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Aktualisiert am 02.10.2026

Bayern · Kreis Mühldorf a. Inn · AGS 09183135

571Solaranlagen in Obertaufkirchen

9,6 MWp gemeldete Leistung

Anlagen je 1.000 Einwohner

208,9

194 % des Landesschnitts, 273,4 % des Bundesschnitts

Obertaufkirchen
Bayern
Deutschland

kWp je Einwohner

3,50

133,8 % des Landes, 223,6 % des Bundes

Obertaufkirchen
Bayern
Deutschland

Zubau Jan–Jul 2026

▲ 27

58,8 % mehr als Jan–Jul 2025 (17 im Vorjahresfenster). Bayern: 87.225 nach 99.752. Deutschland: 508.775 nach 575.204.

Rang im Kreis

10 von 31

im Kreis Mühldorf a. Inn

Quelle & Methodik

Quelle der Bestandszahlen: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Datei Gesamtdatenexport_20261002_26.2.zip, Stand 02.10.2026. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).

Einwohner: Destatis, Gemeindeverzeichnis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.

Gemeindegrenzen der Karte: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Verwaltungsgebiete 1:250 000 (VG250), Gemeinden, Gebietsstand 31.12.2025. Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Umrisse sind für die Darstellung vereinfacht.

Methodik · Quellen und Lizenzen

Inbetriebnahmen 2010–2026

Anlagen in Obertaufkirchen, die am Stichtag noch in Betrieb waren.

1011121314151617181920212223242526
Inbetriebnahmen nach Jahr in Obertaufkirchen
JahrAnlagen
201034
201136
201222
201321
201412
20158
20163
201710
201813
201926
202025
202137
202240
202357
202460
202531
2026 (unvollständig)32

Kalenderjahr der Inbetriebnahme, nur Einheiten mit Betriebsstatus In Betrieb am 02.10.2026. Stillgelegte Anlagen früherer Jahre fehlen. 2026 endet mit dem Export und ist kein volles Jahr. August und September 2026 können Nachmeldungen erhalten. Die hellere Säule 2026 reicht nur bis zum Stichtag.

Kreis Mühldorf a. Inn

Gemeinden nach Anlagen je 1.000 Einwohner. Obertaufkirchen ist dunkel umrandet.

Ampfing, 132,0 je 1.000Aschau a. Inn, 159,1 je 1.000Buchbach, 163,9 je 1.000Haag i. OB, 116,3 je 1.000Mettenheim, 192,6 je 1.000Mühldorf a. Inn, 96,2 je 1.000Schwindegg, 150,5 je 1.000Waldkraiburg, 56,2 je 1.000Heldenstein, 192,7 je 1.000Rattenkirchen, 220,5 je 1.000Gars a. Inn, 188,8 je 1.000Unterreit, 228,1 je 1.000Kirchdorf, 240,7 je 1.000Reichertsheim, 190,3 je 1.000Jettenbach, 195,7 je 1.000Kraiburg a. Inn, 175,7 je 1.000Taufkirchen, 315,3 je 1.000Egglkofen, 198,5 je 1.000Neumarkt-Sankt Veit, 174,0 je 1.000Lohkirchen, 230,5 je 1.000Oberbergkirchen, 259,9 je 1.000Schönberg, 223,0 je 1.000Zangberg, 222,0 je 1.000Oberneukirchen, 343,8 je 1.000Polling, 245,8 je 1.000Erharting, 235,8 je 1.000Niederbergkirchen, 290,1 je 1.000Niedertaufkirchen, 232,7 je 1.000Maitenbeth, 214,8 je 1.000Rechtmehring, 193,2 je 1.000Obertaufkirchen, 208,9 je 1.000
wenigermehr

Auf einen Blick

  • In Obertaufkirchen sind 571 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 9,6 MWp, laut Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Stand 02.10.2026.
  • Bei 2.733 Einwohnern sind es 208,9 Anlagen je 1.000 Einwohner. Bayern liegt bei 107,7, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 76,4. Die Einwohnerzahl stammt aus dem Gemeindeverzeichnis von Destatis, Gebietsstand 30.09.2026, Zensusstand 31.12.2025.
  • Der Median der 545 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,9 kWp.
  • Bei 36,5 % der Anlagen mit Angabe ist ein Speicher am selben Ort gemeldet, 195 von 535.
  • Von Januar bis Juli 2026 gingen 27 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 17.

Nächster Schritt in Obertaufkirchen

Dach prüfen, neutral beraten lassen

Der Bestand im Register beschreibt die Gemeinde, nicht ein einzelnes Dach. Wo ein amtliches Solarkataster geprüft ist, steht der Link darunter. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät unabhängig von einem Betrieb.

Für dieses Bundesland ist hier kein amtliches Solarkataster verlinkt, weil am 3. Oktober 2026 keines bestätigt war.

Obertaufkirchen kommt bei 2.733 Einwohnern auf 571 laufende Solaranlagen, also 208,9 je 1.000 Einwohner. Die 9,6 MWp liegen fast vollständig bei Anlagen, die nicht als Balkonkraftwerk gemeldet sind: es sind nur 25.

Obertaufkirchen liegt bei 208,9 Anlagen je 1.000 Einwohner. Die Gemeindedichte ist höher als im Kreis Mühldorf a. Inn (143,3). Im Landesvergleich ist die Dichte höher als in Bayern (107,7). Über 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel liegt der Schnitt bei 76,4. Obertaufkirchen erreicht das 2,7-Fache.

Von den 571 Anlagen sind 25 Balkonkraftwerke (4,4 %), 545 Gebäudesolaranlagen und 1 Freiflächenanlagen. Der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,9 kWp. Das arithmetische Mittel über alle Kategorien beträgt 16,7 kWp; einzelne sehr große Anlagen ziehen es nach oben, Ausreißer sind nicht bereinigt. Zwischen Oktober 2025 und September 2026 gingen 40 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen (7 % des Bestands). August und September 2026 können noch Nachmeldungen erhalten. Bei 535 Anlagen mit Angabe zum Speicher steht bei 195 ein Speicher am selben Ort (36,5 %). Anlagen ohne diese Angabe zählen nicht als „ohne Speicher“. Von 568 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 179 Volleinspeiser (31,5 %) und 389 Teileinspeiser (68,5 %).

Nach der Zahl der Anlagen liegt Obertaufkirchen im Kreis Mühldorf a. Inn auf Platz 10 von 31. Bundesweit, unter 10.759 Gemeinden mit zugeordnetem Schlüssel, ist es Platz 3.152. Der Amtliche Gemeindeschlüssel lautet 09183135. Im selben Kreis, geordnet nach dem Abstand der Gemeindeschlüssel: Oberneukirchen (285 Anlagen, 343,8 je 1.000), Polling (817 Anlagen, 245,8 je 1.000), Oberbergkirchen (459 Anlagen, 259,9 je 1.000), Rattenkirchen (237 Anlagen, 220,5 je 1.000).

Dichte im Vergleich

Obertaufkirchen208,9
Kreis Mühldorf a. Inn143,3
Bayern107,7
Deutschland, aktueller Schlüssel76,4

Anlagen je 1.000 Einwohner. Balken im Verhältnis zum höchsten Wert dieser Grafik.

Zusammensetzung

  • Balkonkraftwerke: 25 (4,4 %)
  • Gebäudesolaranlagen: 545
  • Freifläche: 1

Mittel über alle Anlagen: 16,7 kWp. Median der Gebäudesolaranlagen: 9,9 kWp.

Größenklassen

bis 2 kW31
über 2 bis 10 kW277
über 10 bis 30 kW238
über 30 bis 100 kW21
über 100 kW4

Bruttoleistung in kW: bis 2, über 2 bis 10, über 10 bis 30, über 30 bis 100, über 100. Einheiten ohne parsebare Leistung fehlen in den Klassen. 571 Anlagen mit lesbarer Leistung.

Januar bis Juli, 2026 gegen 2025

In Obertaufkirchen gingen von Januar bis Juli 2026 27 Anlagen in Betrieb (1.306,9 kWp), die am 02.10.2026 noch liefen. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es 17 Anlagen (230,2 kWp). Das sind 58,8 % mehr als im Vorjahresfenster.

Inbetriebnahme 1. Januar bis 31. Juli, Vergleich 2025 mit 2026. Gezählt werden Einheiten, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. 2025 kann deshalb Anlagen fehlen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden.

Speicheranteil

36,5 % der Anlagen mit Angabe haben einen Speicher am selben Ort (195 von 535). Die Einordnung gegen Land und Deutschland steht im Abschnitt „Lohnt sich Photovoltaik“.

Neue Anlagen in Obertaufkirchen, letzte 12 Monate

Nur Anlagen, die am 02.10.2026 noch in Betrieb waren. Monate mit Stern können noch Nachmeldungen erhalten.

Ohne Balkonkraftwerk Balkonkraftwerke
Monatliche Inbetriebnahmen in Obertaufkirchen
MonatAnlagendavon Balkonohne Balkon
Oktober 202510 (0 %)1
November 202561 (16,7 %)5
Dezember 202510 (0 %)1
Januar 202670 (0 %)7
Februar 202611 (100 %)0
März 202621 (50 %)1
April 202630 (0 %)3
Mai 202620 (0 %)2
Juni 202663 (50 %)3
Juli 202660 (0 %)6
August 2026 *40 (0 %)4
September 2026 *10 (0 %)1

Lohnt sich Photovoltaik in Obertaufkirchen?

Ob sich Photovoltaik in Obertaufkirchen für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,9 kWp, das Mittel über alle 571 Anlagen bei 16,7 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister.

Von Januar bis Juli 2026 gingen in Obertaufkirchen 27 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 17. Das sind 158,8 % des Vorjahresfensters. In Bayern waren es 87.225 nach 99.752 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren.

Ein Speicher am selben Ort ist bei 36,5 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (195 von 535). Bayern liegt bei 39,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos.

Von 568 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 68,5 % als Teileinspeisung und 31,5 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Angebotspreise und der Ertrag eines einzelnen Dachs werden auf dieser Seite nicht beziffert. Gezählt wird der Bestand im Marktstammdatenregister.

Einspeisevergütung 2026 · Photovoltaik Kosten 2026

Häufige Fragen zu Photovoltaik in Obertaufkirchen

Wie viele Photovoltaikanlagen sind in Obertaufkirchen in Betrieb?

Am 02.10.2026 waren in Obertaufkirchen 571 Solaranlagen in Betrieb. Die gemeldete Modulleistung beträgt 9,6 MWp (9.554,6 kWp). Gezählt sind Einheiten mit dem Betriebsstatus „In Betrieb“.

Wie viele Anlagen in Obertaufkirchen sind Dach, Balkon oder Freifläche?

Von den 571 Anlagen sind 25 Balkonkraftwerke (4,4 %), 545 Gebäudesolaranlagen und 1 Freiflächenanlagen. Freifläche und Gebäude sind getrennt gezählt.

Wie groß ist eine typische Dachanlage in Obertaufkirchen?

Der Median der 545 Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,9 kWp Bruttoleistung. Das ist der mittlere Wert der gemeldeten Größen, nicht der Durchschnitt und kein Preis.

Wie viele Solaranlagen kamen in Obertaufkirchen in den letzten 12 Monaten dazu?

Von Oktober 2025 bis September 2026 gingen 40 Anlagen in Betrieb, die am Stichtag noch liefen, davon 6 Balkonkraftwerke. August 2026 und September 2026 sind wegen möglicher Nachmeldungen noch unvollständig.

Wie viele Solaranlagen in Obertaufkirchen haben einen Speicher?

Bei 195 von 535 Anlagen mit ausgefülltem Feld „Speicher am selben Ort“ ist ein Speicher gemeldet (36,5 %). Fehlt die Angabe, wird die Anlage nicht als speicherlos gezählt.

Lohnt sich Photovoltaik in Obertaufkirchen?

Ob sich Photovoltaik in Obertaufkirchen für ein bestimmtes Haus rechnet, sagt der Gemeindebestand nicht. Was das Register zeigt: der Median der Gebäudesolaranlagen liegt bei 9,9 kWp, das Mittel über alle 571 Anlagen bei 16,7 kWp. Stand 02.10.2026, Marktstammdatenregister. Von Januar bis Juli 2026 gingen in Obertaufkirchen 27 Anlagen in Betrieb, die am 02.10.2026 noch liefen. Im Januar bis Juli 2025 waren es 17. Das sind 158,8 % des Vorjahresfensters. In Bayern waren es 87.225 nach 99.752 im Vorjahresfenster. August und September 2026 fehlen in diesem Vergleich, weil Nachmeldungen noch ausstehen. Anlagen, die vor dem Stichtag stillgelegt wurden, fehlen in beiden Jahren. Ein Speicher am selben Ort ist bei 36,5 % der Anlagen mit Angabe gemeldet (195 von 535). Bayern liegt bei 39,6 %, der Schnitt der Gemeinden mit aktuellem Schlüssel bei 43,4 %. Fehlt die Angabe, zählt die Anlage nicht als speicherlos. Von 568 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 68,5 % als Teileinspeisung und 31,5 % als Volleinspeisung gemeldet. Die bundesweiten Sätze stehen im Ratgeber zur Einspeisevergütung.

Überwiegt in Obertaufkirchen die Volleinspeisung oder die Teileinspeisung?

Von 568 Anlagen mit Angabe zur Einspeisung sind 179 als Volleinspeisung gemeldet (31,5 %) und 389 als Teileinspeisung einschließlich Eigenverbrauch (68,5 %). Das sagt nichts über die Vergütung in Cent.

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