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Aktualisiert am 02.10.2026

Nordrhein-Westfalen · Ennepe-Ruhr-Kreis · AGS 05954032

1.733Solaranlagen in Wetter (Ruhr)

15,6 MWp gemeldete Leistung

Anlagen je 1.000 Einwohner

66,8

101,7 % des Landesschnitts, 87,4 % des Bundesschnitts

Wetter (Ruhr)
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

kWp je Einwohner

0,60

68,2 % des Landes, 38,5 % des Bundes

Wetter (Ruhr)
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

Zubau Jan–Jul 2026

▲ 208

13 % mehr als Jan–Jul 2025 (184 im Vorjahresfenster). Nordrhein-Westfalen: 104.969 nach 114.094. Deutschland: 508.775 nach 575.204.

Rang im Kreis

5 von 9

im Ennepe-Ruhr-Kreis

Quelle & Methodik

Quelle der Bestandszahlen: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Datei Gesamtdatenexport_20261002_26.2.zip, Stand 02.10.2026. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).

Einwohner: Destatis, Gemeindeverzeichnis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.

Gemeindegrenzen der Karte: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Verwaltungsgebiete 1:250 000 (VG250), Gemeinden, Gebietsstand 31.12.2025. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Umrisse sind für die Darstellung vereinfacht.

Methodik · Quellen und Lizenzen

Inbetriebnahmen 2010–2026

Anlagen in Wetter (Ruhr), die am Stichtag noch in Betrieb waren.

1011121314151617181920212223242526
Inbetriebnahmen nach Jahr in Wetter (Ruhr)
JahrAnlagen
201035
201136
201225
201330
201420
201515
201610
201713
201817
201932
202046
202160
2022102
2023346
2024311
2025307
2026 (unvollständig)256

Kalenderjahr der Inbetriebnahme, nur Einheiten mit Betriebsstatus In Betrieb am 02.10.2026. Stillgelegte Anlagen früherer Jahre fehlen. 2026 endet mit dem Export und ist kein volles Jahr. August und September 2026 können Nachmeldungen erhalten. Die hellere Säule 2026 reicht nur bis zum Stichtag.

Ennepe-Ruhr-Kreis

Gemeinden nach Anlagen je 1.000 Einwohner. Wetter (Ruhr) ist dunkel umrandet.

Breckerfeld, 95,8 je 1.000Ennepetal, 61,8 je 1.000Gevelsberg, 51,2 je 1.000Hattingen, 52,2 je 1.000Herdecke, 52,7 je 1.000Schwelm, 37,3 je 1.000Sprockhövel, 83,0 je 1.000Witten, 47,4 je 1.000Wetter (Ruhr), 66,8 je 1.000
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Auf einen Blick

  • In Wetter (Ruhr) sind 1.733 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 15,6 MWp, laut Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Stand 02.10.2026.
  • Bei 25.959 Einwohnern sind es 66,8 Anlagen je 1.000 Einwohner. Nordrhein-Westfalen liegt bei 65,7, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 76,4. Die Einwohnerzahl stammt aus dem Gemeindeverzeichnis von Destatis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.
  • Der Median der 1.145 Gebäudesolaranlagen liegt bei 8,2 kWp.
  • Bei 49,3 % der Anlagen mit Angabe ist ein Speicher am selben Ort gemeldet, 777 von 1.575.
  • Von Januar bis Juli 2026 gingen 208 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 184.

Nächster Schritt in Wetter (Ruhr)

Dach prüfen, neutral beraten lassen

Der Bestand im Register beschreibt die Gemeinde, nicht ein einzelnes Dach. Wo ein amtliches Solarkataster geprüft ist, steht der Link darunter. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät unabhängig von einem Betrieb.

Energieatlas Nordrhein-Westfalen, Landesamt für Natur, Umwelt und Klima. Link geprüft am 3. Oktober 2026.

Im Marktstammdatenregister stehen für Wetter (Ruhr) 1.733 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 15,6 MWp. 588 davon sind Balkonkraftwerke. Auf 25.959 Einwohner kommen 66,8 Anlagen je 1.000 Einwohner.

Wetter (Ruhr) liegt bei 66,8 Anlagen je 1.000 Einwohner. Die Gemeindedichte ist höher als im Ennepe-Ruhr-Kreis (55,1). Im Landesvergleich ist die Dichte nahe am Landeswert von Nordrhein-Westfalen (65,7). Über 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel liegt der Schnitt bei 76,4. Wetter (Ruhr) liegt darunter.

Von den 1.733 Anlagen sind 588 Balkonkraftwerke (33,9 %), 1.145 Gebäudesolaranlagen und 0 Freiflächenanlagen. Der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 8,2 kWp. Das arithmetische Mittel über alle Kategorien beträgt 9,0 kWp; einzelne sehr große Anlagen ziehen es nach oben, Ausreißer sind nicht bereinigt. Zwischen Oktober 2025 und September 2026 gingen 327 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen (18,9 % des Bestands). August und September 2026 können noch Nachmeldungen erhalten. Bei 1.575 Anlagen mit Angabe zum Speicher steht bei 777 ein Speicher am selben Ort (49,3 %). Anlagen ohne diese Angabe zählen nicht als „ohne Speicher“. Von 1.725 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 157 Volleinspeiser (9,1 %) und 1.568 Teileinspeiser (90,9 %).

Nach der Zahl der Anlagen liegt Wetter (Ruhr) im Ennepe-Ruhr-Kreis auf Platz 5 von 9. Bundesweit, unter 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel, ist es Platz 764. Der Amtliche Gemeindeschlüssel lautet 05954032. Im selben Kreis, geordnet nach dem Abstand der Gemeindeschlüssel: Sprockhövel (2.002 Anlagen, 83,0 je 1.000), Witten (4.332 Anlagen, 47,4 je 1.000), Schwelm (1.040 Anlagen, 37,3 je 1.000), Herdecke (1.196 Anlagen, 52,7 je 1.000).

Im Gemeindeverzeichnis heißt die Gemeinde „Wetter (Ruhr), Stadt“.

Dichte im Vergleich

Wetter (Ruhr)66,8
Ennepe-Ruhr-Kreis55,1
Nordrhein-Westfalen65,7
Deutschland, aktueller Schlüssel76,4

Anlagen je 1.000 Einwohner. Balken im Verhältnis zum höchsten Wert dieser Grafik.

Zusammensetzung

  • Balkonkraftwerke: 588 (33,9 %)
  • Gebäudesolaranlagen: 1.145
  • Freifläche: 0

Mittel über alle Anlagen: 9,0 kWp. Median der Gebäudesolaranlagen: 8,2 kWp.

Größenklassen

bis 2 kW630
über 2 bis 10 kW739
über 10 bis 30 kW322
über 30 bis 100 kW35
über 100 kW7

Bruttoleistung in kW: bis 2, über 2 bis 10, über 10 bis 30, über 30 bis 100, über 100. Einheiten ohne parsebare Leistung fehlen in den Klassen. 1.733 Anlagen mit lesbarer Leistung.

Januar bis Juli, 2026 gegen 2025

In Wetter (Ruhr) gingen von Januar bis Juli 2026 208 Anlagen in Betrieb (1.476,2 kWp), die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 184 Anlagen (1.114,6 kWp). Das sind 13 % mehr als im Vorjahresfenster.

Inbetriebnahme 1. Januar bis 31. Juli, Vergleich 2025 mit 2026. Gezählt werden Einheiten, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. 2025 kann deshalb Anlagen fehlen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden.

Speicheranteil

49,3 % der Anlagen mit Angabe haben einen Speicher am selben Ort (777 von 1.575). Die Einordnung gegen Land und Deutschland steht im Abschnitt „Lohnt sich Photovoltaik“.

Neue Anlagen in Wetter (Ruhr), letzte 12 Monate

Nur Anlagen, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. Monate mit Stern können noch Nachmeldungen erhalten.

Ohne Balkonkraftwerk Balkonkraftwerke
Monatliche Inbetriebnahmen in Wetter (Ruhr)
MonatAnlagendavon Balkonohne Balkon
Oktober 2025227 (31,8 %)15
November 2025308 (26,7 %)22
Dezember 2025196 (31,6 %)13
Januar 2026102 (20 %)8
Februar 2026159 (60 %)6
März 20262414 (58,3 %)10
April 20263516 (45,7 %)19
Mai 20264329 (67,4 %)14
Juni 20263720 (54,1 %)17
Juli 20264420 (45,5 %)24
August 2026 *2310 (43,5 %)13
September 2026 *2511 (44 %)14

Lohnt sich Photovoltaik in Wetter (Ruhr)?

Ob sich Photovoltaik in Wetter (Ruhr) für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 8,2 kWp, das Mittel über alle 1.733 Anlagen bei 9,0 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister.

Von Januar bis Juli 2026 gingen in Wetter (Ruhr) 208 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 184. Das sind 113 % des Vorjahresfensters. In Nordrhein-Westfalen waren es 104.969 nach 114.094 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren.

Ein Speicher am selben Ort ist bei 49,3 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (777 von 1.575). Nordrhein-Westfalen liegt bei 45,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos.

Von 1.725 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 90,9 % als Teileinspeisung und 9,1 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Angebotspreise und der Ertrag eines einzelnen Dachs werden auf dieser Seite nicht beziffert. Gezählt wird der Bestand im Marktstammdatenregister.

Einspeisevergütung 2026 · Photovoltaik Kosten 2026

Häufige Fragen zu Photovoltaik in Wetter (Ruhr)

Wie viele Photovoltaikanlagen sind in Wetter (Ruhr) in Betrieb?

Am 02.10.2026 waren in Wetter (Ruhr) 1.733 Solaranlagen in Betrieb. Die gemeldete Modulleistung beträgt 15,6 MWp (15.625,6 kWp). Gezählt sind Einheiten mit dem Betriebsstatus „In Betrieb“.

Wie viele Anlagen in Wetter (Ruhr) sind Dach, Balkon oder Freifläche?

Von den 1.733 Anlagen sind 588 Balkonkraftwerke (33,9 %), 1.145 Gebäudesolaranlagen und 0 Freiflächenanlagen. Freifläche und Gebäude sind getrennt gezählt.

Wie groß ist eine typische Dachanlage in Wetter (Ruhr)?

Der Median der 1.145 Gebäudesolaranlagen liegt bei 8,2 kWp Bruttoleistung. Das ist der mittlere Wert der gemeldeten Größen, nicht der Durchschnitt und kein Preis.

Wie viele Solaranlagen kamen in Wetter (Ruhr) in den letzten 12 Monaten dazu?

Von Oktober 2025 bis September 2026 gingen 327 Anlagen in Betrieb, die am Stichtag noch liefen, davon 152 Balkonkraftwerke. August 2026 und September 2026 sind wegen möglicher Nachmeldungen noch unvollständig.

Wie viele Solaranlagen in Wetter (Ruhr) haben einen Speicher?

Bei 777 von 1.575 Anlagen mit ausgefülltem Feld „Speicher am selben Ort“ ist ein Speicher gemeldet (49,3 %). Fehlt die Angabe, wird die Anlage nicht als speicherlos gezählt.

Lohnt sich Photovoltaik in Wetter (Ruhr)?

Ob sich Photovoltaik in Wetter (Ruhr) für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 8,2 kWp, das Mittel über alle 1.733 Anlagen bei 9,0 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister. Von Januar bis Juli 2026 gingen in Wetter (Ruhr) 208 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 184. Das sind 113 % des Vorjahresfensters. In Nordrhein-Westfalen waren es 104.969 nach 114.094 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren. Ein Speicher am selben Ort ist bei 49,3 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (777 von 1.575). Nordrhein-Westfalen liegt bei 45,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos. Von 1.725 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 90,9 % als Teileinspeisung und 9,1 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Überwiegt in Wetter (Ruhr) die Volleinspeisung oder die Teileinspeisung?

Von 1.725 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 157 als Volleinspeisung gemeldet (9,1 %) und 1.568 als Teileinspeisung einschließlich Eigenverbrauch (90,9 %). Das sagt nichts über die Vergütung in Cent.

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