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Aktualisiert am 02.10.2026

Nordrhein-Westfalen · Hochsauerlandkreis · AGS 05958040

2.843Solaranlagen in Schmallenberg

39,1 MWp gemeldete Leistung

Anlagen je 1.000 Einwohner

115,0

175 % des Landesschnitts, 150,5 % des Bundesschnitts

Schmallenberg
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

kWp je Einwohner

1,58

179,2 % des Landes, 101,1 % des Bundes

Schmallenberg
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

Zubau Jan–Jul 2026

▼ 187

34,6 % weniger als Jan–Jul 2025 (286 im Vorjahresfenster). Nordrhein-Westfalen: 104.969 nach 114.094. Deutschland: 508.775 nach 575.204.

Rang im Kreis

5 von 12

im Hochsauerlandkreis

Quelle & Methodik

Quelle der Bestandszahlen: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Datei Gesamtdatenexport_20261002_26.2.zip, Stand 02.10.2026. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).

Einwohner: Destatis, Gemeindeverzeichnis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.

Gemeindegrenzen der Karte: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Verwaltungsgebiete 1:250 000 (VG250), Gemeinden, Gebietsstand 31.12.2025. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Umrisse sind für die Darstellung vereinfacht.

Methodik · Quellen und Lizenzen

Inbetriebnahmen 2010–2026

Anlagen in Schmallenberg, die am Stichtag noch in Betrieb waren.

1011121314151617181920212223242526
Inbetriebnahmen nach Jahr in Schmallenberg
JahrAnlagen
2010149
2011217
201284
201343
201424
201517
201612
201723
201826
201932
202045
202197
2022179
2023446
2024463
2025422
2026 (unvollständig)244

Kalenderjahr der Inbetriebnahme, nur Einheiten mit Betriebsstatus In Betrieb am 02.10.2026. Stillgelegte Anlagen früherer Jahre fehlen. 2026 endet mit dem Export und ist kein volles Jahr. August und September 2026 können Nachmeldungen erhalten. Die hellere Säule 2026 reicht nur bis zum Stichtag.

Hochsauerlandkreis

Gemeinden nach Anlagen je 1.000 Einwohner. Schmallenberg ist dunkel umrandet.

Arnsberg, 79,2 je 1.000Bestwig, 91,5 je 1.000Brilon, 115,9 je 1.000Eslohe (Sauerland), 157,4 je 1.000Hallenberg, 182,4 je 1.000Marsberg, 149,8 je 1.000Medebach, 142,4 je 1.000Meschede, 106,6 je 1.000Olsberg, 99,4 je 1.000Sundern (Sauerland), 102,5 je 1.000Winterberg, 115,6 je 1.000Schmallenberg, 115,0 je 1.000
wenigermehr

Auf einen Blick

  • In Schmallenberg sind 2.843 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 39,1 MWp, laut Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Stand 02.10.2026.
  • Bei 24.728 Einwohnern sind es 115,0 Anlagen je 1.000 Einwohner. Nordrhein-Westfalen liegt bei 65,7, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 76,4. Die Einwohnerzahl stammt aus dem Gemeindeverzeichnis von Destatis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.
  • Der Median der 2.298 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,8 kWp.
  • Bei 36,4 % der Anlagen mit Angabe ist ein Speicher am selben Ort gemeldet, 960 von 2.638.
  • Von Januar bis Juli 2026 gingen 187 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 286.

Nächster Schritt in Schmallenberg

Dach prüfen, neutral beraten lassen

Der Bestand im Register beschreibt die Gemeinde, nicht ein einzelnes Dach. Wo ein amtliches Solarkataster geprüft ist, steht der Link darunter. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät unabhängig von einem Betrieb.

Energieatlas Nordrhein-Westfalen, Landesamt für Natur, Umwelt und Klima. Link geprüft am 3. Oktober 2026.

Im Marktstammdatenregister stehen für Schmallenberg 2.843 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 39,1 MWp. 541 davon sind Balkonkraftwerke. Auf 24.728 Einwohner kommen 115,0 Anlagen je 1.000 Einwohner.

Schmallenberg liegt bei 115,0 Anlagen je 1.000 Einwohner. Die Gemeindedichte ist nahe am Hochsauerlandkreis (106,7). Im Landesvergleich ist die Dichte höher als in Nordrhein-Westfalen (65,7). Über 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel liegt der Schnitt bei 76,4. Schmallenberg erreicht das 1,5-Fache.

Von den 2.843 Anlagen sind 541 Balkonkraftwerke (19 %), 2.298 Gebäudesolaranlagen und 4 Freiflächenanlagen. Der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,8 kWp. Das arithmetische Mittel über alle Kategorien beträgt 13,8 kWp; einzelne sehr große Anlagen ziehen es nach oben, Ausreißer sind nicht bereinigt. Zwischen Oktober 2025 und September 2026 gingen 318 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen (11,2 % des Bestands). August und September 2026 können noch Nachmeldungen erhalten. Bei 2.638 Anlagen mit Angabe zum Speicher steht bei 960 ein Speicher am selben Ort (36,4 %). Anlagen ohne diese Angabe zählen nicht als „ohne Speicher“. Von 2.838 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 580 Volleinspeiser (20,4 %) und 2.258 Teileinspeiser (79,6 %).

Nach der Zahl der Anlagen liegt Schmallenberg im Hochsauerlandkreis auf Platz 5 von 12. Bundesweit, unter 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel, ist es Platz 314. Der Amtliche Gemeindeschlüssel lautet 05958040. Im selben Kreis, geordnet nach dem Abstand der Gemeindeschlüssel: Olsberg (1.451 Anlagen, 99,4 je 1.000), Sundern (Sauerland) (2.818 Anlagen, 102,5 je 1.000), Meschede (3.140 Anlagen, 106,6 je 1.000), Winterberg (1.517 Anlagen, 115,6 je 1.000).

Im Gemeindeverzeichnis heißt die Gemeinde „Schmallenberg, Stadt“.

Dichte im Vergleich

Schmallenberg115,0
Hochsauerlandkreis106,7
Nordrhein-Westfalen65,7
Deutschland, aktueller Schlüssel76,4

Anlagen je 1.000 Einwohner. Balken im Verhältnis zum höchsten Wert dieser Grafik.

Zusammensetzung

  • Balkonkraftwerke: 541 (19 %)
  • Gebäudesolaranlagen: 2.298
  • Freifläche: 4

Mittel über alle Anlagen: 13,8 kWp. Median der Gebäudesolaranlagen: 9,8 kWp.

Größenklassen

bis 2 kW602
über 2 bis 10 kW1.203
über 10 bis 30 kW852
über 30 bis 100 kW159
über 100 kW27

Bruttoleistung in kW: bis 2, über 2 bis 10, über 10 bis 30, über 30 bis 100, über 100. Einheiten ohne parsebare Leistung fehlen in den Klassen. 2.843 Anlagen mit lesbarer Leistung.

Januar bis Juli, 2026 gegen 2025

In Schmallenberg gingen von Januar bis Juli 2026 187 Anlagen in Betrieb (1.771,9 kWp), die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 286 Anlagen (2.539,0 kWp). Das sind 34,6 % weniger als im Vorjahresfenster.

Inbetriebnahme 1. Januar bis 31. Juli, Vergleich 2025 mit 2026. Gezählt werden Einheiten, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. 2025 kann deshalb Anlagen fehlen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden.

Speicheranteil

36,4 % der Anlagen mit Angabe haben einen Speicher am selben Ort (960 von 2.638). Die Einordnung gegen Land und Deutschland steht im Abschnitt „Lohnt sich Photovoltaik“.

Neue Anlagen in Schmallenberg, letzte 12 Monate

Nur Anlagen, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. Monate mit Stern können noch Nachmeldungen erhalten.

Ohne Balkonkraftwerk Balkonkraftwerke
Monatliche Inbetriebnahmen in Schmallenberg
MonatAnlagendavon Balkonohne Balkon
Oktober 2025305 (16,7 %)25
November 2025245 (20,8 %)19
Dezember 2025207 (35 %)13
Januar 2026297 (24,1 %)22
Februar 2026126 (50 %)6
März 20262612 (46,2 %)14
April 20263015 (50 %)15
Mai 20262611 (42,3 %)15
Juni 20263111 (35,5 %)20
Juli 20263317 (51,5 %)16
August 2026 *2721 (77,8 %)6
September 2026 *306 (20 %)24

Lohnt sich Photovoltaik in Schmallenberg?

Ob sich Photovoltaik in Schmallenberg für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,8 kWp, das Mittel über alle 2.843 Anlagen bei 13,8 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister.

Von Januar bis Juli 2026 gingen in Schmallenberg 187 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 286. Das sind 65,4 % des Vorjahresfensters. In Nordrhein-Westfalen waren es 104.969 nach 114.094 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren.

Ein Speicher am selben Ort ist bei 36,4 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (960 von 2.638). Nordrhein-Westfalen liegt bei 45,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos.

Von 2.838 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 79,6 % als Teileinspeisung und 20,4 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Angebotspreise und der Ertrag eines einzelnen Dachs werden auf dieser Seite nicht beziffert. Gezählt wird der Bestand im Marktstammdatenregister.

Einspeisevergütung 2026 · Photovoltaik Kosten 2026

Häufige Fragen zu Photovoltaik in Schmallenberg

Wie viele Photovoltaikanlagen sind in Schmallenberg in Betrieb?

Am 02.10.2026 waren in Schmallenberg 2.843 Solaranlagen in Betrieb. Die gemeldete Modulleistung beträgt 39,1 MWp (39.105,9 kWp). Gezählt sind Einheiten mit dem Betriebsstatus „In Betrieb“.

Wie viele Anlagen in Schmallenberg sind Dach, Balkon oder Freifläche?

Von den 2.843 Anlagen sind 541 Balkonkraftwerke (19 %), 2.298 Gebäudesolaranlagen und 4 Freiflächenanlagen. Freifläche und Gebäude sind getrennt gezählt.

Wie groß ist eine typische Dachanlage in Schmallenberg?

Der Median der 2.298 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,8 kWp Bruttoleistung. Das ist der mittlere Wert der gemeldeten Größen, nicht der Durchschnitt und kein Preis.

Wie viele Solaranlagen kamen in Schmallenberg in den letzten 12 Monaten dazu?

Von Oktober 2025 bis September 2026 gingen 318 Anlagen in Betrieb, die am Stichtag noch liefen, davon 123 Balkonkraftwerke. August 2026 und September 2026 sind wegen möglicher Nachmeldungen noch unvollständig.

Wie viele Solaranlagen in Schmallenberg haben einen Speicher?

Bei 960 von 2.638 Anlagen mit ausgefülltem Feld „Speicher am selben Ort“ ist ein Speicher gemeldet (36,4 %). Fehlt die Angabe, wird die Anlage nicht als speicherlos gezählt.

Lohnt sich Photovoltaik in Schmallenberg?

Ob sich Photovoltaik in Schmallenberg für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,8 kWp, das Mittel über alle 2.843 Anlagen bei 13,8 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister. Von Januar bis Juli 2026 gingen in Schmallenberg 187 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 286. Das sind 65,4 % des Vorjahresfensters. In Nordrhein-Westfalen waren es 104.969 nach 114.094 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren. Ein Speicher am selben Ort ist bei 36,4 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (960 von 2.638). Nordrhein-Westfalen liegt bei 45,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos. Von 2.838 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 79,6 % als Teileinspeisung und 20,4 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Überwiegt in Schmallenberg die Volleinspeisung oder die Teileinspeisung?

Von 2.838 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 580 als Volleinspeisung gemeldet (20,4 %) und 2.258 als Teileinspeisung einschließlich Eigenverbrauch (79,6 %). Das sagt nichts über die Vergütung in Cent.

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