 1:250 000 (VG250), Gemeinden, Gebietsstand 31.12.2025. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Umrisse sind für die Darstellung vereinfacht.

Methodik · Quellen und Lizenzen

Inbetriebnahmen 2010–2026

Anlagen in Meerbusch, die am Stichtag noch in Betrieb waren.

1011121314151617181920212223242526
Inbetriebnahmen nach Jahr in Meerbusch
JahrAnlagen
201051
201160
201238
201332
201436
201524
201625
201734
201840
201968
2020110
2021138
2022281
2023770
2024731
2025544
2026 (unvollständig)502

Kalenderjahr der Inbetriebnahme, nur Einheiten mit Betriebsstatus In Betrieb am 02.10.2026. Stillgelegte Anlagen früherer Jahre fehlen. 2026 endet mit dem Export und ist kein volles Jahr. August und September 2026 können Nachmeldungen erhalten. Die hellere Säule 2026 reicht nur bis zum Stichtag.

Kreis Rhein-Kreis Neuss

Gemeinden nach Anlagen je 1.000 Einwohner. Meerbusch ist dunkel umrandet.

Dormagen, 71,9 je 1.000Grevenbroich, 71,5 je 1.000Jüchen, 102,5 je 1.000Kaarst, 71,8 je 1.000Korschenbroich, 102,6 je 1.000Neuss, 49,1 je 1.000Rommerskirchen, 114,1 je 1.000Meerbusch, 64,0 je 1.000
wenigermehr

Auf einen Blick

  • In Meerbusch sind 3.644 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 32,2 MWp, laut Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Stand 02.10.2026.
  • Bei 56.947 Einwohnern sind es 64,0 Anlagen je 1.000 Einwohner. Nordrhein-Westfalen liegt bei 65,7, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 76,4. Die Einwohnerzahl stammt aus dem Gemeindeverzeichnis von Destatis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.
  • Der Median der 2.793 Gebäudesolaranlagen liegt bei 8,9 kWp.
  • Bei 57,8 % der Anlagen mit Angabe ist ein Speicher am selben Ort gemeldet, 1.896 von 3.283.
  • Von Januar bis Juli 2026 gingen 378 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 338.

Nächster Schritt in Meerbusch

Dach prüfen, neutral beraten lassen

Der Bestand im Register beschreibt die Gemeinde, nicht ein einzelnes Dach. Wo ein amtliches Solarkataster geprüft ist, steht der Link darunter. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät unabhängig von einem Betrieb.

Energieatlas Nordrhein-Westfalen, Landesamt für Natur, Umwelt und Klima. Link geprüft am 3. Oktober 2026.

Im Marktstammdatenregister stehen für Meerbusch 3.644 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 32,2 MWp. 848 davon sind Balkonkraftwerke. Auf 56.947 Einwohner kommen 64,0 Anlagen je 1.000 Einwohner.

Meerbusch liegt bei 64,0 Anlagen je 1.000 Einwohner. Die Gemeindedichte ist nahe am Rhein-Kreis Neuss (68,4). Im Landesvergleich ist die Dichte nahe am Landeswert von Nordrhein-Westfalen (65,7). Über 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel liegt der Schnitt bei 76,4. Meerbusch liegt darunter.

Von den 3.644 Anlagen sind 848 Balkonkraftwerke (23,3 %), 2.793 Gebäudesolaranlagen und 3 Freiflächenanlagen. Der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 8,9 kWp. Das arithmetische Mittel über alle Kategorien beträgt 8,8 kWp; einzelne sehr große Anlagen ziehen es nach oben, Ausreißer sind nicht bereinigt. Zwischen Oktober 2025 und September 2026 gingen 618 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen (17 % des Bestands). August und September 2026 können noch Nachmeldungen erhalten. Bei 3.283 Anlagen mit Angabe zum Speicher steht bei 1.896 ein Speicher am selben Ort (57,8 %). Anlagen ohne diese Angabe zählen nicht als „ohne Speicher“. Von 3.638 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 244 Volleinspeiser (6,7 %) und 3.394 Teileinspeiser (93,3 %).

Nach der Zahl der Anlagen liegt Meerbusch im Rhein-Kreis Neuss auf Platz 4 von 8. Bundesweit, unter 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel, ist es Platz 186. Der Amtliche Gemeindeschlüssel lautet 05162022. Im selben Kreis, geordnet nach dem Abstand der Gemeindeschlüssel: Korschenbroich (3.534 Anlagen, 102,6 je 1.000), Neuss (7.550 Anlagen, 49,1 je 1.000), Kaarst (3.114 Anlagen, 71,8 je 1.000), Rommerskirchen (1.596 Anlagen, 114,1 je 1.000).

Im Gemeindeverzeichnis heißt die Gemeinde „Meerbusch, Stadt“.

Dichte im Vergleich

Meerbusch64,0
Kreis Rhein-Kreis Neuss68,4
Nordrhein-Westfalen65,7
Deutschland, aktueller Schlüssel76,4

Anlagen je 1.000 Einwohner. Balken im Verhältnis zum höchsten Wert dieser Grafik.

Zusammensetzung

  • Balkonkraftwerke: 848 (23,3 %)
  • Gebäudesolaranlagen: 2.793
  • Freifläche: 3

Mittel über alle Anlagen: 8,8 kWp. Median der Gebäudesolaranlagen: 8,9 kWp.

Größenklassen

bis 2 kW903
über 2 bis 10 kW1.770
über 10 bis 30 kW901
über 30 bis 100 kW62
über 100 kW8

Bruttoleistung in kW: bis 2, über 2 bis 10, über 10 bis 30, über 30 bis 100, über 100. Einheiten ohne parsebare Leistung fehlen in den Klassen. 3.644 Anlagen mit lesbarer Leistung.

Januar bis Juli, 2026 gegen 2025

378 Anlagen und 2.801,3 kWp im Jahr 2026, 338 Anlagen und 2.506,9 kWp im Jahr 2025. Der Anlagenzubau erreicht 111,8 % des Vorjahresfensters.

Inbetriebnahme 1. Januar bis 31. Juli, Vergleich 2025 mit 2026. Gezählt werden Einheiten, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. 2025 kann deshalb Anlagen fehlen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden.

Speicheranteil

57,8 % der Anlagen mit Angabe haben einen Speicher am selben Ort (1.896 von 3.283). Die Einordnung gegen Land und Deutschland steht im Abschnitt „Lohnt sich Photovoltaik“.

Neue Anlagen in Meerbusch, letzte 12 Monate

Nur Anlagen, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. Monate mit Stern können noch Nachmeldungen erhalten.

Ohne Balkonkraftwerk Balkonkraftwerke
Monatliche Inbetriebnahmen in Meerbusch
MonatAnlagendavon Balkonohne Balkon
Oktober 2025357 (20 %)28
November 20254618 (39,1 %)28
Dezember 2025368 (22,2 %)28
Januar 20263010 (33,3 %)20
Februar 20263211 (34,4 %)21
März 20264622 (47,8 %)24
April 20265927 (45,8 %)32
Mai 20267628 (36,8 %)48
Juni 20264615 (32,6 %)31
Juli 20268944 (49,4 %)45
August 2026 *6225 (40,3 %)37
September 2026 *6128 (45,9 %)33

Lohnt sich Photovoltaik in Meerbusch?

Ob sich Photovoltaik in Meerbusch für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 8,9 kWp, das Mittel über alle 3.644 Anlagen bei 8,8 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister.

Von Januar bis Juli 2026 gingen in Meerbusch 378 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 338. Das sind 111,8 % des Vorjahresfensters. In Nordrhein-Westfalen waren es 104.969 nach 114.094 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren.

Ein Speicher am selben Ort ist bei 57,8 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.896 von 3.283). Nordrhein-Westfalen liegt bei 45,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos.

Von 3.638 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 93,3 % als Teileinspeisung und 6,7 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Angebotspreise und der Ertrag eines einzelnen Dachs werden auf dieser Seite nicht beziffert. Gezählt wird der Bestand im Marktstammdatenregister.

Einspeisevergütung 2026 · Photovoltaik Kosten 2026

Häufige Fragen zu Photovoltaik in Meerbusch

Wie viele Photovoltaikanlagen sind in Meerbusch in Betrieb?

Am 02.10.2026 waren in Meerbusch 3.644 Solaranlagen in Betrieb. Die gemeldete Modulleistung beträgt 32,2 MWp (32.175,7 kWp). Gezählt sind Einheiten mit dem Betriebsstatus „In Betrieb“.

Wie viele Anlagen in Meerbusch sind Dach, Balkon oder Freifläche?

Von den 3.644 Anlagen sind 848 Balkonkraftwerke (23,3 %), 2.793 Gebäudesolaranlagen und 3 Freiflächenanlagen. Freifläche und Gebäude sind getrennt gezählt.

Wie groß ist eine typische Dachanlage in Meerbusch?

Der Median der 2.793 Gebäudesolaranlagen liegt bei 8,9 kWp Bruttoleistung. Das ist der mittlere Wert der gemeldeten Größen, nicht der Durchschnitt und kein Preis.

Wie viele Solaranlagen kamen in Meerbusch in den letzten 12 Monaten dazu?

Von Oktober 2025 bis September 2026 gingen 618 Anlagen in Betrieb, die am Stichtag noch liefen, davon 243 Balkonkraftwerke. August 2026 und September 2026 sind wegen möglicher Nachmeldungen noch unvollständig.

Wie viele Solaranlagen in Meerbusch haben einen Speicher?

Bei 1.896 von 3.283 Anlagen mit ausgefülltem Feld „Speicher am selben Ort“ ist ein Speicher gemeldet (57,8 %). Fehlt die Angabe, wird die Anlage nicht als speicherlos gezählt.

Lohnt sich Photovoltaik in Meerbusch?

Ob sich Photovoltaik in Meerbusch für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 8,9 kWp, das Mittel über alle 3.644 Anlagen bei 8,8 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister. Von Januar bis Juli 2026 gingen in Meerbusch 378 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 338. Das sind 111,8 % des Vorjahresfensters. In Nordrhein-Westfalen waren es 104.969 nach 114.094 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren. Ein Speicher am selben Ort ist bei 57,8 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.896 von 3.283). Nordrhein-Westfalen liegt bei 45,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos. Von 3.638 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 93,3 % als Teileinspeisung und 6,7 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Überwiegt in Meerbusch die Volleinspeisung oder die Teileinspeisung?

Von 3.638 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 244 als Volleinspeisung gemeldet (6,7 %) und 3.394 als Teileinspeisung einschließlich Eigenverbrauch (93,3 %). Das sagt nichts über die Vergütung in Cent.

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