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Aktualisiert am 02.10.2026

Bayern · Kreis Freising · AGS 09178124

2.758Solaranlagen in Freising

52,1 MWp gemeldete Leistung

Anlagen je 1.000 Einwohner

56,3

52,3 % des Landesschnitts, 73,7 % des Bundesschnitts

Freising
Bayern
Deutschland

kWp je Einwohner

1,07

40,8 % des Landes, 68,1 % des Bundes

Freising
Bayern
Deutschland

Zubau Jan–Jul 2026

▼ 228

11,6 % weniger als Jan–Jul 2025 (258 im Vorjahresfenster). Bayern: 87.225 nach 99.752. Deutschland: 508.286 nach 574.666.

Rang im Kreis

1 von 24

im Kreis Freising

Quelle & Methodik

Quelle der Bestandszahlen: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Datei Gesamtdatenexport_20261002_26.2.zip, Stand 02.10.2026. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).

Einwohner: Destatis, Gemeindeverzeichnis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.

Gemeindegrenzen der Karte: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Verwaltungsgebiete 1:250 000 (VG250), Gemeinden, Gebietsstand 31.12.2025. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Umrisse sind für die Darstellung vereinfacht.

Methodik · Quellen und Lizenzen

Inbetriebnahmen 2010–2026

Anlagen in Freising, die am Stichtag noch in Betrieb waren.

1011121314151617181920212223242526
Inbetriebnahmen nach Jahr in Freising
JahrAnlagen
201071
201190
201265
201354
201437
201536
201628
201727
201830
201941
202090
2021110
2022167
2023471
2024480
2025401
2026 (unvollständig)312

Kalenderjahr der Inbetriebnahme, nur Einheiten mit Betriebsstatus In Betrieb am 02.10.2026. Stillgelegte Anlagen früherer Jahre fehlen. 2026 endet mit dem Export und ist kein volles Jahr. August und September 2026 können Nachmeldungen erhalten. Die hellere Säule 2026 reicht nur bis zum Stichtag.

Kreis Freising

Gemeinden nach Anlagen je 1.000 Einwohner. Freising ist dunkel umrandet.

Au i.d. Hallertau, 158,8 je 1.000Eching, 79,7 je 1.000Rudelzhausen, 192,0 je 1.000Fahrenzhausen, 123,8 je 1.000Hallbergmoos, 85,7 je 1.000Hohenkammer, 169,6 je 1.000Kirchdorf a.d. Amper, 148,0 je 1.000Kranzberg, 168,4 je 1.000Langenbach, 131,5 je 1.000Marzling, 141,1 je 1.000Moosburg a.d. Isar, 95,4 je 1.000Nandlstadt, 138,2 je 1.000Neufahrn b. Freising, 68,5 je 1.000Allershausen, 130,7 je 1.000Paunzhausen, 162,1 je 1.000Gammelsdorf, 209,4 je 1.000Hörgertshausen, 182,5 je 1.000Mauern, 158,6 je 1.000Wang, 184,7 je 1.000Attenkirchen, 160,6 je 1.000Haag a.d. Amper, 170,7 je 1.000Wolfersdorf, 154,1 je 1.000Zolling, 122,0 je 1.000Freising, 56,3 je 1.000
wenigermehr

Auf einen Blick

  • In Freising sind 2.758 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 52,1 MWp, laut Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Stand 02.10.2026.
  • Bei 48.953 Einwohnern sind es 56,3 Anlagen je 1.000 Einwohner. Bayern liegt bei 107,7, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 76,4. Die Einwohnerzahl stammt aus dem Gemeindeverzeichnis von Destatis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.
  • Der Median der 2.057 Gebäudesolaranlagen liegt bei 8,7 kWp.
  • Bei 49,3 % der Anlagen mit Angabe ist ein Speicher am selben Ort gemeldet, 1.246 von 2.530.
  • Von Januar bis Juli 2026 gingen 228 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 258.

Nächster Schritt in Freising

Dach prüfen, neutral beraten lassen

Der Bestand im Register beschreibt die Gemeinde, nicht ein einzelnes Dach. Wo ein amtliches Solarkataster geprüft ist, steht der Link darunter. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät unabhängig von einem Betrieb.

Für dieses Bundesland ist hier kein amtliches Solarkataster verlinkt, weil am 3. Oktober 2026 keines bestätigt war.

Im Marktstammdatenregister stehen für Freising 2.758 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 52,1 MWp. 687 davon sind Balkonkraftwerke. Auf 48.953 Einwohner kommen 56,3 Anlagen je 1.000 Einwohner.

Freising liegt bei 56,3 Anlagen je 1.000 Einwohner. Die Gemeindedichte ist niedriger als im Kreis Freising (101,1). Im Landesvergleich ist die Dichte niedriger als in Bayern (107,7). Über 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel liegt der Schnitt bei 76,4. Freising liegt darunter.

Von den 2.758 Anlagen sind 687 Balkonkraftwerke (24,9 %), 2.057 Gebäudesolaranlagen und 14 Freiflächenanlagen. Der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 8,7 kWp. Das arithmetische Mittel über alle Kategorien beträgt 18,9 kWp; einzelne sehr große Anlagen ziehen es nach oben, Ausreißer sind nicht bereinigt. Zwischen Oktober 2025 und September 2026 gingen 393 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen (14,2 % des Bestands). August und September 2026 können noch Nachmeldungen erhalten. Bei 2.530 Anlagen mit Angabe zum Speicher steht bei 1.246 ein Speicher am selben Ort (49,3 %). Anlagen ohne diese Angabe zählen nicht als „ohne Speicher“. Von 2.753 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 433 Volleinspeiser (15,7 %) und 2.320 Teileinspeiser (84,3 %).

Nach der Zahl der Anlagen liegt Freising im Kreis Freising auf Platz 1 von 24. Das ist ein Vergleich der Mengen, keine Rangliste der Dichte. Bundesweit, unter 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel, ist es Platz 328. Der Amtliche Gemeindeschlüssel lautet 09178124. Im selben Kreis, geordnet nach dem Abstand der Gemeindeschlüssel: Fahrenzhausen (630 Anlagen, 123,8 je 1.000), Gammelsdorf (334 Anlagen, 209,4 je 1.000), Rudelzhausen (674 Anlagen, 192,0 je 1.000), Eching (1.174 Anlagen, 79,7 je 1.000).

Im Gemeindeverzeichnis heißt die Gemeinde „Freising, GKSt“.

Dichte im Vergleich

Freising56,3
Kreis Freising101,1
Bayern107,7
Deutschland, aktueller Schlüssel76,4

Anlagen je 1.000 Einwohner. Balken im Verhältnis zum höchsten Wert dieser Grafik.

Zusammensetzung

  • Balkonkraftwerke: 687 (24,9 %)
  • Gebäudesolaranlagen: 2.057
  • Freifläche: 14

Mittel über alle Anlagen: 18,9 kWp. Median der Gebäudesolaranlagen: 8,7 kWp.

Größenklassen

bis 2 kW756
über 2 bis 10 kW1.269
über 10 bis 30 kW592
über 30 bis 100 kW101
über 100 kW40

Bruttoleistung in kW: bis 2, über 2 bis 10, über 10 bis 30, über 30 bis 100, über 100. Einheiten ohne parsebare Leistung fehlen in den Klassen. 2.758 Anlagen mit lesbarer Leistung.

Januar bis Juli, 2026 gegen 2025

228 Anlagen und 17.655,1 kWp im Jahr 2026, 258 Anlagen und 3.103,8 kWp im Jahr 2025. Der Anlagenzubau erreicht 88,4 % des Vorjahresfensters.

Inbetriebnahme 1. Januar bis 31. Juli, Vergleich 2025 mit 2026. Gezählt werden Einheiten, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. 2025 kann deshalb Anlagen fehlen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden.

Speicheranteil

49,3 % der Anlagen mit Angabe haben einen Speicher am selben Ort (1.246 von 2.530). Die Einordnung gegen Land und Deutschland steht im Abschnitt „Lohnt sich Photovoltaik“.

Neue Anlagen in Freising, letzte 12 Monate

Nur Anlagen, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. Monate mit Stern können noch Nachmeldungen erhalten.

Ohne Balkonkraftwerk Balkonkraftwerke
Monatliche Inbetriebnahmen in Freising
MonatAnlagendavon Balkonohne Balkon
Oktober 20252511 (44 %)14
November 2025349 (26,5 %)25
Dezember 2025226 (27,3 %)16
Januar 2026147 (50 %)7
Februar 2026125 (41,7 %)7
März 20263824 (63,2 %)14
April 20264118 (43,9 %)23
Mai 20264023 (57,5 %)17
Juni 20264224 (57,1 %)18
Juli 20264122 (53,7 %)19
August 2026 *5424 (44,4 %)30
September 2026 *3015 (50 %)15

Lohnt sich Photovoltaik in Freising?

Ob sich Photovoltaik in Freising für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 8,7 kWp, das Mittel über alle 2.758 Anlagen bei 18,9 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister.

Von Januar bis Juli 2026 gingen in Freising 228 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 258. Das sind 88,4 % des Vorjahresfensters. In Bayern waren es 87.225 nach 99.752 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren.

Ein Speicher am selben Ort ist bei 49,3 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.246 von 2.530). Bayern liegt bei 39,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos.

Von 2.753 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 84,3 % als Teileinspeisung und 15,7 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Angebotspreise und der Ertrag eines einzelnen Dachs werden auf dieser Seite nicht beziffert. Gezählt wird der Bestand im Marktstammdatenregister.

Einspeisevergütung 2026 · Photovoltaik Kosten 2026

Häufige Fragen zu Photovoltaik in Freising

Wie viele Photovoltaikanlagen sind in Freising in Betrieb?

Am 02.10.2026 waren in Freising 2.758 Solaranlagen in Betrieb. Die gemeldete Modulleistung beträgt 52,1 MWp (52.125,4 kWp). Gezählt sind Einheiten mit dem Betriebsstatus „In Betrieb“.

Wie viele Anlagen in Freising sind Dach, Balkon oder Freifläche?

Von den 2.758 Anlagen sind 687 Balkonkraftwerke (24,9 %), 2.057 Gebäudesolaranlagen und 14 Freiflächenanlagen. Freifläche und Gebäude sind getrennt gezählt.

Wie groß ist eine typische Dachanlage in Freising?

Der Median der 2.057 Gebäudesolaranlagen liegt bei 8,7 kWp Bruttoleistung. Das ist der mittlere Wert der gemeldeten Größen, nicht der Durchschnitt und kein Preis.

Wie viele Solaranlagen kamen in Freising in den letzten 12 Monaten dazu?

Von Oktober 2025 bis September 2026 gingen 393 Anlagen in Betrieb, die am Stichtag noch liefen, davon 188 Balkonkraftwerke. August 2026 und September 2026 sind wegen möglicher Nachmeldungen noch unvollständig.

Wie viele Solaranlagen in Freising haben einen Speicher?

Bei 1.246 von 2.530 Anlagen mit ausgefülltem Feld „Speicher am selben Ort“ ist ein Speicher gemeldet (49,3 %). Fehlt die Angabe, wird die Anlage nicht als speicherlos gezählt.

Lohnt sich Photovoltaik in Freising?

Ob sich Photovoltaik in Freising für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 8,7 kWp, das Mittel über alle 2.758 Anlagen bei 18,9 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister. Von Januar bis Juli 2026 gingen in Freising 228 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 258. Das sind 88,4 % des Vorjahresfensters. In Bayern waren es 87.225 nach 99.752 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren. Ein Speicher am selben Ort ist bei 49,3 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.246 von 2.530). Bayern liegt bei 39,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos. Von 2.753 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 84,3 % als Teileinspeisung und 15,7 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Überwiegt in Freising die Volleinspeisung oder die Teileinspeisung?

Von 2.753 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 433 als Volleinspeisung gemeldet (15,7 %) und 2.320 als Teileinspeisung einschließlich Eigenverbrauch (84,3 %). Das sagt nichts über die Vergütung in Cent.

Zitiervorschlag

Text markieren und kopieren. Die CSV enthält nur die Kennzahlen dieser Gemeinde.

CSV dieser Gemeinde

Gemeinden im Kreis Freising

  • Fahrenzhausen630 Anlagen · 123,8 je 1.000
  • Gammelsdorf334 Anlagen · 209,4 je 1.000
  • Rudelzhausen674 Anlagen · 192,0 je 1.000
  • Eching1.174 Anlagen · 79,7 je 1.000
  • Haag a.d. Amper464 Anlagen · 170,7 je 1.000
  • Hallbergmoos994 Anlagen · 85,7 je 1.000

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