Zum Inhalt

Aktualisiert am 02.10.2026

Bayern · Kreis Mühldorf a. Inn · AGS 09183132

459Solaranlagen in Oberbergkirchen

7,5 MWp gemeldete Leistung

Anlagen je 1.000 Einwohner

259,9

241,3 % des Landesschnitts, 340,2 % des Bundesschnitts

Oberbergkirchen
Bayern
Deutschland

kWp je Einwohner

4,25

162,6 % des Landes, 271,8 % des Bundes

Oberbergkirchen
Bayern
Deutschland

Zubau Jan–Jul 2026

▲ 22

10 % mehr als Jan–Jul 2025 (20 im Vorjahresfenster). Bayern: 87.225 nach 99.752. Deutschland: 508.775 nach 575.204.

Rang im Kreis

15 von 31

im Kreis Mühldorf a. Inn

Quelle & Methodik

Quelle der Bestandszahlen: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Datei Gesamtdatenexport_20261002_26.2.zip, Stand 02.10.2026. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).

Einwohner: Destatis, Gemeindeverzeichnis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.

Gemeindegrenzen der Karte: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Verwaltungsgebiete 1:250 000 (VG250), Gemeinden, Gebietsstand 31.12.2025. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Umrisse sind für die Darstellung vereinfacht.

Methodik · Quellen und Lizenzen

Inbetriebnahmen 2010–2026

Anlagen in Oberbergkirchen, die am Stichtag noch in Betrieb waren.

1011121314151617181920212223242526
Inbetriebnahmen nach Jahr in Oberbergkirchen
JahrAnlagen
201029
201137
201213
201320
20145
20155
20166
20177
201812
201916
202020
202125
202224
202359
202457
202526
2026 (unvollständig)26

Kalenderjahr der Inbetriebnahme, nur Einheiten mit Betriebsstatus In Betrieb am 02.10.2026. Stillgelegte Anlagen früherer Jahre fehlen. 2026 endet mit dem Export und ist kein volles Jahr. August und September 2026 können Nachmeldungen erhalten. Die hellere Säule 2026 reicht nur bis zum Stichtag.

Kreis Mühldorf a. Inn

Gemeinden nach Anlagen je 1.000 Einwohner. Oberbergkirchen ist dunkel umrandet.

Ampfing, 132,0 je 1.000Aschau a. Inn, 159,1 je 1.000Buchbach, 163,9 je 1.000Haag i. OB, 116,3 je 1.000Mettenheim, 192,6 je 1.000Mühldorf a. Inn, 96,2 je 1.000Obertaufkirchen, 208,9 je 1.000Schwindegg, 150,5 je 1.000Waldkraiburg, 56,2 je 1.000Heldenstein, 192,7 je 1.000Rattenkirchen, 220,5 je 1.000Gars a. Inn, 188,8 je 1.000Unterreit, 228,1 je 1.000Kirchdorf, 240,7 je 1.000Reichertsheim, 190,3 je 1.000Jettenbach, 195,7 je 1.000Kraiburg a. Inn, 175,7 je 1.000Taufkirchen, 315,3 je 1.000Egglkofen, 198,5 je 1.000Neumarkt-Sankt Veit, 174,0 je 1.000Lohkirchen, 230,5 je 1.000Schönberg, 223,0 je 1.000Zangberg, 222,0 je 1.000Oberneukirchen, 343,8 je 1.000Polling, 245,8 je 1.000Erharting, 235,8 je 1.000Niederbergkirchen, 290,1 je 1.000Niedertaufkirchen, 232,7 je 1.000Maitenbeth, 214,8 je 1.000Rechtmehring, 193,2 je 1.000Oberbergkirchen, 259,9 je 1.000
wenigermehr

Auf einen Blick

  • In Oberbergkirchen sind 459 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 7,5 MWp, laut Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Stand 02.10.2026.
  • Bei 1.766 Einwohnern sind es 259,9 Anlagen je 1.000 Einwohner. Bayern liegt bei 107,7, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 76,4. Die Einwohnerzahl stammt aus dem Gemeindeverzeichnis von Destatis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.
  • Der Median der 432 Gebäudesolaranlagen liegt bei 11,7 kWp.
  • Bei 31,5 % der Anlagen mit Angabe ist ein Speicher am selben Ort gemeldet, 135 von 428.
  • Von Januar bis Juli 2026 gingen 22 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 20.

Nächster Schritt in Oberbergkirchen

Dach prüfen, neutral beraten lassen

Der Bestand im Register beschreibt die Gemeinde, nicht ein einzelnes Dach. Wo ein amtliches Solarkataster geprüft ist, steht der Link darunter. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät unabhängig von einem Betrieb.

Für dieses Bundesland ist hier kein amtliches Solarkataster verlinkt, weil am 3. Oktober 2026 keines bestätigt war.

Oberbergkirchen kommt bei 1.766 Einwohnern auf 459 laufende Solaranlagen, also 259,9 je 1.000 Einwohner. Die 7,5 MWp liegen fast vollständig bei Anlagen, die nicht als Balkonkraftwerk gemeldet sind: es sind nur 27.

Oberbergkirchen liegt bei 259,9 Anlagen je 1.000 Einwohner. Die Gemeindedichte ist höher als im Kreis Mühldorf a. Inn (143,3). Im Landesvergleich ist die Dichte höher als in Bayern (107,7). Über 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel liegt der Schnitt bei 76,4. Oberbergkirchen erreicht das 3,4-Fache.

Von den 459 Anlagen sind 27 Balkonkraftwerke (5,9 %), 432 Gebäudesolaranlagen und 0 Freiflächenanlagen. Der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 11,7 kWp. Das arithmetische Mittel über alle Kategorien beträgt 16,4 kWp; einzelne sehr große Anlagen ziehen es nach oben, Ausreißer sind nicht bereinigt. Zwischen Oktober 2025 und September 2026 gingen 27 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen (5,9 % des Bestands). August und September 2026 können noch Nachmeldungen erhalten. Bei 428 Anlagen mit Angabe zum Speicher steht bei 135 ein Speicher am selben Ort (31,5 %). Anlagen ohne diese Angabe zählen nicht als „ohne Speicher“. Von 459 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 155 Volleinspeiser (33,8 %) und 304 Teileinspeiser (66,2 %).

Nach der Zahl der Anlagen liegt Oberbergkirchen im Kreis Mühldorf a. Inn auf Platz 15 von 31. Bundesweit, unter 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel, ist es Platz 3.739. Der Amtliche Gemeindeschlüssel lautet 09183132. Im selben Kreis, geordnet nach dem Abstand der Gemeindeschlüssel: Niedertaufkirchen (333 Anlagen, 232,7 je 1.000), Niederbergkirchen (353 Anlagen, 290,1 je 1.000), Oberneukirchen (285 Anlagen, 343,8 je 1.000), Neumarkt-Sankt Veit (1.115 Anlagen, 174,0 je 1.000).

Dichte im Vergleich

Oberbergkirchen259,9
Kreis Mühldorf a. Inn143,3
Bayern107,7
Deutschland, aktueller Schlüssel76,4

Anlagen je 1.000 Einwohner. Balken im Verhältnis zum höchsten Wert dieser Grafik.

Zusammensetzung

  • Balkonkraftwerke: 27 (5,9 %)
  • Gebäudesolaranlagen: 432
  • Freifläche: 0

Mittel über alle Anlagen: 16,4 kWp. Median der Gebäudesolaranlagen: 11,7 kWp.

Größenklassen

bis 2 kW31
über 2 bis 10 kW170
über 10 bis 30 kW228
über 30 bis 100 kW29
über 100 kW1

Bruttoleistung in kW: bis 2, über 2 bis 10, über 10 bis 30, über 30 bis 100, über 100. Einheiten ohne parsebare Leistung fehlen in den Klassen. 459 Anlagen mit lesbarer Leistung.

Januar bis Juli, 2026 gegen 2025

In Oberbergkirchen gingen von Januar bis Juli 2026 22 Anlagen in Betrieb (308,8 kWp), die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 20 Anlagen (352,4 kWp). Das sind 10 % mehr als im Vorjahresfenster.

Inbetriebnahme 1. Januar bis 31. Juli, Vergleich 2025 mit 2026. Gezählt werden Einheiten, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. 2025 kann deshalb Anlagen fehlen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden.

Speicheranteil

31,5 % der Anlagen mit Angabe haben einen Speicher am selben Ort (135 von 428). Die Einordnung gegen Land und Deutschland steht im Abschnitt „Lohnt sich Photovoltaik“.

Neue Anlagen in Oberbergkirchen, letzte 12 Monate

Nur Anlagen, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. Monate mit Stern können noch Nachmeldungen erhalten.

Ohne Balkonkraftwerk Balkonkraftwerke
Monatliche Inbetriebnahmen in Oberbergkirchen
MonatAnlagendavon Balkonohne Balkon
Oktober 202510 (0 %)1
November 202510 (0 %)1
Dezember 2025000
Januar 202640 (0 %)4
Februar 202630 (0 %)3
März 202610 (0 %)1
April 202621 (50 %)1
Mai 202641 (25 %)3
Juni 202641 (25 %)3
Juli 202643 (75 %)1
August 2026 *31 (33,3 %)2
September 2026 *000

Lohnt sich Photovoltaik in Oberbergkirchen?

Ob sich Photovoltaik in Oberbergkirchen für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 11,7 kWp, das Mittel über alle 459 Anlagen bei 16,4 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister.

Von Januar bis Juli 2026 gingen in Oberbergkirchen 22 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 20. Das sind 110 % des Vorjahresfensters. In Bayern waren es 87.225 nach 99.752 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren.

Ein Speicher am selben Ort ist bei 31,5 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (135 von 428). Bayern liegt bei 39,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos.

Von 459 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 66,2 % als Teileinspeisung und 33,8 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Angebotspreise und der Ertrag eines einzelnen Dachs werden auf dieser Seite nicht beziffert. Gezählt wird der Bestand im Marktstammdatenregister.

Einspeisevergütung 2026 · Photovoltaik Kosten 2026

Häufige Fragen zu Photovoltaik in Oberbergkirchen

Wie viele Photovoltaikanlagen sind in Oberbergkirchen in Betrieb?

Am 02.10.2026 waren in Oberbergkirchen 459 Solaranlagen in Betrieb. Die gemeldete Modulleistung beträgt 7,5 MWp (7.505,6 kWp). Gezählt sind Einheiten mit dem Betriebsstatus „In Betrieb“.

Wie viele Anlagen in Oberbergkirchen sind Dach, Balkon oder Freifläche?

Von den 459 Anlagen sind 27 Balkonkraftwerke (5,9 %), 432 Gebäudesolaranlagen und 0 Freiflächenanlagen. Freifläche und Gebäude sind getrennt gezählt.

Wie groß ist eine typische Dachanlage in Oberbergkirchen?

Der Median der 432 Gebäudesolaranlagen liegt bei 11,7 kWp Bruttoleistung. Das ist der mittlere Wert der gemeldeten Größen, nicht der Durchschnitt und kein Preis.

Wie viele Solaranlagen kamen in Oberbergkirchen in den letzten 12 Monaten dazu?

Von Oktober 2025 bis September 2026 gingen 27 Anlagen in Betrieb, die am Stichtag noch liefen, davon 7 Balkonkraftwerke. August 2026 und September 2026 sind wegen möglicher Nachmeldungen noch unvollständig.

Wie viele Solaranlagen in Oberbergkirchen haben einen Speicher?

Bei 135 von 428 Anlagen mit ausgefülltem Feld „Speicher am selben Ort“ ist ein Speicher gemeldet (31,5 %). Fehlt die Angabe, wird die Anlage nicht als speicherlos gezählt.

Lohnt sich Photovoltaik in Oberbergkirchen?

Ob sich Photovoltaik in Oberbergkirchen für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 11,7 kWp, das Mittel über alle 459 Anlagen bei 16,4 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister. Von Januar bis Juli 2026 gingen in Oberbergkirchen 22 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 20. Das sind 110 % des Vorjahresfensters. In Bayern waren es 87.225 nach 99.752 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren. Ein Speicher am selben Ort ist bei 31,5 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (135 von 428). Bayern liegt bei 39,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos. Von 459 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 66,2 % als Teileinspeisung und 33,8 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Überwiegt in Oberbergkirchen die Volleinspeisung oder die Teileinspeisung?

Von 459 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 155 als Volleinspeisung gemeldet (33,8 %) und 304 als Teileinspeisung einschließlich Eigenverbrauch (66,2 %). Das sagt nichts über die Vergütung in Cent.

Zitiervorschlag

Text markieren und kopieren. Die CSV enthält nur die Kennzahlen dieser Gemeinde.

CSV dieser Gemeinde

Gemeinden im Kreis Mühldorf a. Inn

Große Städte in Bayern

Weitere Gemeinden in Bayern