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Aktualisiert am 02.10.2026

Nordrhein-Westfalen · Oberbergischer Kreis · AGS 05374020

2.155Solaranlagen in Lindlar

24,2 MWp gemeldete Leistung

Anlagen je 1.000 Einwohner

100,1

152,4 % des Landesschnitts, 131 % des Bundesschnitts

Lindlar
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

kWp je Einwohner

1,12

127,3 % des Landes, 71,8 % des Bundes

Lindlar
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

Zubau Jan–Jul 2026

▼ 158

33,9 % weniger als Jan–Jul 2025 (239 im Vorjahresfenster). Nordrhein-Westfalen: 104.969 nach 114.094. Deutschland: 508.775 nach 575.204.

Rang im Kreis

3 von 13

im Oberbergischen Kreis

Quelle & Methodik

Quelle der Bestandszahlen: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Datei Gesamtdatenexport_20261002_26.2.zip, Stand 02.10.2026. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).

Einwohner: Destatis, Gemeindeverzeichnis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.

Gemeindegrenzen der Karte: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Verwaltungsgebiete 1:250 000 (VG250), Gemeinden, Gebietsstand 31.12.2025. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Umrisse sind für die Darstellung vereinfacht.

Methodik · Quellen und Lizenzen

Inbetriebnahmen 2010–2026

Anlagen in Lindlar, die am Stichtag noch in Betrieb waren.

1011121314151617181920212223242526
Inbetriebnahmen nach Jahr in Lindlar
JahrAnlagen
201081
201179
201269
201344
201418
201511
201613
201717
201821
201934
202080
2021102
2022158
2023410
2024363
2025334
2026 (unvollständig)204

Kalenderjahr der Inbetriebnahme, nur Einheiten mit Betriebsstatus In Betrieb am 02.10.2026. Stillgelegte Anlagen früherer Jahre fehlen. 2026 endet mit dem Export und ist kein volles Jahr. August und September 2026 können Nachmeldungen erhalten. Die hellere Säule 2026 reicht nur bis zum Stichtag.

Oberbergischer Kreis

Gemeinden nach Anlagen je 1.000 Einwohner. Lindlar ist dunkel umrandet.

Bergneustadt, 62,0 je 1.000Engelskirchen, 89,0 je 1.000Gummersbach, 60,6 je 1.000Hückeswagen, 99,6 je 1.000Marienheide, 96,7 je 1.000Morsbach, 88,5 je 1.000Nümbrecht, 108,9 je 1.000Radevormwald, 67,0 je 1.000Reichshof, 89,3 je 1.000Waldbröl, 68,1 je 1.000Wiehl, 85,1 je 1.000Wipperfürth, 105,8 je 1.000Lindlar, 100,1 je 1.000
wenigermehr

Auf einen Blick

  • In Lindlar sind 2.155 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 24,2 MWp, laut Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Stand 02.10.2026.
  • Bei 21.521 Einwohnern sind es 100,1 Anlagen je 1.000 Einwohner. Nordrhein-Westfalen liegt bei 65,7, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 76,4. Die Einwohnerzahl stammt aus dem Gemeindeverzeichnis von Destatis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.
  • Der Median der 1.657 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,2 kWp.
  • Bei 39 % der Anlagen mit Angabe ist ein Speicher am selben Ort gemeldet, 771 von 1.977.
  • Von Januar bis Juli 2026 gingen 158 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 239.

Nächster Schritt in Lindlar

Dach prüfen, neutral beraten lassen

Der Bestand im Register beschreibt die Gemeinde, nicht ein einzelnes Dach. Wo ein amtliches Solarkataster geprüft ist, steht der Link darunter. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät unabhängig von einem Betrieb.

Energieatlas Nordrhein-Westfalen, Landesamt für Natur, Umwelt und Klima. Link geprüft am 3. Oktober 2026.

Im Marktstammdatenregister stehen für Lindlar 2.155 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 24,2 MWp. 497 davon sind Balkonkraftwerke. Auf 21.521 Einwohner kommen 100,1 Anlagen je 1.000 Einwohner.

Lindlar liegt bei 100,1 Anlagen je 1.000 Einwohner. Die Gemeindedichte ist höher als im Oberbergischen Kreis (82,6). Im Landesvergleich ist die Dichte höher als in Nordrhein-Westfalen (65,7). Über 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel liegt der Schnitt bei 76,4. Lindlar liegt darüber.

Von den 2.155 Anlagen sind 497 Balkonkraftwerke (23,1 %), 1.657 Gebäudesolaranlagen und 1 Freiflächenanlagen. Der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,2 kWp. Das arithmetische Mittel über alle Kategorien beträgt 11,2 kWp; einzelne sehr große Anlagen ziehen es nach oben, Ausreißer sind nicht bereinigt. Zwischen Oktober 2025 und September 2026 gingen 254 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen (11,8 % des Bestands). August und September 2026 können noch Nachmeldungen erhalten. Bei 1.977 Anlagen mit Angabe zum Speicher steht bei 771 ein Speicher am selben Ort (39 %). Anlagen ohne diese Angabe zählen nicht als „ohne Speicher“. Von 2.152 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 255 Volleinspeiser (11,9 %) und 1.897 Teileinspeiser (88,2 %).

Nach der Zahl der Anlagen liegt Lindlar im Oberbergischen Kreis auf Platz 3 von 13. Bundesweit, unter 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel, ist es Platz 505. Der Amtliche Gemeindeschlüssel lautet 05374020. Im selben Kreis, geordnet nach dem Abstand der Gemeindeschlüssel: Hückeswagen (1.436 Anlagen, 99,6 je 1.000), Marienheide (1.281 Anlagen, 96,7 je 1.000), Gummersbach (3.111 Anlagen, 60,6 je 1.000), Morsbach (927 Anlagen, 88,5 je 1.000).

Dichte im Vergleich

Lindlar100,1
Oberbergischer Kreis82,6
Nordrhein-Westfalen65,7
Deutschland, aktueller Schlüssel76,4

Anlagen je 1.000 Einwohner. Balken im Verhältnis zum höchsten Wert dieser Grafik.

Zusammensetzung

  • Balkonkraftwerke: 497 (23,1 %)
  • Gebäudesolaranlagen: 1.657
  • Freifläche: 1

Mittel über alle Anlagen: 11,2 kWp. Median der Gebäudesolaranlagen: 9,2 kWp.

Größenklassen

bis 2 kW513
über 2 bis 10 kW1.040
über 10 bis 30 kW547
über 30 bis 100 kW40
über 100 kW15

Bruttoleistung in kW: bis 2, über 2 bis 10, über 10 bis 30, über 30 bis 100, über 100. Einheiten ohne parsebare Leistung fehlen in den Klassen. 2.155 Anlagen mit lesbarer Leistung.

Januar bis Juli, 2026 gegen 2025

In Lindlar gingen von Januar bis Juli 2026 158 Anlagen in Betrieb (1.016,6 kWp), die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 239 Anlagen (1.511,0 kWp). Das sind 33,9 % weniger als im Vorjahresfenster.

Inbetriebnahme 1. Januar bis 31. Juli, Vergleich 2025 mit 2026. Gezählt werden Einheiten, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. 2025 kann deshalb Anlagen fehlen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden.

Speicheranteil

39 % der Anlagen mit Angabe haben einen Speicher am selben Ort (771 von 1.977). Die Einordnung gegen Land und Deutschland steht im Abschnitt „Lohnt sich Photovoltaik“.

Neue Anlagen in Lindlar, letzte 12 Monate

Nur Anlagen, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. Monate mit Stern können noch Nachmeldungen erhalten.

Ohne Balkonkraftwerk Balkonkraftwerke
Monatliche Inbetriebnahmen in Lindlar
MonatAnlagendavon Balkonohne Balkon
Oktober 2025155 (33,3 %)10
November 2025228 (36,4 %)14
Dezember 2025145 (35,7 %)9
Januar 2026114 (36,4 %)7
Februar 202694 (44,4 %)5
März 2026209 (45 %)11
April 20262318 (78,3 %)5
Mai 20263013 (43,3 %)17
Juni 20262813 (46,4 %)15
Juli 20263718 (48,6 %)19
August 2026 *247 (29,2 %)17
September 2026 *214 (19 %)17

Lohnt sich Photovoltaik in Lindlar?

Ob sich Photovoltaik in Lindlar für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,2 kWp, das Mittel über alle 2.155 Anlagen bei 11,2 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister.

Von Januar bis Juli 2026 gingen in Lindlar 158 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 239. Das sind 66,1 % des Vorjahresfensters. In Nordrhein-Westfalen waren es 104.969 nach 114.094 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren.

Ein Speicher am selben Ort ist bei 39 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (771 von 1.977). Nordrhein-Westfalen liegt bei 45,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos.

Von 2.152 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 88,2 % als Teileinspeisung und 11,9 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Angebotspreise und der Ertrag eines einzelnen Dachs werden auf dieser Seite nicht beziffert. Gezählt wird der Bestand im Marktstammdatenregister.

Einspeisevergütung 2026 · Photovoltaik Kosten 2026

Häufige Fragen zu Photovoltaik in Lindlar

Wie viele Photovoltaikanlagen sind in Lindlar in Betrieb?

Am 02.10.2026 waren in Lindlar 2.155 Solaranlagen in Betrieb. Die gemeldete Modulleistung beträgt 24,2 MWp (24.164,7 kWp). Gezählt sind Einheiten mit dem Betriebsstatus „In Betrieb“.

Wie viele Anlagen in Lindlar sind Dach, Balkon oder Freifläche?

Von den 2.155 Anlagen sind 497 Balkonkraftwerke (23,1 %), 1.657 Gebäudesolaranlagen und 1 Freiflächenanlagen. Freifläche und Gebäude sind getrennt gezählt.

Wie groß ist eine typische Dachanlage in Lindlar?

Der Median der 1.657 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,2 kWp Bruttoleistung. Das ist der mittlere Wert der gemeldeten Größen, nicht der Durchschnitt und kein Preis.

Wie viele Solaranlagen kamen in Lindlar in den letzten 12 Monaten dazu?

Von Oktober 2025 bis September 2026 gingen 254 Anlagen in Betrieb, die am Stichtag noch liefen, davon 108 Balkonkraftwerke. August 2026 und September 2026 sind wegen möglicher Nachmeldungen noch unvollständig.

Wie viele Solaranlagen in Lindlar haben einen Speicher?

Bei 771 von 1.977 Anlagen mit ausgefülltem Feld „Speicher am selben Ort“ ist ein Speicher gemeldet (39 %). Fehlt die Angabe, wird die Anlage nicht als speicherlos gezählt.

Lohnt sich Photovoltaik in Lindlar?

Ob sich Photovoltaik in Lindlar für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,2 kWp, das Mittel über alle 2.155 Anlagen bei 11,2 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister. Von Januar bis Juli 2026 gingen in Lindlar 158 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 239. Das sind 66,1 % des Vorjahresfensters. In Nordrhein-Westfalen waren es 104.969 nach 114.094 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren. Ein Speicher am selben Ort ist bei 39 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (771 von 1.977). Nordrhein-Westfalen liegt bei 45,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos. Von 2.152 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 88,2 % als Teileinspeisung und 11,9 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Überwiegt in Lindlar die Volleinspeisung oder die Teileinspeisung?

Von 2.152 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 255 als Volleinspeisung gemeldet (11,9 %) und 1.897 als Teileinspeisung einschließlich Eigenverbrauch (88,2 %). Das sagt nichts über die Vergütung in Cent.

Zitiervorschlag

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CSV dieser Gemeinde

Gemeinden im Oberbergischen Kreis

  • Hückeswagen1.436 Anlagen · 99,6 je 1.000
  • Marienheide1.281 Anlagen · 96,7 je 1.000
  • Photovoltaik in Gummersbach3.111 Anlagen · 60,6 je 1.000
  • Morsbach927 Anlagen · 88,5 je 1.000
  • Engelskirchen1.759 Anlagen · 89,0 je 1.000
  • Nümbrecht1.909 Anlagen · 108,9 je 1.000

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