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Aktualisiert am 02.10.2026

Nordrhein-Westfalen · Kreis Düren · AGS 05358024

3.036Solaranlagen in Jülich

43,5 MWp gemeldete Leistung

Anlagen je 1.000 Einwohner

86,4

131,5 % des Landesschnitts, 113,1 % des Bundesschnitts

Jülich
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

kWp je Einwohner

1,24

140,4 % des Landes, 79,2 % des Bundes

Jülich
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

Zubau Jan–Jul 2026

▼ 247

3,5 % weniger als Jan–Jul 2025 (256 im Vorjahresfenster). Nordrhein-Westfalen: 104.969 nach 114.094. Deutschland: 508.775 nach 575.204.

Rang im Kreis

2 von 15

im Kreis Düren

Quelle & Methodik

Quelle der Bestandszahlen: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Datei Gesamtdatenexport_20261002_26.2.zip, Stand 02.10.2026. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).

Einwohner: Destatis, Gemeindeverzeichnis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.

Gemeindegrenzen der Karte: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Verwaltungsgebiete 1:250 000 (VG250), Gemeinden, Gebietsstand 31.12.2025. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Umrisse sind für die Darstellung vereinfacht.

Methodik · Quellen und Lizenzen

Inbetriebnahmen 2010–2026

Anlagen in Jülich, die am Stichtag noch in Betrieb waren.

1011121314151617181920212223242526
Inbetriebnahmen nach Jahr in Jülich
JahrAnlagen
201084
2011100
201268
201334
201442
201529
201635
201741
201858
201968
2020160
2021122
2022218
2023582
2024525
2025434
2026 (unvollständig)315

Kalenderjahr der Inbetriebnahme, nur Einheiten mit Betriebsstatus In Betrieb am 02.10.2026. Stillgelegte Anlagen früherer Jahre fehlen. 2026 endet mit dem Export und ist kein volles Jahr. August und September 2026 können Nachmeldungen erhalten. Die hellere Säule 2026 reicht nur bis zum Stichtag.

Kreis Düren

Gemeinden nach Anlagen je 1.000 Einwohner. Jülich ist dunkel umrandet.

Aldenhoven, 87,9 je 1.000Düren, 44,7 je 1.000Heimbach, 118,9 je 1.000Hürtgenwald, 135,0 je 1.000Inden, 105,5 je 1.000Kreuzau, 105,4 je 1.000Langerwehe, 111,3 je 1.000Linnich, 108,4 je 1.000Merzenich, 84,8 je 1.000Nideggen, 131,8 je 1.000Niederzier, 106,1 je 1.000Nörvenich, 115,3 je 1.000Titz, 123,5 je 1.000Vettweiß, 142,0 je 1.000Jülich, 86,4 je 1.000
wenigermehr

Auf einen Blick

  • In Jülich sind 3.036 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 43,5 MWp, laut Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Stand 02.10.2026.
  • Bei 35.146 Einwohnern sind es 86,4 Anlagen je 1.000 Einwohner. Nordrhein-Westfalen liegt bei 65,7, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 76,4. Die Einwohnerzahl stammt aus dem Gemeindeverzeichnis von Destatis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.
  • Der Median der 2.300 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,0 kWp.
  • Bei 46,5 % der Anlagen mit Angabe ist ein Speicher am selben Ort gemeldet, 1.275 von 2.745.
  • Von Januar bis Juli 2026 gingen 247 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 256.

Nächster Schritt in Jülich

Dach prüfen, neutral beraten lassen

Der Bestand im Register beschreibt die Gemeinde, nicht ein einzelnes Dach. Wo ein amtliches Solarkataster geprüft ist, steht der Link darunter. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät unabhängig von einem Betrieb.

Energieatlas Nordrhein-Westfalen, Landesamt für Natur, Umwelt und Klima. Link geprüft am 3. Oktober 2026.

Im Marktstammdatenregister stehen für Jülich 3.036 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 43,5 MWp. 732 davon sind Balkonkraftwerke. Auf 35.146 Einwohner kommen 86,4 Anlagen je 1.000 Einwohner.

Jülich liegt bei 86,4 Anlagen je 1.000 Einwohner. Die Gemeindedichte ist nahe am Kreis Düren (85,8). Im Landesvergleich ist die Dichte höher als in Nordrhein-Westfalen (65,7). Über 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel liegt der Schnitt bei 76,4. Jülich liegt darüber.

Von den 3.036 Anlagen sind 732 Balkonkraftwerke (24,1 %), 2.300 Gebäudesolaranlagen und 4 Freiflächenanlagen. Der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,0 kWp. Das arithmetische Mittel über alle Kategorien beträgt 14,3 kWp; einzelne sehr große Anlagen ziehen es nach oben, Ausreißer sind nicht bereinigt. Zwischen Oktober 2025 und September 2026 gingen 392 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen (12,9 % des Bestands). August und September 2026 können noch Nachmeldungen erhalten. Bei 2.745 Anlagen mit Angabe zum Speicher steht bei 1.275 ein Speicher am selben Ort (46,5 %). Anlagen ohne diese Angabe zählen nicht als „ohne Speicher“. Von 3.028 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 298 Volleinspeiser (9,8 %) und 2.730 Teileinspeiser (90,2 %).

Nach der Zahl der Anlagen liegt Jülich im Kreis Düren auf Platz 2 von 15. Bundesweit, unter 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel, ist es Platz 285. Der Amtliche Gemeindeschlüssel lautet 05358024. Im selben Kreis, geordnet nach dem Abstand der Gemeindeschlüssel: Inden (799 Anlagen, 105,5 je 1.000), Kreuzau (1.919 Anlagen, 105,4 je 1.000), Hürtgenwald (1.231 Anlagen, 135,0 je 1.000), Langerwehe (1.665 Anlagen, 111,3 je 1.000).

Im Gemeindeverzeichnis heißt die Gemeinde „Jülich, Stadt“.

Dichte im Vergleich

Jülich86,4
Kreis Düren85,8
Nordrhein-Westfalen65,7
Deutschland, aktueller Schlüssel76,4

Anlagen je 1.000 Einwohner. Balken im Verhältnis zum höchsten Wert dieser Grafik.

Zusammensetzung

  • Balkonkraftwerke: 732 (24,1 %)
  • Gebäudesolaranlagen: 2.300
  • Freifläche: 4

Mittel über alle Anlagen: 14,3 kWp. Median der Gebäudesolaranlagen: 9,0 kWp.

Größenklassen

bis 2 kW782
über 2 bis 10 kW1.457
über 10 bis 30 kW708
über 30 bis 100 kW71
über 100 kW18

Bruttoleistung in kW: bis 2, über 2 bis 10, über 10 bis 30, über 30 bis 100, über 100. Einheiten ohne parsebare Leistung fehlen in den Klassen. 3.036 Anlagen mit lesbarer Leistung.

Januar bis Juli, 2026 gegen 2025

In Jülich gingen von Januar bis Juli 2026 247 Anlagen in Betrieb (1.923,4 kWp), die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 256 Anlagen (1.936,5 kWp). Das sind 3,5 % weniger als im Vorjahresfenster.

Inbetriebnahme 1. Januar bis 31. Juli, Vergleich 2025 mit 2026. Gezählt werden Einheiten, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. 2025 kann deshalb Anlagen fehlen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden.

Speicheranteil

46,5 % der Anlagen mit Angabe haben einen Speicher am selben Ort (1.275 von 2.745). Die Einordnung gegen Land und Deutschland steht im Abschnitt „Lohnt sich Photovoltaik“.

Neue Anlagen in Jülich, letzte 12 Monate

Nur Anlagen, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. Monate mit Stern können noch Nachmeldungen erhalten.

Ohne Balkonkraftwerk Balkonkraftwerke
Monatliche Inbetriebnahmen in Jülich
MonatAnlagendavon Balkonohne Balkon
Oktober 2025249 (37,5 %)15
November 2025247 (29,2 %)17
Dezember 2025298 (27,6 %)21
Januar 2026256 (24 %)19
Februar 2026165 (31,3 %)11
März 20263414 (41,2 %)20
April 20264220 (47,6 %)22
Mai 20264223 (54,8 %)19
Juni 20263920 (51,3 %)19
Juli 20264925 (51 %)24
August 2026 *3621 (58,3 %)15
September 2026 *3212 (37,5 %)20

Lohnt sich Photovoltaik in Jülich?

Ob sich Photovoltaik in Jülich für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,0 kWp, das Mittel über alle 3.036 Anlagen bei 14,3 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister.

Von Januar bis Juli 2026 gingen in Jülich 247 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 256. Das sind 96,5 % des Vorjahresfensters. In Nordrhein-Westfalen waren es 104.969 nach 114.094 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren.

Ein Speicher am selben Ort ist bei 46,5 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.275 von 2.745). Nordrhein-Westfalen liegt bei 45,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos.

Von 3.028 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 90,2 % als Teileinspeisung und 9,8 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Angebotspreise und der Ertrag eines einzelnen Dachs werden auf dieser Seite nicht beziffert. Gezählt wird der Bestand im Marktstammdatenregister.

Einspeisevergütung 2026 · Photovoltaik Kosten 2026

Häufige Fragen zu Photovoltaik in Jülich

Wie viele Photovoltaikanlagen sind in Jülich in Betrieb?

Am 02.10.2026 waren in Jülich 3.036 Solaranlagen in Betrieb. Die gemeldete Modulleistung beträgt 43,5 MWp (43.494,2 kWp). Gezählt sind Einheiten mit dem Betriebsstatus „In Betrieb“.

Wie viele Anlagen in Jülich sind Dach, Balkon oder Freifläche?

Von den 3.036 Anlagen sind 732 Balkonkraftwerke (24,1 %), 2.300 Gebäudesolaranlagen und 4 Freiflächenanlagen. Freifläche und Gebäude sind getrennt gezählt.

Wie groß ist eine typische Dachanlage in Jülich?

Der Median der 2.300 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,0 kWp Bruttoleistung. Das ist der mittlere Wert der gemeldeten Größen, nicht der Durchschnitt und kein Preis.

Wie viele Solaranlagen kamen in Jülich in den letzten 12 Monaten dazu?

Von Oktober 2025 bis September 2026 gingen 392 Anlagen in Betrieb, die am Stichtag noch liefen, davon 170 Balkonkraftwerke. August 2026 und September 2026 sind wegen möglicher Nachmeldungen noch unvollständig.

Wie viele Solaranlagen in Jülich haben einen Speicher?

Bei 1.275 von 2.745 Anlagen mit ausgefülltem Feld „Speicher am selben Ort“ ist ein Speicher gemeldet (46,5 %). Fehlt die Angabe, wird die Anlage nicht als speicherlos gezählt.

Lohnt sich Photovoltaik in Jülich?

Ob sich Photovoltaik in Jülich für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,0 kWp, das Mittel über alle 3.036 Anlagen bei 14,3 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister. Von Januar bis Juli 2026 gingen in Jülich 247 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 256. Das sind 96,5 % des Vorjahresfensters. In Nordrhein-Westfalen waren es 104.969 nach 114.094 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren. Ein Speicher am selben Ort ist bei 46,5 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.275 von 2.745). Nordrhein-Westfalen liegt bei 45,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos. Von 3.028 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 90,2 % als Teileinspeisung und 9,8 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Überwiegt in Jülich die Volleinspeisung oder die Teileinspeisung?

Von 3.028 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 298 als Volleinspeisung gemeldet (9,8 %) und 2.730 als Teileinspeisung einschließlich Eigenverbrauch (90,2 %). Das sagt nichts über die Vergütung in Cent.

Zitiervorschlag

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CSV dieser Gemeinde

Gemeinden im Kreis Düren

  • Inden799 Anlagen · 105,5 je 1.000
  • Kreuzau1.919 Anlagen · 105,4 je 1.000
  • Hürtgenwald1.231 Anlagen · 135,0 je 1.000
  • Langerwehe1.665 Anlagen · 111,3 je 1.000
  • Heimbach531 Anlagen · 118,9 je 1.000
  • Linnich1.484 Anlagen · 108,4 je 1.000

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