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Aktualisiert am 02.10.2026

Schleswig-Holstein · Kreis Segeberg · AGS 01060044

1.171Solaranlagen in Kaltenkirchen

14,9 MWp gemeldete Leistung

Anlagen je 1.000 Einwohner

49,7

67,8 % des Landesschnitts, 65,1 % des Bundesschnitts

Kaltenkirchen
Schleswig-Holstein
Deutschland

kWp je Einwohner

0,63

34,4 % des Landes, 40,4 % des Bundes

Kaltenkirchen
Schleswig-Holstein
Deutschland

Zubau Jan–Jul 2026

▼ 124

0,8 % weniger als Jan–Jul 2025 (125 im Vorjahresfenster). Schleswig-Holstein: 19.636 nach 21.946. Deutschland: 508.775 nach 575.204.

Rang im Kreis

3 von 95

im Kreis Segeberg

Quelle & Methodik

Quelle der Bestandszahlen: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Datei Gesamtdatenexport_20261002_26.2.zip, Stand 02.10.2026. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).

Einwohner: Destatis, Gemeindeverzeichnis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.

Gemeindegrenzen der Karte: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Verwaltungsgebiete 1:250 000 (VG250), Gemeinden, Gebietsstand 31.12.2025. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Umrisse sind für die Darstellung vereinfacht.

Methodik · Quellen und Lizenzen

Inbetriebnahmen 2010–2026

Anlagen in Kaltenkirchen, die am Stichtag noch in Betrieb waren.

1011121314151617181920212223242526
Inbetriebnahmen nach Jahr in Kaltenkirchen
JahrAnlagen
201019
201121
201223
201318
20148
201512
20168
201717
20188
20197
202019
202131
202268
2023281
2024262
2025189
2026 (unvollständig)155

Kalenderjahr der Inbetriebnahme, nur Einheiten mit Betriebsstatus In Betrieb am 02.10.2026. Stillgelegte Anlagen früherer Jahre fehlen. 2026 endet mit dem Export und ist kein volles Jahr. August und September 2026 können Nachmeldungen erhalten. Die hellere Säule 2026 reicht nur bis zum Stichtag.

Kreis Segeberg

Gemeinden nach Anlagen je 1.000 Einwohner. Kaltenkirchen ist dunkel umrandet.

Bad Bramstedt, 62,2 je 1.000Bad Segeberg, 46,7 je 1.000Ellerau, 81,9 je 1.000Henstedt-Ulzburg, 73,2 je 1.000Norderstedt, 40,4 je 1.000Wahlstedt, 59,1 je 1.000Armstedt, 168,8 je 1.000Bimöhlen, 95,2 je 1.000Borstel, 192,3 je 1.000Föhrden-Barl, 92,8 je 1.000Fuhlendorf, 90,0 je 1.000Großenaspe, 113,6 je 1.000Hagen, 155,6 je 1.000Hardebek, 85,1 je 1.000Hasenkrug, 155,0 je 1.000Heidmoor, 169,2 je 1.000Hitzhusen, 143,6 je 1.000Mönkloh, 88,0 je 1.000Weddelbrook, 106,1 je 1.000Wiemersdorf, 104,5 je 1.000Bornhöved, 92,4 je 1.000Damsdorf, 94,4 je 1.000Gönnebek, 81,9 je 1.000Schmalensee, 109,1 je 1.000Stocksee, 133,3 je 1.000Tarbek, 68,8 je 1.000Tensfeld, 103,6 je 1.000Trappenkamp, 60,5 je 1.000Itzstedt, 109,8 je 1.000Kayhude, 123,8 je 1.000Nahe, 112,1 je 1.000Oering, 119,0 je 1.000Seth, 139,9 je 1.000Sülfeld, 114,6 je 1.000Alveslohe, 92,0 je 1.000Hartenholm, 103,8 je 1.000Hasenmoor, 119,9 je 1.000Lentföhrden, 109,0 je 1.000Nützen, 95,9 je 1.000Schmalfeld, 106,7 je 1.000Hüttblek, 122,1 je 1.000Kattendorf, 80,9 je 1.000Kisdorf, 100,5 je 1.000Oersdorf, 84,2 je 1.000Sievershütten, 91,8 je 1.000Struvenhütten, 97,7 je 1.000Stuvenborn, 122,4 je 1.000Wakendorf II, 117,7 je 1.000Winsen, 125,7 je 1.000Bark, 81,5 je 1.000Bebensee, 106,4 je 1.000Fredesdorf, 92,1 je 1.000Groß Niendorf, 99,5 je 1.000Högersdorf, 113,1 je 1.000Kükels, 116,9 je 1.000Leezen, 117,1 je 1.000Mözen, 104,7 je 1.000Neversdorf, 129,7 je 1.000Schwissel, 120,3 je 1.000Todesfelde, 110,5 je 1.000Wittenborn, 102,5 je 1.000Boostedt, 75,7 je 1.000Daldorf, 126,0 je 1.000Groß Kummerfeld, 112,5 je 1.000Heidmühlen, 144,6 je 1.000Latendorf, 144,1 je 1.000Rickling, 76,0 je 1.000Bahrenhof, 121,5 je 1.000Blunk, 109,9 je 1.000Bühnsdorf, 86,2 je 1.000Dreggers, 163,6 je 1.000Fahrenkrug, 89,1 je 1.000Geschendorf, 161,1 je 1.000Glasau, 119,5 je 1.000Groß Rönnau, 115,6 je 1.000Klein Gladebrügge, 104,6 je 1.000Klein Rönnau, 89,1 je 1.000Krems II, 158,7 je 1.000Negernbötel, 130,7 je 1.000Nehms, 86,6 je 1.000Neuengörs, 126,1 je 1.000Pronstorf, 110,1 je 1.000Rohlstorf, 85,7 je 1.000Schackendorf, 87,9 je 1.000Schieren, 189,7 je 1.000Seedorf, 99,4 je 1.000Stipsdorf, 77,3 je 1.000Strukdorf, 161,2 je 1.000Travenhorst, 125,7 je 1.000Traventhal, 64,1 je 1.000Wakendorf I, 127,0 je 1.000Weede, 131,9 je 1.000Wensin, 92,4 je 1.000Westerrade, 153,5 je 1.000Kaltenkirchen, 49,7 je 1.000
wenigermehr

Auf einen Blick

  • In Kaltenkirchen sind 1.171 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 14,9 MWp, laut Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Stand 02.10.2026.
  • Bei 23.585 Einwohnern sind es 49,7 Anlagen je 1.000 Einwohner. Schleswig-Holstein liegt bei 73,3, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 76,4. Die Einwohnerzahl stammt aus dem Gemeindeverzeichnis von Destatis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.
  • Der Median der 722 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,0 kWp.
  • Bei 44,9 % der Anlagen mit Angabe ist ein Speicher am selben Ort gemeldet, 456 von 1.015.
  • Von Januar bis Juli 2026 gingen 124 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 125.

Nächster Schritt in Kaltenkirchen

Dach prüfen, neutral beraten lassen

Der Bestand im Register beschreibt die Gemeinde, nicht ein einzelnes Dach. Wo ein amtliches Solarkataster geprüft ist, steht der Link darunter. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät unabhängig von einem Betrieb.

Für dieses Bundesland ist hier kein amtliches Solarkataster verlinkt, weil am 3. Oktober 2026 keines bestätigt war.

Im Marktstammdatenregister stehen für Kaltenkirchen 1.171 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 14,9 MWp. 448 davon sind Balkonkraftwerke. Auf 23.585 Einwohner kommen 49,7 Anlagen je 1.000 Einwohner.

Kaltenkirchen liegt bei 49,7 Anlagen je 1.000 Einwohner. Die Gemeindedichte ist niedriger als im Kreis Segeberg (69,6). Im Landesvergleich ist die Dichte niedriger als in Schleswig-Holstein (73,3). Über 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel liegt der Schnitt bei 76,4. Kaltenkirchen liegt darunter.

Von den 1.171 Anlagen sind 448 Balkonkraftwerke (38,3 %), 722 Gebäudesolaranlagen und 1 Freiflächenanlagen. Der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,0 kWp. Das arithmetische Mittel über alle Kategorien beträgt 12,7 kWp; einzelne sehr große Anlagen ziehen es nach oben, Ausreißer sind nicht bereinigt. Zwischen Oktober 2025 und September 2026 gingen 186 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen (15,9 % des Bestands). August und September 2026 können noch Nachmeldungen erhalten. Bei 1.015 Anlagen mit Angabe zum Speicher steht bei 456 ein Speicher am selben Ort (44,9 %). Anlagen ohne diese Angabe zählen nicht als „ohne Speicher“. Von 1.170 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 72 Volleinspeiser (6,2 %) und 1.098 Teileinspeiser (93,9 %).

Nach der Zahl der Anlagen liegt Kaltenkirchen im Kreis Segeberg auf Platz 3 von 95. Bundesweit, unter 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel, ist es Platz 1.410. Der Amtliche Gemeindeschlüssel lautet 01060044. Im selben Kreis, geordnet nach dem Abstand der Gemeindeschlüssel: Itzstedt (278 Anlagen, 109,8 je 1.000), Kisdorf (398 Anlagen, 100,5 je 1.000), Henstedt-Ulzburg (2.075 Anlagen, 73,2 je 1.000), Leezen (223 Anlagen, 117,1 je 1.000).

Im Gemeindeverzeichnis heißt die Gemeinde „Kaltenkirchen, Stadt“.

Dichte im Vergleich

Kaltenkirchen49,7
Kreis Segeberg69,6
Schleswig-Holstein73,3
Deutschland, aktueller Schlüssel76,4

Anlagen je 1.000 Einwohner. Balken im Verhältnis zum höchsten Wert dieser Grafik.

Zusammensetzung

  • Balkonkraftwerke: 448 (38,3 %)
  • Gebäudesolaranlagen: 722
  • Freifläche: 1

Mittel über alle Anlagen: 12,7 kWp. Median der Gebäudesolaranlagen: 9,0 kWp.

Größenklassen

bis 2 kW478
über 2 bis 10 kW422
über 10 bis 30 kW214
über 30 bis 100 kW38
über 100 kW19

Bruttoleistung in kW: bis 2, über 2 bis 10, über 10 bis 30, über 30 bis 100, über 100. Einheiten ohne parsebare Leistung fehlen in den Klassen. 1.171 Anlagen mit lesbarer Leistung.

Januar bis Juli, 2026 gegen 2025

In Kaltenkirchen gingen von Januar bis Juli 2026 124 Anlagen in Betrieb (881,1 kWp), die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 125 Anlagen (936,2 kWp). Das sind 0,8 % weniger als im Vorjahresfenster.

Inbetriebnahme 1. Januar bis 31. Juli, Vergleich 2025 mit 2026. Gezählt werden Einheiten, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. 2025 kann deshalb Anlagen fehlen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden.

Speicheranteil

44,9 % der Anlagen mit Angabe haben einen Speicher am selben Ort (456 von 1.015). Die Einordnung gegen Land und Deutschland steht im Abschnitt „Lohnt sich Photovoltaik“.

Neue Anlagen in Kaltenkirchen, letzte 12 Monate

Nur Anlagen, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. Monate mit Stern können noch Nachmeldungen erhalten.

Ohne Balkonkraftwerk Balkonkraftwerke
Monatliche Inbetriebnahmen in Kaltenkirchen
MonatAnlagendavon Balkonohne Balkon
Oktober 202550 (0 %)5
November 2025144 (28,6 %)10
Dezember 2025123 (25 %)9
Januar 2026113 (27,3 %)8
Februar 202674 (57,1 %)3
März 20261814 (77,8 %)4
April 20262014 (70 %)6
Mai 20262616 (61,5 %)10
Juni 20262110 (47,6 %)11
Juli 2026218 (38,1 %)13
August 2026 *157 (46,7 %)8
September 2026 *168 (50 %)8

Lohnt sich Photovoltaik in Kaltenkirchen?

Ob sich Photovoltaik in Kaltenkirchen für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,0 kWp, das Mittel über alle 1.171 Anlagen bei 12,7 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister.

Von Januar bis Juli 2026 gingen in Kaltenkirchen 124 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 125. Das sind 99,2 % des Vorjahresfensters. In Schleswig-Holstein waren es 19.636 nach 21.946 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren.

Ein Speicher am selben Ort ist bei 44,9 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (456 von 1.015). Schleswig-Holstein liegt bei 45,8 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos.

Von 1.170 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 93,9 % als Teileinspeisung und 6,2 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Angebotspreise und der Ertrag eines einzelnen Dachs werden auf dieser Seite nicht beziffert. Gezählt wird der Bestand im Marktstammdatenregister.

Einspeisevergütung 2026 · Photovoltaik Kosten 2026

Häufige Fragen zu Photovoltaik in Kaltenkirchen

Wie viele Photovoltaikanlagen sind in Kaltenkirchen in Betrieb?

Am 02.10.2026 waren in Kaltenkirchen 1.171 Solaranlagen in Betrieb. Die gemeldete Modulleistung beträgt 14,9 MWp (14.892,0 kWp). Gezählt sind Einheiten mit dem Betriebsstatus „In Betrieb“.

Wie viele Anlagen in Kaltenkirchen sind Dach, Balkon oder Freifläche?

Von den 1.171 Anlagen sind 448 Balkonkraftwerke (38,3 %), 722 Gebäudesolaranlagen und 1 Freiflächenanlagen. Freifläche und Gebäude sind getrennt gezählt.

Wie groß ist eine typische Dachanlage in Kaltenkirchen?

Der Median der 722 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,0 kWp Bruttoleistung. Das ist der mittlere Wert der gemeldeten Größen, nicht der Durchschnitt und kein Preis.

Wie viele Solaranlagen kamen in Kaltenkirchen in den letzten 12 Monaten dazu?

Von Oktober 2025 bis September 2026 gingen 186 Anlagen in Betrieb, die am Stichtag noch liefen, davon 91 Balkonkraftwerke. August 2026 und September 2026 sind wegen möglicher Nachmeldungen noch unvollständig.

Wie viele Solaranlagen in Kaltenkirchen haben einen Speicher?

Bei 456 von 1.015 Anlagen mit ausgefülltem Feld „Speicher am selben Ort“ ist ein Speicher gemeldet (44,9 %). Fehlt die Angabe, wird die Anlage nicht als speicherlos gezählt.

Lohnt sich Photovoltaik in Kaltenkirchen?

Ob sich Photovoltaik in Kaltenkirchen für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,0 kWp, das Mittel über alle 1.171 Anlagen bei 12,7 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister. Von Januar bis Juli 2026 gingen in Kaltenkirchen 124 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 125. Das sind 99,2 % des Vorjahresfensters. In Schleswig-Holstein waren es 19.636 nach 21.946 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren. Ein Speicher am selben Ort ist bei 44,9 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (456 von 1.015). Schleswig-Holstein liegt bei 45,8 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos. Von 1.170 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 93,9 % als Teileinspeisung und 6,2 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Überwiegt in Kaltenkirchen die Volleinspeisung oder die Teileinspeisung?

Von 1.170 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 72 als Volleinspeisung gemeldet (6,2 %) und 1.098 als Teileinspeisung einschließlich Eigenverbrauch (93,9 %). Das sagt nichts über die Vergütung in Cent.

Zitiervorschlag

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CSV dieser Gemeinde

Gemeinden im Kreis Segeberg

  • Itzstedt278 Anlagen · 109,8 je 1.000
  • Kisdorf398 Anlagen · 100,5 je 1.000
  • Photovoltaik in Henstedt-Ulzburg2.075 Anlagen · 73,2 je 1.000
  • Leezen223 Anlagen · 117,1 je 1.000
  • Lentföhrden278 Anlagen · 109,0 je 1.000
  • Nahe282 Anlagen · 112,1 je 1.000

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