Zum Inhalt

Aktualisiert am 02.10.2026

Nordrhein-Westfalen · Kreis Düren · AGS 05358008

4.226Solaranlagen in Düren

89,0 MWp gemeldete Leistung

Anlagen je 1.000 Einwohner

44,7

68 % des Landesschnitts, 58,5 % des Bundesschnitts

Düren
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

kWp je Einwohner

0,94

106,7 % des Landes, 60,2 % des Bundes

Düren
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

Zubau Jan–Jul 2026

▼ 373

28,7 % weniger als Jan–Jul 2025 (523 im Vorjahresfenster). Nordrhein-Westfalen: 104.969 nach 114.094. Deutschland: 508.775 nach 575.204.

Rang im Kreis

1 von 15

im Kreis Düren

Quelle & Methodik

Quelle der Bestandszahlen: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Datei Gesamtdatenexport_20261002_26.2.zip, Stand 02.10.2026. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).

Einwohner: Destatis, Gemeindeverzeichnis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.

Gemeindegrenzen der Karte: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Verwaltungsgebiete 1:250 000 (VG250), Gemeinden, Gebietsstand 31.12.2025. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Umrisse sind für die Darstellung vereinfacht.

Methodik · Quellen und Lizenzen

Inbetriebnahmen 2010–2026

Anlagen in Düren, die am Stichtag noch in Betrieb waren.

1011121314151617181920212223242526
Inbetriebnahmen nach Jahr in Düren
JahrAnlagen
201094
201187
201284
201382
201442
201523
201631
201743
201847
2019103
2020151
2021149
2022261
2023782
2024818
2025764
2026 (unvollständig)496

Kalenderjahr der Inbetriebnahme, nur Einheiten mit Betriebsstatus In Betrieb am 02.10.2026. Stillgelegte Anlagen früherer Jahre fehlen. 2026 endet mit dem Export und ist kein volles Jahr. August und September 2026 können Nachmeldungen erhalten. Die hellere Säule 2026 reicht nur bis zum Stichtag.

Kreis Düren

Gemeinden nach Anlagen je 1.000 Einwohner. Düren ist dunkel umrandet.

Aldenhoven, 87,9 je 1.000Heimbach, 118,9 je 1.000Hürtgenwald, 135,0 je 1.000Inden, 105,5 je 1.000Jülich, 86,4 je 1.000Kreuzau, 105,4 je 1.000Langerwehe, 111,3 je 1.000Linnich, 108,4 je 1.000Merzenich, 84,8 je 1.000Nideggen, 131,8 je 1.000Niederzier, 106,1 je 1.000Nörvenich, 115,3 je 1.000Titz, 123,5 je 1.000Vettweiß, 142,0 je 1.000Düren, 44,7 je 1.000
wenigermehr

Auf einen Blick

  • In Düren sind 4.226 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 89,0 MWp, laut Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Stand 02.10.2026.
  • Bei 94.539 Einwohnern sind es 44,7 Anlagen je 1.000 Einwohner. Nordrhein-Westfalen liegt bei 65,7, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 76,4. Die Einwohnerzahl stammt aus dem Gemeindeverzeichnis von Destatis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.
  • Der Median der 2.939 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,2 kWp.
  • Bei 47,9 % der Anlagen mit Angabe ist ein Speicher am selben Ort gemeldet, 1.853 von 3.871.
  • Von Januar bis Juli 2026 gingen 373 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 523.

Nächster Schritt in Düren

Dach prüfen, neutral beraten lassen

Der Bestand im Register beschreibt die Gemeinde, nicht ein einzelnes Dach. Wo ein amtliches Solarkataster geprüft ist, steht der Link darunter. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät unabhängig von einem Betrieb.

Energieatlas Nordrhein-Westfalen, Landesamt für Natur, Umwelt und Klima. Link geprüft am 3. Oktober 2026.

Im Marktstammdatenregister stehen für Düren 4.226 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 89,0 MWp. 1.278 davon sind Balkonkraftwerke. Auf 94.539 Einwohner kommen 44,7 Anlagen je 1.000 Einwohner.

Düren liegt bei 44,7 Anlagen je 1.000 Einwohner. Die Gemeindedichte ist niedriger als im Kreis Düren (85,8). Im Landesvergleich ist die Dichte niedriger als in Nordrhein-Westfalen (65,7). Über 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel liegt der Schnitt bei 76,4. Düren liegt darunter.

Von den 4.226 Anlagen sind 1.278 Balkonkraftwerke (30,2 %), 2.939 Gebäudesolaranlagen und 9 Freiflächenanlagen. Der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,2 kWp. Das arithmetische Mittel über alle Kategorien beträgt 21,1 kWp; einzelne sehr große Anlagen ziehen es nach oben, Ausreißer sind nicht bereinigt. Zwischen Oktober 2025 und September 2026 gingen 614 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen (14,5 % des Bestands). August und September 2026 können noch Nachmeldungen erhalten. Bei 3.871 Anlagen mit Angabe zum Speicher steht bei 1.853 ein Speicher am selben Ort (47,9 %). Anlagen ohne diese Angabe zählen nicht als „ohne Speicher“. Von 4.216 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 348 Volleinspeiser (8,3 %) und 3.868 Teileinspeiser (91,8 %).

Nach der Zahl der Anlagen liegt Düren im Kreis Düren auf Platz 1 von 15. Das ist ein Vergleich der Mengen, keine Rangliste der Dichte. Bundesweit, unter 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel, ist es Platz 137. Der Amtliche Gemeindeschlüssel lautet 05358008. Im selben Kreis, geordnet nach dem Abstand der Gemeindeschlüssel: Aldenhoven (1.264 Anlagen, 87,9 je 1.000), Heimbach (531 Anlagen, 118,9 je 1.000), Hürtgenwald (1.231 Anlagen, 135,0 je 1.000), Inden (799 Anlagen, 105,5 je 1.000).

Im Gemeindeverzeichnis heißt die Gemeinde „Düren, Stadt“.

Dichte im Vergleich

Düren44,7
Kreis Düren85,8
Nordrhein-Westfalen65,7
Deutschland, aktueller Schlüssel76,4

Anlagen je 1.000 Einwohner. Balken im Verhältnis zum höchsten Wert dieser Grafik.

Zusammensetzung

  • Balkonkraftwerke: 1.278 (30,2 %)
  • Gebäudesolaranlagen: 2.939
  • Freifläche: 9

Mittel über alle Anlagen: 21,1 kWp. Median der Gebäudesolaranlagen: 9,2 kWp.

Größenklassen

bis 2 kW1.333
über 2 bis 10 kW1.759
über 10 bis 30 kW949
über 30 bis 100 kW130
über 100 kW55

Bruttoleistung in kW: bis 2, über 2 bis 10, über 10 bis 30, über 30 bis 100, über 100. Einheiten ohne parsebare Leistung fehlen in den Klassen. 4.226 Anlagen mit lesbarer Leistung.

Januar bis Juli, 2026 gegen 2025

In Düren gingen von Januar bis Juli 2026 373 Anlagen in Betrieb (3.326,0 kWp), die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 523 Anlagen (9.380,2 kWp). Das sind 28,7 % weniger als im Vorjahresfenster.

Inbetriebnahme 1. Januar bis 31. Juli, Vergleich 2025 mit 2026. Gezählt werden Einheiten, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. 2025 kann deshalb Anlagen fehlen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden.

Speicheranteil

47,9 % der Anlagen mit Angabe haben einen Speicher am selben Ort (1.853 von 3.871). Die Einordnung gegen Land und Deutschland steht im Abschnitt „Lohnt sich Photovoltaik“.

Neue Anlagen in Düren, letzte 12 Monate

Nur Anlagen, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. Monate mit Stern können noch Nachmeldungen erhalten.

Ohne Balkonkraftwerk Balkonkraftwerke
Monatliche Inbetriebnahmen in Düren
MonatAnlagendavon Balkonohne Balkon
Oktober 20254311 (25,6 %)32
November 20253417 (50 %)17
Dezember 20254111 (26,8 %)30
Januar 20263214 (43,8 %)18
Februar 20263515 (42,9 %)20
März 20265424 (44,4 %)30
April 20266538 (58,5 %)27
Mai 20264626 (56,5 %)20
Juni 20265233 (63,5 %)19
Juli 20268941 (46,1 %)48
August 2026 *7036 (51,4 %)34
September 2026 *5326 (49,1 %)27

Lohnt sich Photovoltaik in Düren?

Ob sich Photovoltaik in Düren für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,2 kWp, das Mittel über alle 4.226 Anlagen bei 21,1 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister.

Von Januar bis Juli 2026 gingen in Düren 373 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 523. Das sind 71,3 % des Vorjahresfensters. In Nordrhein-Westfalen waren es 104.969 nach 114.094 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren.

Ein Speicher am selben Ort ist bei 47,9 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.853 von 3.871). Nordrhein-Westfalen liegt bei 45,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos.

Von 4.216 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 91,8 % als Teileinspeisung und 8,3 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Angebotspreise und der Ertrag eines einzelnen Dachs werden auf dieser Seite nicht beziffert. Gezählt wird der Bestand im Marktstammdatenregister.

Einspeisevergütung 2026 · Photovoltaik Kosten 2026

Häufige Fragen zu Photovoltaik in Düren

Wie viele Photovoltaikanlagen sind in Düren in Betrieb?

Am 02.10.2026 waren in Düren 4.226 Solaranlagen in Betrieb. Die gemeldete Modulleistung beträgt 89,0 MWp (89.000,9 kWp). Gezählt sind Einheiten mit dem Betriebsstatus „In Betrieb“.

Wie viele Anlagen in Düren sind Dach, Balkon oder Freifläche?

Von den 4.226 Anlagen sind 1.278 Balkonkraftwerke (30,2 %), 2.939 Gebäudesolaranlagen und 9 Freiflächenanlagen. Freifläche und Gebäude sind getrennt gezählt.

Wie groß ist eine typische Dachanlage in Düren?

Der Median der 2.939 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,2 kWp Bruttoleistung. Das ist der mittlere Wert der gemeldeten Größen, nicht der Durchschnitt und kein Preis.

Wie viele Solaranlagen kamen in Düren in den letzten 12 Monaten dazu?

Von Oktober 2025 bis September 2026 gingen 614 Anlagen in Betrieb, die am Stichtag noch liefen, davon 292 Balkonkraftwerke. August 2026 und September 2026 sind wegen möglicher Nachmeldungen noch unvollständig.

Wie viele Solaranlagen in Düren haben einen Speicher?

Bei 1.853 von 3.871 Anlagen mit ausgefülltem Feld „Speicher am selben Ort“ ist ein Speicher gemeldet (47,9 %). Fehlt die Angabe, wird die Anlage nicht als speicherlos gezählt.

Lohnt sich Photovoltaik in Düren?

Ob sich Photovoltaik in Düren für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,2 kWp, das Mittel über alle 4.226 Anlagen bei 21,1 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister. Von Januar bis Juli 2026 gingen in Düren 373 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 523. Das sind 71,3 % des Vorjahresfensters. In Nordrhein-Westfalen waren es 104.969 nach 114.094 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren. Ein Speicher am selben Ort ist bei 47,9 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.853 von 3.871). Nordrhein-Westfalen liegt bei 45,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos. Von 4.216 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 91,8 % als Teileinspeisung und 8,3 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Überwiegt in Düren die Volleinspeisung oder die Teileinspeisung?

Von 4.216 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 348 als Volleinspeisung gemeldet (8,3 %) und 3.868 als Teileinspeisung einschließlich Eigenverbrauch (91,8 %). Das sagt nichts über die Vergütung in Cent.

Zitiervorschlag

Text markieren und kopieren. Die CSV enthält nur die Kennzahlen dieser Gemeinde.

CSV dieser Gemeinde

Gemeinden im Kreis Düren

  • Aldenhoven1.264 Anlagen · 87,9 je 1.000
  • Heimbach531 Anlagen · 118,9 je 1.000
  • Hürtgenwald1.231 Anlagen · 135,0 je 1.000
  • Inden799 Anlagen · 105,5 je 1.000
  • Photovoltaik in Jülich3.036 Anlagen · 86,4 je 1.000
  • Kreuzau1.919 Anlagen · 105,4 je 1.000

Große Städte in Nordrhein-Westfalen

Weitere Gemeinden in Nordrhein-Westfalen