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Aktualisiert am 02.10.2026

Nordrhein-Westfalen · Kreis Oberbergischer Kreis · AGS 05374012

3.111Solaranlagen in Gummersbach

33,6 MWp gemeldete Leistung

Anlagen je 1.000 Einwohner

60,6

92,2 % des Landesschnitts, 79,3 % des Bundesschnitts

Gummersbach
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

kWp je Einwohner

0,66

74,3 % des Landes, 41,9 % des Bundes

Gummersbach
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

Zubau Jan–Jul 2026

▲ 334

6,4 % mehr als Jan–Jul 2025 (314 im Vorjahresfenster). Nordrhein-Westfalen: 104.969 nach 114.094. Deutschland: 508.286 nach 574.666.

Rang im Kreis

1 von 13

im Kreis Oberbergischer Kreis

Quelle & Methodik

Quelle der Bestandszahlen: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Datei Gesamtdatenexport_20261002_26.2.zip, Stand 02.10.2026. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).

Einwohner: Destatis, Gemeindeverzeichnis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.

Gemeindegrenzen der Karte: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Verwaltungsgebiete 1:250 000 (VG250), Gemeinden, Gebietsstand 31.12.2025. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Umrisse sind für die Darstellung vereinfacht.

Methodik · Quellen und Lizenzen

Inbetriebnahmen 2010–2026

Anlagen in Gummersbach, die am Stichtag noch in Betrieb waren.

1011121314151617181920212223242526
Inbetriebnahmen nach Jahr in Gummersbach
JahrAnlagen
201070
201178
201271
201331
201427
201512
201621
201727
201834
201954
2020114
2021125
2022246
2023583
2024586
2025512
2026 (unvollständig)413

Kalenderjahr der Inbetriebnahme, nur Einheiten mit Betriebsstatus In Betrieb am 02.10.2026. Stillgelegte Anlagen früherer Jahre fehlen. 2026 endet mit dem Export und ist kein volles Jahr. August und September 2026 können Nachmeldungen erhalten. Die hellere Säule 2026 reicht nur bis zum Stichtag.

Kreis Oberbergischer Kreis

Gemeinden nach Anlagen je 1.000 Einwohner. Gummersbach ist dunkel umrandet.

Bergneustadt, 62,0 je 1.000Engelskirchen, 89,0 je 1.000Hückeswagen, 99,6 je 1.000Lindlar, 100,1 je 1.000Marienheide, 96,7 je 1.000Morsbach, 88,5 je 1.000Nümbrecht, 108,9 je 1.000Radevormwald, 67,0 je 1.000Reichshof, 89,3 je 1.000Waldbröl, 68,1 je 1.000Wiehl, 85,1 je 1.000Wipperfürth, 105,8 je 1.000Gummersbach, 60,6 je 1.000
wenigermehr

Auf einen Blick

  • In Gummersbach sind 3.111 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 33,6 MWp, laut Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Stand 02.10.2026.
  • Bei 51.332 Einwohnern sind es 60,6 Anlagen je 1.000 Einwohner. Nordrhein-Westfalen liegt bei 65,7, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 76,4. Die Einwohnerzahl stammt aus dem Gemeindeverzeichnis von Destatis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.
  • Der Median der 2.203 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,2 kWp.
  • Bei 47 % der Anlagen mit Angabe ist ein Speicher am selben Ort gemeldet, 1.317 von 2.803.
  • Von Januar bis Juli 2026 gingen 334 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 314.

Nächster Schritt in Gummersbach

Dach prüfen, neutral beraten lassen

Der Bestand im Register beschreibt die Gemeinde, nicht ein einzelnes Dach. Wo ein amtliches Solarkataster geprüft ist, steht der Link darunter. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät unabhängig von einem Betrieb.

Energieatlas Nordrhein-Westfalen, Landesamt für Natur, Umwelt und Klima. Link geprüft am 3. Oktober 2026.

Im Marktstammdatenregister stehen für Gummersbach 3.111 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 33,6 MWp. 902 davon sind Balkonkraftwerke. Auf 51.332 Einwohner kommen 60,6 Anlagen je 1.000 Einwohner.

Gummersbach liegt bei 60,6 Anlagen je 1.000 Einwohner. Die Gemeindedichte ist niedriger als im Oberbergischer Kreis (82,6). Im Landesvergleich ist die Dichte nahe am Landeswert von Nordrhein-Westfalen (65,7). Über 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel liegt der Schnitt bei 76,4. Gummersbach liegt darunter.

Von den 3.111 Anlagen sind 902 Balkonkraftwerke (29 %), 2.203 Gebäudesolaranlagen und 6 Freiflächenanlagen. Der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,2 kWp. Das arithmetische Mittel über alle Kategorien beträgt 10,8 kWp; einzelne sehr große Anlagen ziehen es nach oben, Ausreißer sind nicht bereinigt. Zwischen Oktober 2025 und September 2026 gingen 502 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen (16,1 % des Bestands). August und September 2026 können noch Nachmeldungen erhalten. Bei 2.803 Anlagen mit Angabe zum Speicher steht bei 1.317 ein Speicher am selben Ort (47 %). Anlagen ohne diese Angabe zählen nicht als „ohne Speicher“. Von 3.107 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 275 Volleinspeiser (8,9 %) und 2.832 Teileinspeiser (91,2 %).

Nach der Zahl der Anlagen liegt Gummersbach im Oberbergischer Kreis auf Platz 1 von 13. Das ist ein Vergleich der Mengen, keine Rangliste der Dichte. Bundesweit, unter 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel, ist es Platz 273. Der Amtliche Gemeindeschlüssel lautet 05374012. Im selben Kreis, geordnet nach dem Abstand der Gemeindeschlüssel: Engelskirchen (1.759 Anlagen, 89,0 je 1.000), Hückeswagen (1.436 Anlagen, 99,6 je 1.000), Bergneustadt (1.160 Anlagen, 62,0 je 1.000), Lindlar (2.155 Anlagen, 100,1 je 1.000).

Im Gemeindeverzeichnis heißt die Gemeinde „Gummersbach, Stadt“.

Dichte im Vergleich

Gummersbach60,6
Kreis Oberbergischer Kreis82,6
Nordrhein-Westfalen65,7
Deutschland, aktueller Schlüssel76,4

Anlagen je 1.000 Einwohner. Balken im Verhältnis zum höchsten Wert dieser Grafik.

Zusammensetzung

  • Balkonkraftwerke: 902 (29 %)
  • Gebäudesolaranlagen: 2.203
  • Freifläche: 6

Mittel über alle Anlagen: 10,8 kWp. Median der Gebäudesolaranlagen: 9,2 kWp.

Größenklassen

bis 2 kW923
über 2 bis 10 kW1.368
über 10 bis 30 kW746
über 30 bis 100 kW49
über 100 kW25

Bruttoleistung in kW: bis 2, über 2 bis 10, über 10 bis 30, über 30 bis 100, über 100. Einheiten ohne parsebare Leistung fehlen in den Klassen. 3.111 Anlagen mit lesbarer Leistung.

Januar bis Juli, 2026 gegen 2025

334 Anlagen und 2.306,0 kWp im Jahr 2026, 314 Anlagen und 3.119,3 kWp im Jahr 2025. Der Anlagenzubau erreicht 106,4 % des Vorjahresfensters.

Inbetriebnahme 1. Januar bis 31. Juli, Vergleich 2025 mit 2026. Gezählt werden Einheiten, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. 2025 kann deshalb Anlagen fehlen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden.

Speicheranteil

47 % der Anlagen mit Angabe haben einen Speicher am selben Ort (1.317 von 2.803). Die Einordnung gegen Land und Deutschland steht im Abschnitt „Lohnt sich Photovoltaik“.

Neue Anlagen in Gummersbach, letzte 12 Monate

Nur Anlagen, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. Monate mit Stern können noch Nachmeldungen erhalten.

Ohne Balkonkraftwerk Balkonkraftwerke
Monatliche Inbetriebnahmen in Gummersbach
MonatAnlagendavon Balkonohne Balkon
Oktober 20253315 (45,5 %)18
November 20253411 (32,4 %)23
Dezember 20252512 (48 %)13
Januar 2026255 (20 %)20
Februar 20262314 (60,9 %)9
März 20265135 (68,6 %)16
April 20266338 (60,3 %)25
Mai 20264728 (59,6 %)19
Juni 20265628 (50 %)28
Juli 20266932 (46,4 %)37
August 2026 *4824 (50 %)24
September 2026 *2810 (35,7 %)18

Lohnt sich Photovoltaik in Gummersbach?

Ob sich Photovoltaik in Gummersbach für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,2 kWp, das Mittel über alle 3.111 Anlagen bei 10,8 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister.

Von Januar bis Juli 2026 gingen in Gummersbach 334 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 314. Das sind 106,4 % des Vorjahresfensters. In Nordrhein-Westfalen waren es 104.969 nach 114.094 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren.

Ein Speicher am selben Ort ist bei 47 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.317 von 2.803). Nordrhein-Westfalen liegt bei 45,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos.

Von 3.107 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 91,2 % als Teileinspeisung und 8,9 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Angebotspreise und der Ertrag eines einzelnen Dachs werden auf dieser Seite nicht beziffert. Gezählt wird der Bestand im Marktstammdatenregister.

Einspeisevergütung 2026 · Photovoltaik Kosten 2026

Häufige Fragen zu Photovoltaik in Gummersbach

Wie viele Photovoltaikanlagen sind in Gummersbach in Betrieb?

Am 02.10.2026 waren in Gummersbach 3.111 Solaranlagen in Betrieb. Die gemeldete Modulleistung beträgt 33,6 MWp (33.615,5 kWp). Gezählt sind Einheiten mit dem Betriebsstatus „In Betrieb“.

Wie viele Anlagen in Gummersbach sind Dach, Balkon oder Freifläche?

Von den 3.111 Anlagen sind 902 Balkonkraftwerke (29 %), 2.203 Gebäudesolaranlagen und 6 Freiflächenanlagen. Freifläche und Gebäude sind getrennt gezählt.

Wie groß ist eine typische Dachanlage in Gummersbach?

Der Median der 2.203 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,2 kWp Bruttoleistung. Das ist der mittlere Wert der gemeldeten Größen, nicht der Durchschnitt und kein Preis.

Wie viele Solaranlagen kamen in Gummersbach in den letzten 12 Monaten dazu?

Von Oktober 2025 bis September 2026 gingen 502 Anlagen in Betrieb, die am Stichtag noch liefen, davon 252 Balkonkraftwerke. August 2026 und September 2026 sind wegen möglicher Nachmeldungen noch unvollständig.

Wie viele Solaranlagen in Gummersbach haben einen Speicher?

Bei 1.317 von 2.803 Anlagen mit ausgefülltem Feld „Speicher am selben Ort“ ist ein Speicher gemeldet (47 %). Fehlt die Angabe, wird die Anlage nicht als speicherlos gezählt.

Lohnt sich Photovoltaik in Gummersbach?

Ob sich Photovoltaik in Gummersbach für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,2 kWp, das Mittel über alle 3.111 Anlagen bei 10,8 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister. Von Januar bis Juli 2026 gingen in Gummersbach 334 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 314. Das sind 106,4 % des Vorjahresfensters. In Nordrhein-Westfalen waren es 104.969 nach 114.094 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren. Ein Speicher am selben Ort ist bei 47 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (1.317 von 2.803). Nordrhein-Westfalen liegt bei 45,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos. Von 3.107 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 91,2 % als Teileinspeisung und 8,9 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Überwiegt in Gummersbach die Volleinspeisung oder die Teileinspeisung?

Von 3.107 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 275 als Volleinspeisung gemeldet (8,9 %) und 2.832 als Teileinspeisung einschließlich Eigenverbrauch (91,2 %). Das sagt nichts über die Vergütung in Cent.

Zitiervorschlag

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CSV dieser Gemeinde

Gemeinden im Kreis Oberbergischer Kreis

  • Engelskirchen1.759 Anlagen · 89,0 je 1.000
  • Hückeswagen1.436 Anlagen · 99,6 je 1.000
  • Bergneustadt1.160 Anlagen · 62,0 je 1.000
  • Photovoltaik in Lindlar2.155 Anlagen · 100,1 je 1.000
  • Marienheide1.281 Anlagen · 96,7 je 1.000
  • Morsbach927 Anlagen · 88,5 je 1.000

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