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Aktualisiert am 02.10.2026

Bayern · Kreis Aichach-Friedberg · AGS 09771130

3.601Solaranlagen in Friedberg

62,5 MWp gemeldete Leistung

Anlagen je 1.000 Einwohner

120,1

111,5 % des Landesschnitts, 157,2 % des Bundesschnitts

Friedberg
Bayern
Deutschland

kWp je Einwohner

2,09

79,8 % des Landes, 133,4 % des Bundes

Friedberg
Bayern
Deutschland

Zubau Jan–Jul 2026

▼ 219

22,3 % weniger als Jan–Jul 2025 (282 im Vorjahresfenster). Bayern: 87.225 nach 99.752. Deutschland: 508.775 nach 575.204.

Rang im Kreis

1 von 24

im Kreis Aichach-Friedberg

Quelle & Methodik

Quelle der Bestandszahlen: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Datei Gesamtdatenexport_20261002_26.2.zip, Stand 02.10.2026. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).

Einwohner: Destatis, Gemeindeverzeichnis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.

Gemeindegrenzen der Karte: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Verwaltungsgebiete 1:250 000 (VG250), Gemeinden, Gebietsstand 31.12.2025. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Umrisse sind für die Darstellung vereinfacht.

Methodik · Quellen und Lizenzen

Inbetriebnahmen 2010–2026

Anlagen in Friedberg, die am Stichtag noch in Betrieb waren.

1011121314151617181920212223242526
Inbetriebnahmen nach Jahr in Friedberg
JahrAnlagen
2010153
2011164
2012132
201384
201446
201531
201640
201785
201846
201984
2020146
2021146
2022239
2023638
2024540
2025438
2026 (unvollständig)298

Kalenderjahr der Inbetriebnahme, nur Einheiten mit Betriebsstatus In Betrieb am 02.10.2026. Stillgelegte Anlagen früherer Jahre fehlen. 2026 endet mit dem Export und ist kein volles Jahr. August und September 2026 können Nachmeldungen erhalten. Die hellere Säule 2026 reicht nur bis zum Stichtag.

Kreis Aichach-Friedberg

Gemeinden nach Anlagen je 1.000 Einwohner. Friedberg ist dunkel umrandet.

Affing, 168,3 je 1.000Aichach, 109,7 je 1.000Hollenbach, 179,1 je 1.000Inchenhofen, 173,6 je 1.000Kissing, 127,8 je 1.000Merching, 187,6 je 1.000Rehling, 181,9 je 1.000Ried, 186,4 je 1.000Aindling, 186,6 je 1.000Petersdorf, 196,1 je 1.000Todtenweis, 222,8 je 1.000Kühbach, 177,6 je 1.000Schiltberg, 186,6 je 1.000Adelzhausen, 195,7 je 1.000Dasing, 160,3 je 1.000Eurasburg, 167,4 je 1.000Obergriesbach, 198,3 je 1.000Sielenbach, 220,1 je 1.000Mering, 107,2 je 1.000Schmiechen, 225,9 je 1.000Steindorf, 189,3 je 1.000Pöttmes, 179,7 je 1.000Baar (Schwaben), 206,3 je 1.000Friedberg, 120,1 je 1.000
wenigermehr

Auf einen Blick

  • In Friedberg sind 3.601 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 62,5 MWp, laut Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Stand 02.10.2026.
  • Bei 29.980 Einwohnern sind es 120,1 Anlagen je 1.000 Einwohner. Bayern liegt bei 107,7, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 76,4. Die Einwohnerzahl stammt aus dem Gemeindeverzeichnis von Destatis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.
  • Der Median der 2.974 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,1 kWp.
  • Bei 50,2 % der Anlagen mit Angabe ist ein Speicher am selben Ort gemeldet, 1.672 von 3.331.
  • Von Januar bis Juli 2026 gingen 219 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 282.

Nächster Schritt in Friedberg

Dach prüfen, neutral beraten lassen

Der Bestand im Register beschreibt die Gemeinde, nicht ein einzelnes Dach. Wo ein amtliches Solarkataster geprüft ist, steht der Link darunter. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät unabhängig von einem Betrieb.

Für dieses Bundesland ist hier kein amtliches Solarkataster verlinkt, weil am 3. Oktober 2026 keines bestätigt war.

Im Marktstammdatenregister stehen für Friedberg 3.601 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 62,5 MWp. 618 davon sind Balkonkraftwerke. Auf 29.980 Einwohner kommen 120,1 Anlagen je 1.000 Einwohner.

Friedberg liegt bei 120,1 Anlagen je 1.000 Einwohner. Die Gemeindedichte ist niedriger als im Kreis Aichach-Friedberg (144,6). Im Landesvergleich ist die Dichte höher als in Bayern (107,7). Über 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel liegt der Schnitt bei 76,4. Friedberg erreicht das 1,6-Fache.

Von den 3.601 Anlagen sind 618 Balkonkraftwerke (17,2 %), 2.974 Gebäudesolaranlagen und 9 Freiflächenanlagen. Der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,1 kWp. Das arithmetische Mittel über alle Kategorien beträgt 17,4 kWp; einzelne sehr große Anlagen ziehen es nach oben, Ausreißer sind nicht bereinigt. Zwischen Oktober 2025 und September 2026 gingen 379 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen (10,5 % des Bestands). August und September 2026 können noch Nachmeldungen erhalten. Bei 3.331 Anlagen mit Angabe zum Speicher steht bei 1.672 ein Speicher am selben Ort (50,2 %). Anlagen ohne diese Angabe zählen nicht als „ohne Speicher“. Von 3.591 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 545 Volleinspeiser (15,2 %) und 3.046 Teileinspeiser (84,8 %).

Nach der Zahl der Anlagen liegt Friedberg im Kreis Aichach-Friedberg auf Platz 1 von 24. Das ist ein Vergleich der Mengen, keine Rangliste der Dichte. Bundesweit, unter 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel, ist es Platz 192. Der Amtliche Gemeindeschlüssel lautet 09771130. Im selben Kreis, geordnet nach dem Abstand der Gemeindeschlüssel: Eurasburg (308 Anlagen, 167,4 je 1.000), Dasing (936 Anlagen, 160,3 je 1.000), Hollenbach (453 Anlagen, 179,1 je 1.000), Inchenhofen (479 Anlagen, 173,6 je 1.000).

Im Gemeindeverzeichnis heißt die Gemeinde „Friedberg, St“.

Dichte im Vergleich

Friedberg120,1
Kreis Aichach-Friedberg144,6
Bayern107,7
Deutschland, aktueller Schlüssel76,4

Anlagen je 1.000 Einwohner. Balken im Verhältnis zum höchsten Wert dieser Grafik.

Zusammensetzung

  • Balkonkraftwerke: 618 (17,2 %)
  • Gebäudesolaranlagen: 2.974
  • Freifläche: 9

Mittel über alle Anlagen: 17,4 kWp. Median der Gebäudesolaranlagen: 9,1 kWp.

Größenklassen

bis 2 kW705
über 2 bis 10 kW1.785
über 10 bis 30 kW942
über 30 bis 100 kW128
über 100 kW41

Bruttoleistung in kW: bis 2, über 2 bis 10, über 10 bis 30, über 30 bis 100, über 100. Einheiten ohne parsebare Leistung fehlen in den Klassen. 3.601 Anlagen mit lesbarer Leistung.

Januar bis Juli, 2026 gegen 2025

In Friedberg gingen von Januar bis Juli 2026 219 Anlagen in Betrieb (3.385,6 kWp), die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 282 Anlagen (2.815,0 kWp). Das sind 22,3 % weniger als im Vorjahresfenster.

Inbetriebnahme 1. Januar bis 31. Juli, Vergleich 2025 mit 2026. Gezählt werden Einheiten, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. 2025 kann deshalb Anlagen fehlen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden.

Speicheranteil

50,2 % der Anlagen mit Angabe haben einen Speicher am selben Ort (1.672 von 3.331). Die Einordnung gegen Land und Deutschland steht im Abschnitt „Lohnt sich Photovoltaik“.

Neue Anlagen in Friedberg, letzte 12 Monate

Nur Anlagen, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. Monate mit Stern können noch Nachmeldungen erhalten.

Ohne Balkonkraftwerk Balkonkraftwerke
Monatliche Inbetriebnahmen in Friedberg
MonatAnlagendavon Balkonohne Balkon
Oktober 20253110 (32,3 %)21
November 2025283 (10,7 %)25
Dezember 2025222 (9,1 %)20
Januar 2026183 (16,7 %)15
Februar 2026182 (11,1 %)16
März 20263410 (29,4 %)24
April 20263318 (54,5 %)15
Mai 20264319 (44,2 %)24
Juni 20263511 (31,4 %)24
Juli 20263815 (39,5 %)23
August 2026 *4420 (45,5 %)24
September 2026 *3510 (28,6 %)25

Lohnt sich Photovoltaik in Friedberg?

Ob sich Photovoltaik in Friedberg für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,1 kWp, das Mittel über alle 3.601 Anlagen bei 17,4 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister.

Von Januar bis Juli 2026 gingen in Friedberg 219 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 282. Das sind 77,7 % des Vorjahresfensters. In Bayern waren es 87.225 nach 99.752 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren.

Ein Speicher am selben Ort ist bei 50,2 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.672 von 3.331). Bayern liegt bei 39,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos.

Von 3.591 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 84,8 % als Teileinspeisung und 15,2 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Angebotspreise und der Ertrag eines einzelnen Dachs werden auf dieser Seite nicht beziffert. Gezählt wird der Bestand im Marktstammdatenregister.

Einspeisevergütung 2026 · Photovoltaik Kosten 2026

Häufige Fragen zu Photovoltaik in Friedberg

Wie viele Photovoltaikanlagen sind in Friedberg in Betrieb?

Am 02.10.2026 waren in Friedberg 3.601 Solaranlagen in Betrieb. Die gemeldete Modulleistung beträgt 62,5 MWp (62.531,2 kWp). Gezählt sind Einheiten mit dem Betriebsstatus „In Betrieb“.

Wie viele Anlagen in Friedberg sind Dach, Balkon oder Freifläche?

Von den 3.601 Anlagen sind 618 Balkonkraftwerke (17,2 %), 2.974 Gebäudesolaranlagen und 9 Freiflächenanlagen. Freifläche und Gebäude sind getrennt gezählt.

Wie groß ist eine typische Dachanlage in Friedberg?

Der Median der 2.974 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,1 kWp Bruttoleistung. Das ist der mittlere Wert der gemeldeten Größen, nicht der Durchschnitt und kein Preis.

Wie viele Solaranlagen kamen in Friedberg in den letzten 12 Monaten dazu?

Von Oktober 2025 bis September 2026 gingen 379 Anlagen in Betrieb, die am Stichtag noch liefen, davon 123 Balkonkraftwerke. August 2026 und September 2026 sind wegen möglicher Nachmeldungen noch unvollständig.

Wie viele Solaranlagen in Friedberg haben einen Speicher?

Bei 1.672 von 3.331 Anlagen mit ausgefülltem Feld „Speicher am selben Ort“ ist ein Speicher gemeldet (50,2 %). Fehlt die Angabe, wird die Anlage nicht als speicherlos gezählt.

Lohnt sich Photovoltaik in Friedberg?

Ob sich Photovoltaik in Friedberg für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,1 kWp, das Mittel über alle 3.601 Anlagen bei 17,4 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister. Von Januar bis Juli 2026 gingen in Friedberg 219 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 282. Das sind 77,7 % des Vorjahresfensters. In Bayern waren es 87.225 nach 99.752 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren. Ein Speicher am selben Ort ist bei 50,2 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.672 von 3.331). Bayern liegt bei 39,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos. Von 3.591 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 84,8 % als Teileinspeisung und 15,2 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Überwiegt in Friedberg die Volleinspeisung oder die Teileinspeisung?

Von 3.591 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 545 als Volleinspeisung gemeldet (15,2 %) und 3.046 als Teileinspeisung einschließlich Eigenverbrauch (84,8 %). Das sagt nichts über die Vergütung in Cent.

Zitiervorschlag

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CSV dieser Gemeinde

Gemeinden im Kreis Aichach-Friedberg

  • Eurasburg308 Anlagen · 167,4 je 1.000
  • Dasing936 Anlagen · 160,3 je 1.000
  • Hollenbach453 Anlagen · 179,1 je 1.000
  • Inchenhofen479 Anlagen · 173,6 je 1.000
  • Kissing1.492 Anlagen · 127,8 je 1.000
  • Kühbach728 Anlagen · 177,6 je 1.000

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