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Aktualisiert am 02.10.2026

Hessen · Kreis Marburg-Biedenkopf · AGS 06534014

4.149Solaranlagen in Marburg

51,7 MWp gemeldete Leistung

Anlagen je 1.000 Einwohner

56,4

81,6 % des Landesschnitts, 73,8 % des Bundesschnitts

Marburg
Hessen
Deutschland

kWp je Einwohner

0,70

71,8 % des Landes, 45 % des Bundes

Marburg
Hessen
Deutschland

Zubau Jan–Jul 2026

▼ 317

16,8 % weniger als Jan–Jul 2025 (381 im Vorjahresfenster). Hessen: 35.175 nach 40.491. Deutschland: 508.775 nach 575.204.

Rang im Kreis

1 von 22

im Kreis Marburg-Biedenkopf

Quelle & Methodik

Quelle der Bestandszahlen: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Datei Gesamtdatenexport_20261002_26.2.zip, Stand 02.10.2026. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).

Einwohner: Destatis, Gemeindeverzeichnis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.

Gemeindegrenzen der Karte: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Verwaltungsgebiete 1:250 000 (VG250), Gemeinden, Gebietsstand 31.12.2025. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Umrisse sind für die Darstellung vereinfacht.

Methodik · Quellen und Lizenzen

Inbetriebnahmen 2010–2026

Anlagen in Marburg, die am Stichtag noch in Betrieb waren.

1011121314151617181920212223242526
Inbetriebnahmen nach Jahr in Marburg
JahrAnlagen
201076
201194
201294
201369
201468
201540
201639
201752
201855
201963
2020122
2021189
2022308
2023699
2024796
2025654
2026 (unvollständig)420

Kalenderjahr der Inbetriebnahme, nur Einheiten mit Betriebsstatus In Betrieb am 02.10.2026. Stillgelegte Anlagen früherer Jahre fehlen. 2026 endet mit dem Export und ist kein volles Jahr. August und September 2026 können Nachmeldungen erhalten. Die hellere Säule 2026 reicht nur bis zum Stichtag.

Kreis Marburg-Biedenkopf

Gemeinden nach Anlagen je 1.000 Einwohner. Marburg ist dunkel umrandet.

Amöneburg, 142,0 je 1.000Angelburg, 103,8 je 1.000Bad Endbach, 91,1 je 1.000Biedenkopf, 82,1 je 1.000Breidenbach, 90,0 je 1.000Cölbe, 105,4 je 1.000Dautphetal, 99,3 je 1.000Ebsdorfergrund, 131,0 je 1.000Fronhausen, 108,2 je 1.000Gladenbach, 95,4 je 1.000Kirchhain, 106,0 je 1.000Lahntal, 108,3 je 1.000Lohra, 129,6 je 1.000Münchhausen, 144,2 je 1.000Neustadt (Hessen), 100,5 je 1.000Rauschenberg, 114,7 je 1.000Stadtallendorf, 65,2 je 1.000Steffenberg, 129,0 je 1.000Weimar (Lahn), 117,3 je 1.000Wetter (Hessen), 94,1 je 1.000Wohratal, 142,0 je 1.000Marburg, 56,4 je 1.000
wenigermehr

Auf einen Blick

  • In Marburg sind 4.149 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 51,7 MWp, laut Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Stand 02.10.2026.
  • Bei 73.571 Einwohnern sind es 56,4 Anlagen je 1.000 Einwohner. Hessen liegt bei 69,1, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 76,4. Die Einwohnerzahl stammt aus dem Gemeindeverzeichnis von Destatis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.
  • Der Median der 3.005 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,6 kWp.
  • Bei 41,4 % der Anlagen mit Angabe ist ein Speicher am selben Ort gemeldet, 1.548 von 3.743.
  • Von Januar bis Juli 2026 gingen 317 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 381.

Nächster Schritt in Marburg

Dach prüfen, neutral beraten lassen

Der Bestand im Register beschreibt die Gemeinde, nicht ein einzelnes Dach. Wo ein amtliches Solarkataster geprüft ist, steht der Link darunter. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät unabhängig von einem Betrieb.

LEA LandesEnergieAgentur Hessen. Link geprüft am 3. Oktober 2026.

Im Marktstammdatenregister stehen für Marburg 4.149 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 51,7 MWp. 1.135 davon sind Balkonkraftwerke. Auf 73.571 Einwohner kommen 56,4 Anlagen je 1.000 Einwohner.

Marburg liegt bei 56,4 Anlagen je 1.000 Einwohner. Die Gemeindedichte ist niedriger als im Kreis Marburg-Biedenkopf (87,7). Im Landesvergleich ist die Dichte niedriger als in Hessen (69,1). Über 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel liegt der Schnitt bei 76,4. Marburg liegt darunter.

Von den 4.149 Anlagen sind 1.135 Balkonkraftwerke (27,4 %), 3.005 Gebäudesolaranlagen und 8 Freiflächenanlagen, dazu 1 sonstige Solaranlagen. Der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,6 kWp. Das arithmetische Mittel über alle Kategorien beträgt 12,5 kWp; einzelne sehr große Anlagen ziehen es nach oben, Ausreißer sind nicht bereinigt. Zwischen Oktober 2025 und September 2026 gingen 557 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen (13,4 % des Bestands). August und September 2026 können noch Nachmeldungen erhalten. Bei 3.743 Anlagen mit Angabe zum Speicher steht bei 1.548 ein Speicher am selben Ort (41,4 %). Anlagen ohne diese Angabe zählen nicht als „ohne Speicher“. Von 4.146 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 545 Volleinspeiser (13,2 %) und 3.601 Teileinspeiser (86,9 %).

Nach der Zahl der Anlagen liegt Marburg im Kreis Marburg-Biedenkopf auf Platz 1 von 22. Das ist ein Vergleich der Mengen, keine Rangliste der Dichte. Bundesweit, unter 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel, ist es Platz 147. Der Amtliche Gemeindeschlüssel lautet 06534014. Im selben Kreis, geordnet nach dem Abstand der Gemeindeschlüssel: Lohra (758 Anlagen, 129,6 je 1.000), Münchhausen (471 Anlagen, 144,2 je 1.000), Lahntal (757 Anlagen, 108,3 je 1.000), Neustadt (Hessen) (934 Anlagen, 100,5 je 1.000).

Im Gemeindeverzeichnis heißt die Gemeinde „Marburg, Universitätsstadt“.

Dichte im Vergleich

Marburg56,4
Kreis Marburg-Biedenkopf87,7
Hessen69,1
Deutschland, aktueller Schlüssel76,4

Anlagen je 1.000 Einwohner. Balken im Verhältnis zum höchsten Wert dieser Grafik.

Zusammensetzung

  • Balkonkraftwerke: 1.135 (27,4 %)
  • Gebäudesolaranlagen: 3.005
  • Freifläche: 8
  • Sonstige: 1

Mittel über alle Anlagen: 12,5 kWp. Median der Gebäudesolaranlagen: 9,6 kWp.

Größenklassen

bis 2 kW1.219
über 2 bis 10 kW1.671
über 10 bis 30 kW1.086
über 30 bis 100 kW141
über 100 kW32

Bruttoleistung in kW: bis 2, über 2 bis 10, über 10 bis 30, über 30 bis 100, über 100. Einheiten ohne parsebare Leistung fehlen in den Klassen. 4.149 Anlagen mit lesbarer Leistung.

Januar bis Juli, 2026 gegen 2025

In Marburg gingen von Januar bis Juli 2026 317 Anlagen in Betrieb (2.650,7 kWp), die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 381 Anlagen (7.939,4 kWp). Das sind 16,8 % weniger als im Vorjahresfenster.

Inbetriebnahme 1. Januar bis 31. Juli, Vergleich 2025 mit 2026. Gezählt werden Einheiten, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. 2025 kann deshalb Anlagen fehlen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden.

Speicheranteil

41,4 % der Anlagen mit Angabe haben einen Speicher am selben Ort (1.548 von 3.743). Die Einordnung gegen Land und Deutschland steht im Abschnitt „Lohnt sich Photovoltaik“.

Neue Anlagen in Marburg, letzte 12 Monate

Nur Anlagen, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. Monate mit Stern können noch Nachmeldungen erhalten.

Ohne Balkonkraftwerk Balkonkraftwerke
Monatliche Inbetriebnahmen in Marburg
MonatAnlagendavon Balkonohne Balkon
Oktober 20256125 (41 %)36
November 20253916 (41 %)23
Dezember 2025379 (24,3 %)28
Januar 2026287 (25 %)21
Februar 20262710 (37 %)17
März 20265129 (56,9 %)22
April 20265328 (52,8 %)25
Mai 20265634 (60,7 %)22
Juni 20264121 (51,2 %)20
Juli 20266129 (47,5 %)32
August 2026 *6732 (47,8 %)35
September 2026 *3615 (41,7 %)21

Lohnt sich Photovoltaik in Marburg?

Ob sich Photovoltaik in Marburg für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,6 kWp, das Mittel über alle 4.149 Anlagen bei 12,5 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister.

Von Januar bis Juli 2026 gingen in Marburg 317 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 381. Das sind 83,2 % des Vorjahresfensters. In Hessen waren es 35.175 nach 40.491 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren.

Ein Speicher am selben Ort ist bei 41,4 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.548 von 3.743). Hessen liegt bei 43 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos.

Von 4.146 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 86,9 % als Teileinspeisung und 13,2 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Angebotspreise und der Ertrag eines einzelnen Dachs werden auf dieser Seite nicht beziffert. Gezählt wird der Bestand im Marktstammdatenregister.

Einspeisevergütung 2026 · Photovoltaik Kosten 2026

Häufige Fragen zu Photovoltaik in Marburg

Wie viele Photovoltaikanlagen sind in Marburg in Betrieb?

Am 02.10.2026 waren in Marburg 4.149 Solaranlagen in Betrieb. Die gemeldete Modulleistung beträgt 51,7 MWp (51.729,1 kWp). Gezählt sind Einheiten mit dem Betriebsstatus „In Betrieb“.

Wie viele Anlagen in Marburg sind Dach, Balkon oder Freifläche?

Von den 4.149 Anlagen sind 1.135 Balkonkraftwerke (27,4 %), 3.005 Gebäudesolaranlagen und 8 Freiflächenanlagen. Weitere 1 Anlagen sind als sonstige Solaranlage gemeldet. Freifläche und Gebäude sind getrennt gezählt.

Wie groß ist eine typische Dachanlage in Marburg?

Der Median der 3.005 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,6 kWp Bruttoleistung. Das ist der mittlere Wert der gemeldeten Größen, nicht der Durchschnitt und kein Preis.

Wie viele Solaranlagen kamen in Marburg in den letzten 12 Monaten dazu?

Von Oktober 2025 bis September 2026 gingen 557 Anlagen in Betrieb, die am Stichtag noch liefen, davon 255 Balkonkraftwerke. August 2026 und September 2026 sind wegen möglicher Nachmeldungen noch unvollständig.

Wie viele Solaranlagen in Marburg haben einen Speicher?

Bei 1.548 von 3.743 Anlagen mit ausgefülltem Feld „Speicher am selben Ort“ ist ein Speicher gemeldet (41,4 %). Fehlt die Angabe, wird die Anlage nicht als speicherlos gezählt.

Lohnt sich Photovoltaik in Marburg?

Ob sich Photovoltaik in Marburg für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,6 kWp, das Mittel über alle 4.149 Anlagen bei 12,5 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister. Von Januar bis Juli 2026 gingen in Marburg 317 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 381. Das sind 83,2 % des Vorjahresfensters. In Hessen waren es 35.175 nach 40.491 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren. Ein Speicher am selben Ort ist bei 41,4 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.548 von 3.743). Hessen liegt bei 43 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos. Von 4.146 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 86,9 % als Teileinspeisung und 13,2 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Überwiegt in Marburg die Volleinspeisung oder die Teileinspeisung?

Von 4.146 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 545 als Volleinspeisung gemeldet (13,2 %) und 3.601 als Teileinspeisung einschließlich Eigenverbrauch (86,9 %). Das sagt nichts über die Vergütung in Cent.

Zitiervorschlag

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CSV dieser Gemeinde

Gemeinden im Kreis Marburg-Biedenkopf

  • Lohra758 Anlagen · 129,6 je 1.000
  • Münchhausen471 Anlagen · 144,2 je 1.000
  • Lahntal757 Anlagen · 108,3 je 1.000
  • Neustadt (Hessen)934 Anlagen · 100,5 je 1.000
  • Kirchhain1.727 Anlagen · 106,0 je 1.000
  • Rauschenberg511 Anlagen · 114,7 je 1.000

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