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Aktualisiert am 02.10.2026

Hessen · Kreis Fulda · AGS 06631009

4.423Solaranlagen in Fulda

68,0 MWp gemeldete Leistung

Anlagen je 1.000 Einwohner

67,3

97,4 % des Landesschnitts, 88,1 % des Bundesschnitts

Fulda
Hessen
Deutschland

kWp je Einwohner

1,03

105,6 % des Landes, 66,1 % des Bundes

Fulda
Hessen
Deutschland

Zubau Jan–Jul 2026

▲ 359

6,2 % mehr als Jan–Jul 2025 (338 im Vorjahresfenster). Hessen: 35.175 nach 40.491. Deutschland: 508.775 nach 575.204.

Rang im Kreis

1 von 23

im Kreis Fulda

Quelle & Methodik

Quelle der Bestandszahlen: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Datei Gesamtdatenexport_20261002_26.2.zip, Stand 02.10.2026. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).

Einwohner: Destatis, Gemeindeverzeichnis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.

Gemeindegrenzen der Karte: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Verwaltungsgebiete 1:250 000 (VG250), Gemeinden, Gebietsstand 31.12.2025. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Umrisse sind für die Darstellung vereinfacht.

Methodik · Quellen und Lizenzen

Inbetriebnahmen 2010–2026

Anlagen in Fulda, die am Stichtag noch in Betrieb waren.

1011121314151617181920212223242526
Inbetriebnahmen nach Jahr in Fulda
JahrAnlagen
2010158
2011187
2012143
2013115
201468
201533
201647
201773
201862
2019111
2020137
2021154
2022293
2023673
2024717
2025570
2026 (unvollständig)467

Kalenderjahr der Inbetriebnahme, nur Einheiten mit Betriebsstatus In Betrieb am 02.10.2026. Stillgelegte Anlagen früherer Jahre fehlen. 2026 endet mit dem Export und ist kein volles Jahr. August und September 2026 können Nachmeldungen erhalten. Die hellere Säule 2026 reicht nur bis zum Stichtag.

Kreis Fulda

Gemeinden nach Anlagen je 1.000 Einwohner. Fulda ist dunkel umrandet.

Bad Salzschlirf, 73,5 je 1.000Burghaun, 156,8 je 1.000Dipperz, 162,8 je 1.000Ebersburg, 166,7 je 1.000Ehrenberg (Rhön), 132,4 je 1.000Eichenzell, 147,2 je 1.000Eiterfeld, 172,3 je 1.000Flieden, 148,5 je 1.000Gersfeld (Rhön), 122,9 je 1.000Großenlüder, 156,1 je 1.000Hilders, 140,7 je 1.000Hofbieber, 177,5 je 1.000Hosenfeld, 145,1 je 1.000Hünfeld, 114,6 je 1.000Kalbach, 153,0 je 1.000Künzell, 107,7 je 1.000Neuhof, 141,1 je 1.000Nüsttal, 189,3 je 1.000Petersberg, 110,8 je 1.000Poppenhausen (Wasserkuppe), 160,5 je 1.000Rasdorf, 166,6 je 1.000Tann (Rhön), 111,6 je 1.000Fulda, 67,3 je 1.000
wenigermehr

Auf einen Blick

  • In Fulda sind 4.423 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 68,0 MWp, laut Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Stand 02.10.2026.
  • Bei 65.755 Einwohnern sind es 67,3 Anlagen je 1.000 Einwohner. Hessen liegt bei 69,1, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 76,4. Die Einwohnerzahl stammt aus dem Gemeindeverzeichnis von Destatis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.
  • Der Median der 3.565 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,9 kWp.
  • Bei 41,6 % der Anlagen mit Angabe ist ein Speicher am selben Ort gemeldet, 1.602 von 3.848.
  • Von Januar bis Juli 2026 gingen 359 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 338.

Nächster Schritt in Fulda

Dach prüfen, neutral beraten lassen

Der Bestand im Register beschreibt die Gemeinde, nicht ein einzelnes Dach. Wo ein amtliches Solarkataster geprüft ist, steht der Link darunter. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät unabhängig von einem Betrieb.

LEA LandesEnergieAgentur Hessen. Link geprüft am 3. Oktober 2026.

Im Marktstammdatenregister stehen für Fulda 4.423 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 68,0 MWp. 853 davon sind Balkonkraftwerke. Auf 65.755 Einwohner kommen 67,3 Anlagen je 1.000 Einwohner.

Fulda liegt bei 67,3 Anlagen je 1.000 Einwohner. Die Gemeindedichte ist niedriger als im Kreis Fulda (116,2). Im Landesvergleich ist die Dichte nahe am Landeswert von Hessen (69,1). Über 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel liegt der Schnitt bei 76,4. Fulda liegt darunter.

Von den 4.423 Anlagen sind 853 Balkonkraftwerke (19,3 %), 3.565 Gebäudesolaranlagen und 5 Freiflächenanlagen. Der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,9 kWp. Das arithmetische Mittel über alle Kategorien beträgt 15,4 kWp; einzelne sehr große Anlagen ziehen es nach oben, Ausreißer sind nicht bereinigt. Zwischen Oktober 2025 und September 2026 gingen 584 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen (13,2 % des Bestands). August und September 2026 können noch Nachmeldungen erhalten. Bei 3.848 Anlagen mit Angabe zum Speicher steht bei 1.602 ein Speicher am selben Ort (41,6 %). Anlagen ohne diese Angabe zählen nicht als „ohne Speicher“. Von 4.405 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 741 Volleinspeiser (16,8 %) und 3.664 Teileinspeiser (83,2 %).

Nach der Zahl der Anlagen liegt Fulda im Kreis Fulda auf Platz 1 von 23. Das ist ein Vergleich der Mengen, keine Rangliste der Dichte. Bundesweit, unter 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel, ist es Platz 120. Der Amtliche Gemeindeschlüssel lautet 06631009. Im selben Kreis, geordnet nach dem Abstand der Gemeindeschlüssel: Flieden (1.281 Anlagen, 148,5 je 1.000), Gersfeld (Rhön) (660 Anlagen, 122,9 je 1.000), Eiterfeld (1.185 Anlagen, 172,3 je 1.000), Großenlüder (1.347 Anlagen, 156,1 je 1.000).

Im Gemeindeverzeichnis heißt die Gemeinde „Fulda, Stadt“.

Dichte im Vergleich

Fulda67,3
Kreis Fulda116,2
Hessen69,1
Deutschland, aktueller Schlüssel76,4

Anlagen je 1.000 Einwohner. Balken im Verhältnis zum höchsten Wert dieser Grafik.

Zusammensetzung

  • Balkonkraftwerke: 853 (19,3 %)
  • Gebäudesolaranlagen: 3.565
  • Freifläche: 5

Mittel über alle Anlagen: 15,4 kWp. Median der Gebäudesolaranlagen: 9,9 kWp.

Größenklassen

bis 2 kW910
über 2 bis 10 kW1.808
über 10 bis 30 kW1.464
über 30 bis 100 kW181
über 100 kW60

Bruttoleistung in kW: bis 2, über 2 bis 10, über 10 bis 30, über 30 bis 100, über 100. Einheiten ohne parsebare Leistung fehlen in den Klassen. 4.423 Anlagen mit lesbarer Leistung.

Januar bis Juli, 2026 gegen 2025

In Fulda gingen von Januar bis Juli 2026 359 Anlagen in Betrieb (5.851,5 kWp), die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 338 Anlagen (4.294,9 kWp). Das sind 6,2 % mehr als im Vorjahresfenster.

Inbetriebnahme 1. Januar bis 31. Juli, Vergleich 2025 mit 2026. Gezählt werden Einheiten, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. 2025 kann deshalb Anlagen fehlen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden.

Speicheranteil

41,6 % der Anlagen mit Angabe haben einen Speicher am selben Ort (1.602 von 3.848). Die Einordnung gegen Land und Deutschland steht im Abschnitt „Lohnt sich Photovoltaik“.

Neue Anlagen in Fulda, letzte 12 Monate

Nur Anlagen, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. Monate mit Stern können noch Nachmeldungen erhalten.

Ohne Balkonkraftwerk Balkonkraftwerke
Monatliche Inbetriebnahmen in Fulda
MonatAnlagendavon Balkonohne Balkon
Oktober 20253614 (38,9 %)22
November 2025458 (17,8 %)37
Dezember 20253610 (27,8 %)26
Januar 2026305 (16,7 %)25
Februar 20263214 (43,8 %)18
März 20265120 (39,2 %)31
April 20266327 (42,9 %)36
Mai 20266125 (41 %)36
Juni 20265324 (45,3 %)29
Juli 20266923 (33,3 %)46
August 2026 *6022 (36,7 %)38
September 2026 *4813 (27,1 %)35

Lohnt sich Photovoltaik in Fulda?

Ob sich Photovoltaik in Fulda für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,9 kWp, das Mittel über alle 4.423 Anlagen bei 15,4 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister.

Von Januar bis Juli 2026 gingen in Fulda 359 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 338. Das sind 106,2 % des Vorjahresfensters. In Hessen waren es 35.175 nach 40.491 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren.

Ein Speicher am selben Ort ist bei 41,6 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.602 von 3.848). Hessen liegt bei 43 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos.

Von 4.405 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 83,2 % als Teileinspeisung und 16,8 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Angebotspreise und der Ertrag eines einzelnen Dachs werden auf dieser Seite nicht beziffert. Gezählt wird der Bestand im Marktstammdatenregister.

Einspeisevergütung 2026 · Photovoltaik Kosten 2026

Häufige Fragen zu Photovoltaik in Fulda

Wie viele Photovoltaikanlagen sind in Fulda in Betrieb?

Am 02.10.2026 waren in Fulda 4.423 Solaranlagen in Betrieb. Die gemeldete Modulleistung beträgt 68,0 MWp (67.963,0 kWp). Gezählt sind Einheiten mit dem Betriebsstatus „In Betrieb“.

Wie viele Anlagen in Fulda sind Dach, Balkon oder Freifläche?

Von den 4.423 Anlagen sind 853 Balkonkraftwerke (19,3 %), 3.565 Gebäudesolaranlagen und 5 Freiflächenanlagen. Freifläche und Gebäude sind getrennt gezählt.

Wie groß ist eine typische Dachanlage in Fulda?

Der Median der 3.565 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,9 kWp Bruttoleistung. Das ist der mittlere Wert der gemeldeten Größen, nicht der Durchschnitt und kein Preis.

Wie viele Solaranlagen kamen in Fulda in den letzten 12 Monaten dazu?

Von Oktober 2025 bis September 2026 gingen 584 Anlagen in Betrieb, die am Stichtag noch liefen, davon 205 Balkonkraftwerke. August 2026 und September 2026 sind wegen möglicher Nachmeldungen noch unvollständig.

Wie viele Solaranlagen in Fulda haben einen Speicher?

Bei 1.602 von 3.848 Anlagen mit ausgefülltem Feld „Speicher am selben Ort“ ist ein Speicher gemeldet (41,6 %). Fehlt die Angabe, wird die Anlage nicht als speicherlos gezählt.

Lohnt sich Photovoltaik in Fulda?

Ob sich Photovoltaik in Fulda für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,9 kWp, das Mittel über alle 4.423 Anlagen bei 15,4 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister. Von Januar bis Juli 2026 gingen in Fulda 359 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 338. Das sind 106,2 % des Vorjahresfensters. In Hessen waren es 35.175 nach 40.491 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren. Ein Speicher am selben Ort ist bei 41,6 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.602 von 3.848). Hessen liegt bei 43 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos. Von 4.405 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 83,2 % als Teileinspeisung und 16,8 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Überwiegt in Fulda die Volleinspeisung oder die Teileinspeisung?

Von 4.405 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 741 als Volleinspeisung gemeldet (16,8 %) und 3.664 als Teileinspeisung einschließlich Eigenverbrauch (83,2 %). Das sagt nichts über die Vergütung in Cent.

Zitiervorschlag

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CSV dieser Gemeinde

Gemeinden im Kreis Fulda

  • Flieden1.281 Anlagen · 148,5 je 1.000
  • Gersfeld (Rhön)660 Anlagen · 122,9 je 1.000
  • Eiterfeld1.185 Anlagen · 172,3 je 1.000
  • Großenlüder1.347 Anlagen · 156,1 je 1.000
  • Eichenzell1.746 Anlagen · 147,2 je 1.000
  • Hilders656 Anlagen · 140,7 je 1.000

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